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Schlangenindianer bis Schlangenmoos (Bd. 6, Sp. 831)
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Artikelverweis Schlangenindianer, s. Meyers Schoschonen.
 
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Schlangeninsel (griech. Ophidonisi), rumän. Insel im Schwarzen Meer, 44 km nordöstlich von der Sulinamündung. mit hohen Ufern und einem Leuchtturm, nur 1 qkm groß; die alte Insel Leuke, die einen Tempel des Achilleus trug und für den Ort galt, wohin Thetis ihres Sohnes Leichnam brachte (daher auch Achillea genannt). Am 9. Sept. 1854 vereinigten sich hier die Franzosen mit der englisch-türkischen Flotte zu dem Feldzug gegen die Krim.
 
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Schlangeninseln, s. Columbretes.
 
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Schlangenkaktus, s. Cereus.
 
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Schlangenkopf, s. Meyers Blätterfische.
 
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Schlangenköpfchen, s. Meyers Kauri.
 
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Schlangenkraut, s. Meyers Calla und Meyers Arum.
 
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Schlangenkultus, s. Meyers Schlangendienst.
 
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Schlangenlauch, s. Meyers Lauch, S. 237.
 
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Schlangenmenschen, Artisten, die sich durch stete Übung von Jugend an einen so hohen Grad von Gelenkigkeit erworben und bewahrt haben, daß sie vorwärts und rückwärts die unglaublichsten Bewegungen und Gliedmaßenverschränkungen ausführen können, als ob sie wie die Schlangen, denen sie sich durch ein farbenschillerndes, enganschließendes Schuppenkleid anzunähern pflegen, keine größern Knochen im Leibe hätten. Wahrscheinlich sind bei ihnen die Knochengelenkflächen ebenso anatomisch verändert wie bei den Rassen, die auf eingeschlagenen Beinen zu sitzen pflegen. Vgl. Hans Virchow, Über S. (in den »Verhandlungen der Berliner Anthropologischen Gesellschaft«, 1886) und Guyot-Daubés, Curiosités physiologiques. Les hommes phénomènes (Par. 1885).
 
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Schlangenmoos, s. Lycopodium.

 

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