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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Schlaglinien bis Schlagschatten (Bd. 6, Sp. 826)
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Artikelverweis Schlaglinien (Schlagfiguren), s. Meyers Gleitflächen und Meyers Glimmer.
 
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Schlaglot, s. Meyers Lot, S. 725.
 
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Schlagmarke, s. Meyers Steinzeit.
 
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Schlagmaschine, s. Meyers Spinnen.
 
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Schlagmühle, s. Appretur, S. 638.
 
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Schlagpütze (Ammeral), Segeltucheimer zum Aufschlagen (Hochziehen) von Seewasser.
 
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Schlagrädchen, s. Meyers Krausräder.
 
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Schlagriemen, die hinterste Ruderstange im Boot, die beim Rudern den Schlag (den Takt) für die Bootsgäste (Ruderer) angibt.
 
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Schlagring, in älterer Zeit ein Ring mit kleiner schlagender Uhr, auch ein Ring gegen den Schlagfluß oder Daumenring zum Spielen der Schlagzither, besonders aber, namentlich in Bayern und Tirol, ein Ring mit großer Platte zum Schlagen, gelegentlich mit dem Bilde des heil. Antonius versehen, um zwar den Gegner niederzuschlagen, aber keine bösartigen Wunden zu erzeugen (St. Antoniusring).
 
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Schlagröhren, s. Meyers Zündungen.
 
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Schlagschatten, s. Meyers Schatten. In der Malerei Schatten, die, durch einen auf dem Gemälde befindlichen Gegenstand geworfen, zu dessen Hervorhebung vor den dahinter befindlichen Gegenständen dienen.

 

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