Wörterbuchnetz
Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Schlagbäume bis Schlagendorf (Bd. 6, Sp. 823)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Schlagbäume, s. Meyers Wegegeld.
 
Artikelverweis 
Schlagbohrmaschine (Stoßbohrmaschine), s. Gesteinsbohren, S. 747.
 
Artikelverweis 
Schlagbug, soviel wie Streckbug (s. Meyers Kreuzen).
 
Artikelverweis 
Schläge (Schlageinteilung), s. Meyers Feldeinteilung und Meyers Forsteinteilung.
 
Artikelverweis 
Schlagebauch, s. Meyers Dämpfigkeit.
 
Artikelverweis 
Schlägel (Fäustel), Arbeitswerkzeug der Bergleute, ein auf beiden Seiten des starken Stiels (Helm) gleichgestalteter, flach gebogener Hammer aus Eisen mit verstählten Endflächen (Bahnen) oder aus Gußstahl, dient zur Arbeit mit dem Eisen (Bergeisen), einem in der Mitte meist mit einer Öffnung (Auge) zum Aufstecken auf einen schlanken Holzstiel versehenen Spitzkeil, der, schräg gegen das Gestein gehalten, mit dem S. kräftig geschlagen wird, so daß kleinere Gesteinsstückchen abplatzen. Die alte Schlägel und Eisenarbeit ist fast gänzlich durch die Sprengarbeit (Schießarbeit) verdrängt worden. Das gekreuzte S. und Eisen ist gleichwohl das Wahrzeichen der Arbeit des Bergmanns geblieben.
 
Artikelverweis 
Schlägel, s. Meyers Botschaftsstab.
 
Artikelverweis 
Schlagen, das Abschlagen der Baumrinde durch Hirsche und Rehböcke mit dem gefegten Gehörn; das Verwunden des Jägers oder Hundes durch das Wildschwein; das Greifen der Beute durch die Raubvögel.
 
Artikelverweis 
Schlagender Jammer, soviel wie Eklampsie der Kinder.
 
Artikelverweis 
Schlagende Wetter, s. Meyers Grubenexplosionen.
 
Artikelverweis 
Schlagendorf, s. Meyers Groß-Schlagendorf.

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort: