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Schlaftrunk bis Schlag (Bd. 6, Sp. 823)
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Artikelverweis Schlaftrunk, ein in der Absicht, einen tiefen Schlaf zu bewirken, gereichtes Mittel, besonders Opium, Chloralhydrat und andre Schlafmittel (s. Meyers Schlaflosigkeit), die in der Form von Schlummerpunsch etc, auch vielfach mißbraucht werden.
 
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Schlaftrunkenheit, s. Meyers Schlafsucht.
 
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Schlafwachen, Schlafwandeln, s. Meyers Somnambulismus.
 
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Schlafwachsucht, s. Meyers Schlafsucht.
 
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Schlafwagen, s. Meyers Eisenbahnbetriebsmittel.
 
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Schlafwagengesellschaften, s. Meyers Eisenbahnwagen-Mietgesellschaften.
 
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Schlag (Blitzschlag, kalter S.), s. Meyers Gewitter.
 
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Schlag (Schlaganfall), soviel wie Schlagfluß.
 
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Schlag, in der Tierzucht eine Unterabteilung der Rasse, so ist z. B. das Kuhländer Rind ein S. der Berner Rasse. S. wird auch für das Gewicht der Tiere genommen und in diesem Sinne z. B. leichter und schwerer Pferdeschlag unterschieden. Vgl. Viehzucht. Im Ackerbau s. Meyers Feldeinteilung. Im Forstwesen der Ort des Hiebes, der zum Zweck der Verjüngung geführt wird (s. Meyers Forsteinteilung).
 
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Schlag (Ast, franz. Boyau), im Festungskriege der einzelne, gerade Teil eines im Zickzack geführten Annäherungsweges, Laufgrabens (s. d. und Sappe).
 
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Schlag (Kanonenschlag), s. Meyers Feuerwerkerei, S. 529.

 

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