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Schlafäpfel bis Schlafende Augen (Bd. 6, Sp. 821)
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Artikelverweis Schlafäpfel, s. Meyers Rosenschwamm.
 
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Schlafaugen (Säumaugen, schlafende Augen), s. Meyers Knospe, S. 193.
 
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Schlafbaas, s. Meyers Baas.
 
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Schlafbewegungen, s. Meyers Pflanzenbewegungen, S. 719.
 
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Schlafbursche, s. Meyers Schlafstelle.
 
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Schlafdaumen (Diebsfinger, franz. Main de gleire), in der Gaunersprache der linke Daumen eines Verstorbenen, der neun Wochen im Grabe gelegen und bei Neumond ausgegraben worden ist. Sein Besitz bewirkt, daß in dem zu beraubenden Hause niemand aufwacht.
 
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Schlafdecken, dicker, beiderseitig gut gerauhter Wollen oder Kamelhaarstoff, wird auch oft mit Baumwollkette und gröbern Wollenschuß erzeugt und derart gemustert, daß Ober- und Unterschuß je nach dem Musterbild zur rechten Seite tritt. Ordinäre Decken macht man aus Baumwollenkette und Vigogneschuß.
 
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Schlafdeich, s. Meyers Deich, S. 589.
 
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Schläfen, s. Meyers Schlaf, S. 820.
 
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Schläfenbein, s. Meyers Schädel, S. 667.
 
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Schlafende Augen, s. Meyers Knospe, S. 193.

 

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