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Schlackenabscheider bis Schlaf (Bd. 6, Sp. 819 bis 820)
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Artikelverweis Schlackenabscheider, s. Meyers Eisengießerei, S. 556 f.
 
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Schlackenkegel, s. Vulkane.
 
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Schlackenwald, Stadt, s. Meyers Schlaggenwald.
 
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Schlackenwälle, s. Befestigungen, S. 554.
 
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Schlackenwerth, Stadt in Böhmen, Bezirksh. Karlsbad, an der Wistritz, der Linie Prag-Eger der Buschtêhrader Eisenbahn und der Staatsbahnlinie

[Bd. 6, Sp. 820]


S.-Joachimsthal, hat eine gotische Pfarrkirche, ein ehemaliges Piaristenkollegium (von 1666, jetzt Mädchenpensionat), ein Schloß des Großherzogs von Toskana mit schönem Park, 2 Bierbrauereien, Porzellan-, Holzstoff- und Lederfabrikation, Elektrizitätswerk und (1900) 2460 deutsche Einwohner.
 
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Schlackenwolle, s. Meyers Mineralwolle.
 
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Schlackerwetter, Niederschlag von Regen und Schnee gemischt, bei Temperaturen dicht über dem Gefrierpunkt.
 
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Schlackwurst, s. Meyers Wurst.
 
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Schladen, Dorf im preuß. Regbez. Hildesheim, Kreis Goslar, an der Oker und der Staatsbahnlinie Wolfenbüttel-Harzburg, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Schloß, ein Rettungshaus, eine Zuckerfabrik, Maschinenfabrikation, Zuckerrübensamenbau und (1905) 2526 Einw.
 
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Schladming, Marktflecken in Steiermark, Bezirksh. Gröbming. 732 m ü. M., am rechten Ufer der Enns, an der Staatsbahnlinie Bischofshofen-Selzthal, in schöner Umgebung gelegen, Sitz eines Bezirksgerichts und beliebte Sommerfrische, hat eine katholische und eine prot. Kirche, ein Jagdschloß des Herzogs von Koburg, Elektrizitätswerk, Kupferhammer und (1900) 1266 Einw. Nördlich die Hochebene Ramsau am Fuße des Dachsteins, südlich das Ober- und Untertal und die Schladminger Alpen mit dem Hochgolling (2863 m) und der Hohen Wildstelle (2746 m). Vgl. Hutter, Geschichte Schladmings und des steirischsalzburgischen Ennstales (Graz 1906).
 
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Schlaf (auch wohl Schläfe; im Plural Schläfen, Tempora). bei den Wirbeltieren der auf beiden Seiten des Kopfes, über der Wange gelegene platte Teil des Schädels, dessen vorderer Teil beim Menschen unbehaart ist. An dem S. befindet sich bei den höhern Wirbeltieren das äußere Ohr. Auch ist hier meist die Hirnschale am dünnsten und der Schlag der Schläfenarterie bemerklich.

 

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