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Schizocarpĭum bis Schizuoka (Bd. 6, Sp. 813)
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Artikelverweis Schizocarpĭum, Spaltfrucht, s. Meyers Frucht, S. 176.
 
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Schizocöl, s. Meyers Leibeshöhle.
 
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Schizodus, s. Meyers Muscheln, S. 296.
 
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Schizogonīc (griech.), die bei manchen Tieren vorkommende Erscheinung, ohne Vorbereitung Teile von ihrem Körper abzuschnüren, die sich zu neuen Individuen ausbilden. Besonders tritt dies bei manchen See- und Schlangensternen ein, deren abgetrennte Arme zu vollständigen Tieren auswachsen können.
 
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Schizolithe, Spaltungsgesteine, s. Meyers Magma.
 
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Schizomyzēten (Spaltpilze), soviel wie Bakterien (s. d.).
 
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Schizoneura (Blutlaus), s. Meyers Blattläuse; fossile Pflanzengattung, s. Meyers Equisetinen, S. 882.
 
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Schizophyten (Spaltpflanzen), die niederste Gruppe der Pflanzenwelt, welche die Spaltpilze (Bakterien, s. d.) und die Spaltalgen (blaugrünen Algen, s. Meyers Algen) umfaßt. Die S. bestehen aus rundlichen, elipsoidischen, zylindrischen oder schraubigen Zellen. Ihre zur Verquellung geneigte Zellhaut bildet häufig eine Gallerthülle, in der die Individuen in mehr oder minder regelmäßiger Anordnung zu Kolonien vereinigt sind. Dem Zellinhalt fehlen der typische Zellkern und der Farbstoffträger. Die Vermehrung findet immer auf ungeschlechtlichem Wege durch einfache Zweiteilung (Spaltung) der Zelle oder durch Ausbildung je einer Dauerspore im Innern vegetativer Zellen statt. Viele Formen sind zu freier Ortsbewegung durch schwingende Geißeln oder undulierende Zellmembranen befähigt.
 
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Schizophyzeen (Spaltalgen), soviel wie blaugrüne Algen, s. Meyers Algen, S. 315.
 
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Schizopŏda, soviel wie Meyers Spaltfüßer (s. d.).
 
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Schizuoka, Hauptstadt der japan. Provinz Suruga und des Ken S. (2401 qkm mit [1898] 1,195,286 Einw.), 7 km von der Südostküste der Insel Nippon, an der Eisenbahn Tokio-Osaka, mit (1903) 48,744 Einw., die Lackwaren, Rotanggeflechten. a. anfertigen. S. war Residenz des letzten Schôgun.

 

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