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Schitomir bis Schizolithe (Bd. 6, Sp. 813)
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Artikelverweis Schitomir, Stadt, s. Shitomir.
 
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Schivelbein (Schiefelbein), Kreisstadt im preuß. Regbez. Köslin, an der Rega, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Stettin-Belgard und S.-Gramenz, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, ein altes Schloß (vormals Residenz eines Johanniterkomturs), ein Denkmal Kaiser Wilhelms I., Landwirtschaftsschule, Amtsgericht, Hauptsteueramt, Wollwarenfabrikation, Damastweberei, Mostrich-, Essig- und Dachpappefabrikation, Dampfmahl- u. Schneidemühlen und (1905) 7219 meist evang. Einwohner. S. ist Geburtsort R. Virchows (vgl. »Drei historische Arbeiten Virchows zur Geschichte seiner Vaterstadt S.«. neu hrsg., Berl. 1903).
 
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Schiwah (hebr., »sieben«), bei den Israeliten Bezeichnung der sieben Trauertage nach der Beerdigung.
 
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S'chiza (Cabrera), die südlichere der beiden unbewohnten, Messeniens Südspitze vorgelagerten Inseln (Olinussai der Alten, s. Meyers Önussä 2), 15,9 qkm groß.
 
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Schizäazeen, Familie der Meyers Farne (s. d., S. 337).
 
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Schizaster, s. Meyers Seeigel.
 
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Schizocarpĭum, Spaltfrucht, s. Meyers Frucht, S. 176.
 
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Schizocöl, s. Meyers Leibeshöhle.
 
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Schizodus, s. Meyers Muscheln, S. 296.
 
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Schizogonīc (griech.), die bei manchen Tieren vorkommende Erscheinung, ohne Vorbereitung Teile von ihrem Körper abzuschnüren, die sich zu neuen Individuen ausbilden. Besonders tritt dies bei manchen See- und Schlangensternen ein, deren abgetrennte Arme zu vollständigen Tieren auswachsen können.
 
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Schizolithe, Spaltungsgesteine, s. Meyers Magma.

 

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