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Scheitelbein bis Scheitelzelle (Bd. 6, Sp. 727 bis 728)
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Artikelverweis Scheitelbein, s. Meyers Schädel, S. 666.
 
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Scheitelgebirge, s. Meyers Gebirge, S. 408.
 
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Scheitelgleichung, s. Meyers Kegelschnitte, S. 803 (5).
 
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Scheitelhaltung, s. Meyers Kanäle, S. 537.
 
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Scheitelkapelle, s. Meyers Lady-chapel.
 
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Scheitelkreis (Vertikalkreis), s. Meyers Höhenkreis.
 
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Scheitelpunkt, s. Zenit.
 
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Scheitelrecht, vertikal geradlinig.
 
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Scheitelwert, von einer Anzahl unter sich vergleichbarer und nach ihrer Größe in gleichartige Gruppen geordneter Gegenstände die Gruppe größter Häufigkeit. Der S. gibt also an, welcher der Gegenstände, z. B. welches Lebensalter in einem Ort, welche Temperatur im Jahr am häufigsten vorkommt. Der S. wird in der Klimatologie nach dem arithmetischen Mittel zur weitern Charakterisierung des Verhaltens eines meteorologischen Elementes benutzt. Vgl. H. Meyer, Anleitung zur Bearbeitung meteorologischer Beobachtungen für die Klimatologie (Berl. 1891).

[Bd. 6, Sp. 728]



 
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Scheitelwinkel (veraltet Vertikalwinkel), zwei Winkel, die den Scheitel gemein haben, und bei denen jedesmal die Schenkel des einen durch Verlängerung der Schenkel des andern entstehen.

In der Figur sind α und γ S. und ebenso β und δ. S. sind stets gleich groß, z. B. ist α = γ, weil jeder von beiden mit β zusammen einen gestreckten Winkel (zwei Rechte) ergibt.
 
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Scheitelzelle, die an der Spitze mancher wachstumsfähiger Pflanzenorgane befindliche Zelle, die durch regelmäßige Teilungen fortgesetzt neue Zellen des Organs hervorbringt (s. Meyers Vegetationspunkt).

 

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