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Schaumburger Diamanten bis Schaumwein (Bd. 6, Sp. 709 bis 711)
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Artikelverweis Schaumburger Diamanten, s. Meyers Quarz, S. 498.
 
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Schaumburger Ofen, s. Meyers Koks, S. 252.
 
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Schaumburg-Lippe, souveränes, zum Deutschen Reiche gehöriges Fürstentum, zwischen 51°53´-52°30´ nördl. Br. und 8°59´-9°20´ östl. L., wird von dem preußischen (vormals hessischen) Teile der Grafschaft Schaumburg, den preuß. Regierungsbezirken Hannover und Minden begrenzt und besteht aus dem westlichen Teile der ehemaligen Grafschaft Schaumburg. Außerdem besitzt der Fürst zu S. das paragiale Oberamt Blomberg unter Hoheit des Fürsten von Lippe-Detmold. Das Fürstentum liegt am nördlichsten Zweige des Wesergebirges und besteht zum größern Teil aus Tiefland, zum kleinern aus wellenförmigem Hügelland. Im SO. liegt die bewaldete und kohlenreiche Kette des Bückebergs (332 m), im N. das Steinhuder Meyers Meer (s. d.). Mineralquellen sind bei Stadthagen und Eilsen. Das Klima ist gemäßigt und gesund, wenn auch vorherrschend feucht und kühl. Der Flächeninhalt beträgt 340,29 qkm (6,2 QM.). Die Bevölkerung, die 1905: 44,992 Seelen (132 auf 1 qkm) betrug, gehört dem niedersächsischen Stamm an und bekennt sich, mit Ausnahme von etwa 3800 Reformierten, (1900) 785 Katholiken und 257 Israeliten, zur evangelisch-lutherischen Kirche. Die Bevölkerung wohnt in 2 Städten (Bückeburg und Stadthagen), 2 Flecken und 88 Ortschaften. Für die geistige Kultur ist hinreichend gesorgt. Von Lehranstalten bestehen: ein Gymnasium, ein Schullehrerseminar und 37 Landschulen. Die Zahl der Erwerbstätigen betrug 1895: 15,539 (darunter 2842 weibliche); davon entfielen 35,6 Proz. auf Land- und Forstwirtschaft, 44,3 Proz. auf Bergbau und Industrie, 8,3 Proz. auf Handel und Verkehr. Der wichtigste Nahrungszweig ist die Landwirtschaft, die nicht nur den Bedarf der Bevölkerung deckt, sondern auch verschiedene Artikel zur Ausfuhr liefert. Auf Acker- und Gartenland entfallen (1900) 48,3 Proz., auf Wiesen 12,3, auf Weiden 5,4, auf Waldungen 20,3 Proz. des Areals. Verhältnismäßig groß ist der Bestand an Schweinen und Ziegen, sehr gering an Schafen; 1904 zählte man 3061 Pferde, 11,738 Rinder, 1190 Schafe, 39,239 Schweine und 6960 Ziegen. Die Waldungen (1900: 6899 Hektar) bestehen zu 78,5 Proz. aus Laubholz, namentlich prächtigen Eichen- und Buchenbeständen;

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94 Proz. der ganzen Waldfläche gehören der Landesherrschaft. Der Bergbau betrifft bloß Steinkohlen, die in den mit Preußen gemeinschaftlichen Staatsbergwerken zutage gefördert werden. Auch hat das Land treffliche Quader- und Bruchsteine sowie Torf. Die Industrie ist von geringem Belang. Auch der Handel ist wegen der Kleinheit des Landes unbedeutend. Das Fürstentum steht unter preußischer Zollverwaltung. Für Straßenbau ist viel geschehen, 24 km der Hannover-Mindener Bahn liegen innerhalb des Fürstentums, außerdem bestehen 13,7 km Nebenbahnen (im Privatbesitz). Als Grundgesetz gilt das Landesverfassungsgesetz vom 17. Nov. 1868. Der Fürst (gegenwärtig Georg, geb. 10. Okt. 1846, regiert seit 8. Mai 1893) ist im Besitz der ungeteilten Staatsgewalt. Er bekennt sich zur reformierten Kirche und wird mit zurückgelegtem 21. Lebensjahr großjährig. Die Landstände bestehen aus zwei durch landesherrliches Vertrauen für die jedesmalige Legislaturperiode berufenen Vertretern des Domanialgrundbesitzes, einem gewählten Vertreter der Ritterschaft, einem von den vozierten Predigern des Landes gewählten Vertreter, einem von den eine amtliche Stellung einnehmenden Juristen, Medizinern, studierten Lehrern (einschließlich der zur Praxis zugelassenen Anwälte, Ärzte und examinierten Privatlehrer) gewählten Vertreter, drei gewählten Vertretern der Städte und sieben gewählten Vertretern der Ämter. Es wird jährlich ein Landtag gehalten. Oberste Staatsbehörde für die gesamte innere Landesverwaltung und für die auswärtigen Angelegenheiten ist das fürstliche Ministerum zu Bückeburg. Für die Rechtspflege besteht ein Landgericht in Bückeburg mit zwei Amtsgerichten in Bückeburg und Stadthagen; die oberste Instanz bildet das gemeinschaftliche Oberlandesgericht in Oldenburg. Geistliche Oberbehörde für die Reformierten ist das Ministerium, für die Lutheraner das Konsistorium. Die Katholiken gehören zur Diözese des Bischofs von Osnabrück als Provikars der Nordischen Mission. Der Landeskassenetat für 1906 belief sich in Einnahme und Ausgabe auf 986,659 Mk.; davon entfielen auf außerordentliche Einnahmen und Ausgaben 299,379, bez. 284,675 Mk. Die Staatsschuld beträgt 484,500 Mk. In militärischer Hinsicht gehört das Fürstentum zum 7. Armeekorps (Generalkommando in Münster). In Bückeburg steht das Westfälische Jägerbataillon Nr. 7. Das Wappen (s. Tafel Meyers »Wappen I«) ist geviert und zeigt in 1 und 4 in Silber eine rote Rose mit grünen Kelchblättern (Lippe), in 2 und 3 in Rot eine auf einem achtstrahligen goldenen Stern sitzende Schwalbe (Schwalenberg). Der diesem Schild ausgelegte Herzschild enthält in Rot einen ausgezackten silbernen Schildbeschlag (Schaumburg); Schildhalter sind zwei weißgekleidete Engel mit Palmenzweigen. Die Landesfarben sind Weiß, Rot und Blau. Als Ehrenzeichen bestehen: das vierklassige Ehrenkreuz, das goldene und silberne Verdienstkreuz, das Dienstauszeichnungskreuz für 25jährigen aktiven Dienst, mehrere Verdienstmedaillen etc. Im Bundesrat ist S. durch einen Bundesbevollmächtigten, im Reichstag durch einen Abgeordneten vertreten. Fürstliche Residenz ist Bückeburg. S. Karte »Braunschweig etc.«
   Geschichte. Die Linie Schaumburg oder auch Bückeburg des Hauses Lippe (s. d., S. 592) ward vom Grafen Philipp, dem jüngsten Sohne des Grafen Simon VI von der Lippe, gestiftet. Derselbe erhielt 1613 als Apanage die Ämter Lipperode und Alverdissen und erbte 1640 von seiner Schwester Elisabeth, der Mutter des letzten Grafen von Schaumburg, Otto VII., einen Teil der Grafschaft Meyers Schaumburg (s. d. 1), nämlich die Ämter Stadthagen, Bückeburg, Arensburg, Hagenburg und Sachsenhagen zum Teil. Dies Territorium führte von nun an den Namen Grafschaft S. Philipp führte 1668 das Erstgeburtsrecht ein und starb 1681. Sein ältester Sohn, Friedrich Christian, folgte ihm in der Bückeburger Linie und starb 1728; ein zweiter Sohn, Philipp Ernst, stiftete die Alverdissensche Nebenlinie. Nach dem Aussterben der Brakeschen Linie des Hauses Lippe 1709 entstand ein Streit mit Lippe-Detmold, der 1748 so geschlichtet wurde, daß Blomberg an Detmold, Schieder an Bückeburg fiel. Mit dem Enkel Friedrich Christians, dem portugiesischen Feldmarschall Grafen Friedrich Wilhelm Ernst, der das Fort Wilhelmsstein im Steinhuder Meer erbaute und dort eine berühmte Kriegsschule errichtete, erlosch 1777 die ältere Linie Bückeburg im Mannesstamm, worauf die Alverdissensche Linie mit dem Grafen Philipp Ernst, einem Enkel des Stifters dieser Nebenlinie, zur Regierung gelangte. Nach langwierigen Streitigkeiten mit dem Landgrafen von Hessen-Kassel und dem Grafen von Lippe behauptete sich Philipp Ernst gegen Abtretung des Amtes Schieder im Besitz von Schaumburg-Bückeburg und nannte sich nun Graf von Schaumburg-Lippe-Bückeburg. Ihm (gest. 13. Febr. 1787) folgte sein Sohn Georg Wilhelm (s. Meyers Georg 25). Er trat 1807 dem Rheinbund bei, nahm darauf den Fürstentitel an und gab 15. Jan. 1816 dem Land eine ständische Verfassung. 1837 schloß sich S. dem braunschweigisch-oldenburgischen Zoll- und Steuerverband an, und 25. Sept. 1851 trat es dem zwischen Preußen und Hannover vereinbarten Vertrag über Vereinigung des Zoll- und des Steuervereins und infolgedessen 1. Jan. 1854 dem Zollverein bei. 1848 fanden auch hier, doch nur kurze Zeit, Bewegungen statt; aber dem Verlangen, die Domänen für Staatsgut zu erklären, trat der Fürst mit Entschiedenheit entgegen. Auf Georg Wilhelm (gest. 21. Nov. 1860) folgte sein Sohn Adolf Georg (s. Meyers Adolf 7), der am 14. Juni 1866 mit der 16. Kurie für die von Österreich beantragte Mobilisierung gegen Preußen stimmte, sein Kontingent dem Bundesbefehl gemäß nach Mainz sandte, aber 18. Aug. dem Norddeutschen Bund und 1871 dem Deutschen Reich beitrat. Eine Militärkonvention ward 1. Okt. 1867 mit Preußen geschlossen. Nach längern Verhandlungen ward 17. Nov. 1868 eine neue ständische Verfassung mit der Landesversammlung vereinbart und damit der langjährige Konflikt beendet. Dem Fürsten Adolf Georg folgte 8. Mai 1893 sein ältester Sohn, Fürst Georg (s. Meyers Georg 26), der seit 1895 für sein Haus Erbansprüche auf den erledigten Thron des Fürstentums Lippe (s. Meyers Lippe, S. 593) erhob, bis 1905 endgültig die Erbansprüche des Hauses Lippe Biesterfeld anerkannt wurden. Leitender Staatsminister ist gegenwärtig Freiherr v. Feilitzsch. Vgl. Wiegmann, Heimatkunde des Fürstentums S. (Leipz. 1905); Bömers, Staatsrecht des Fürstentums S. (in Marquardsens »Handbuch des öffentlichen Rechts«, Bd. 3, Freiburg 1884); Schönermark, Beschreibende Darstellung der ältern Bau- und Kunstdenkmäler des Fürstentums S. (Berl. 1897).
 
Artikelverweis 
Schäumen, s. Meyers Schaum.
 
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Schaumgips, s. Meyers Gips, S. 857.
 
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Schaumgold, soviel wie Blattgold, s. Meyers Goldschlägerei.
 
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Schaumkalk, s. Meyers Kalkoolith und Meyers Triasformation.
 
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Schaumkrant, s. Cardamine.
 
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Schaumschläge, s. Meyers Schaum.

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Schaumünze, s. Meyers Medaille.
 
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Schaumwein (moussierender Wein, Champagner, fälschlich Sekt), schäumender Wein, der sehr viel Kohlensäure enthält (der Druck in den Champagnerflaschen beträgt 45 Atmosphären), die beim Öffnen der Flaschen unter Aufbrausen entweicht. Der französische S., der allgemein unter dem Namen Champagner (nach der Provinz Champagne des alten Frankreich) geht (vgl. Sekt), ist ein feuriger, leichter, angenehmer Süßwein und wird aus blauen und weißen Trauben hergestellt, indem man die Jungweine nach bestimmtem Verhältnis (cuvée) mischt, mit Zuckerlösung versetzt, auf Flaschen füllt und diese verkorkt. Bei der nun beginnenden Gärung entwickelt sich Kohlensäure, und es scheidet sich Hefe ab. Letztere sammelt sich in den auf den Kopf gestellten Flaschen auf dem Kork und wird durch das Degorgieren herausgespritzt. Dann erhält der Wein einen Zusatz von Zucker, gelöst in Wein oder Kognak, auch wohl von Farbstoff etc. (Dosieren), worauf die Flaschen mit Draht oder Bindfaden verschlossen werden. In Frankreich liebt man den Champagner weder zu stark noch zu süß, in Österreich und dem östlichen Deutschland besonders süß, in Rußland mild und süß, in England körpervoll und kräftig. Nach dem Kohlensäuregehalt unterscheidet man Crémant, Mousseux und Grand mousseux, von denen ersterer am wenigsten Schaum (nur leichten Rahm) liefert, letzterer dagegen am stärksten schäumt. Gefärbter Champagner heißt Rosé, die bräunliche Färbung, Œil de Perdrix, ist nicht mehr üblich. Der S. wird in den Präfekturen Châlons-sur-Marne, Epernay, Reims, Ste. Menehould und Vitry-sur-Marne des Marnedepartements hergestellt. In Reims verarbeitet man besonders Gebirgswein, in Epernay Flußwein. Einige Orte, wie das Schloß Sillery (früher allgemein gebräuchlicher Name für Champagner), und Firmen, wie Veuve Cliquot, haben Weltruf erlangt. Der Aufschwung, den die Champagnerfabrikation im 19. Jahrh. in Frankreich genommen hat, ist großenteils deutschem Kapital und deutscher Intelligenz zu danken, und so finden sich unter den französischen Champagnerfirmen auffallend viele deutsche Namen (Heidsieck, Schneider, Röderer, Mumm etc.). Alle Häuser führen ihre besondern registrierten Marken und Etiketten, welche die Qualität vielfach schon durch ihre Farbe angeben (Carte noir, C. blanche, C. d'or). Außer in der Champagne werden in Frankreich noch an vielen andern Orten Schaumweine erzeugt, so besonders in St.-Péray, Departement Ardèche (sehr gewürzig, wohlschmeckend, aber schwer und nicht stark moussierend); der Bourgogne mousseux von Yonne und Tonnerrois ist ein sehr starker, schwerer, parfümierter Wein; der Vin mousseux d'Anjou von Savonnières und St.-Aubin ist sein, angenehm schmeckend, aber sehr zu Kopf steigend, schwerer und nicht so delikat wie Champagner; die weißen moussierenden Burgunder von Epineuil und Dannemoins erreichen fast den Tonnerrois. Der Vin d'Arbois, Departement Jura, steht dem Champagner am nächsten, moussiert ungemein stark, aber nur im ersten und zweiten Jahr. Außerdem gibt es noch im Bordelais und in der Gascogne zahlreiche Schaumweinfabriken. Auch in Deutschland wird sehr viel S. fabriziert, so im Elsaß, an der Ahr (die Ahrweine eignen sich ganz vorzüglich dazu), in Koblenz, Mainz, Hochheim, Rüdesheim, Frankfurt, Wiesbaden, Mannheim, Freiburg, Eßlingen, Würzburg, Frickenhausen in Unterfranken, Freyburg a. U., Naumburg, Dresden, Lößnitz, Hirschberg, Grünberg. Die deutsche Schaumweinfabrikation steht auf gleicher Höhe mit der französischen. Guter deutscher S. verträgt sehr wohl den Vergleich mit dem französischen, der in den meisten Fällen nur aus Kaprice oder Großtuerei vorgezogen wird. Das Vorurteil gegen deutschen S. verlangt einen niedrigern Preis, so daß die Fabrikanten auf billige Herstellung bedacht sein müssen. In Österreich werden sehr viele Schaumweine aus steirischen und niederösterreichischen Trauben dargestellt und finden unter Originaletiketten ansehnlichen Absatz in Frankreich, namentlich in Paris. Neben dem alten oben beschriebenen Verfahren zur Herstellung von S. werden auch andre neuere angewendet, die manche Vorteile gewähren, die Abscheidung von Hefe in den Flaschen vermeiden etc. Auch wird S. durch Einpressen von Kohlensäure in Wein oder Obstwein hergestellt. Dem Champagner ähnlich ist der Asti spumante aus Muskattrauben von Asti. Champagner wird kalt (in Eis gekühlt, frappiert) getrunken und wirkt ungemein schnell, aber auch ebenso vorübergehend erregend, erfrischend, erheiternd wie kein andrer Stoff. Er wird auch als diätetisches Mittel und arzneilich benutzt. Die Fabrikation des Champagners steht in notwendiger Beziehung zur Erfindung des Flaschenverschlusses mit Korken, die dem Pater Kellermeister der Abtei von Hautvillers, Dom Pérignon, zugeschrieben wird und in die Zeit von 16701715 fällt. Bis ins 18. Jahrh. hinein war auch der Gebrauch der Flaschen selten, und ihr fester Verschluß war unbekannt. Von Hautvillers scheint sich das Geheimnis der Fabrikation schnell verbreitet zu haben, und zu Anfang des 18. Jahrh. war der Champagner bereits in weitern Kreisen bekannt. In Deutschland wurde der erste S. von Häusler in Hirschberg dargestellt. Die Herstellung im großen wurde zuerst in Eßlingen und Heilbronn versucht, 1830 in Würzburg und 1834 an der Mosel. 1840 betrug die deutsche Schaumweinproduktion etwa 0,25 Mill., gegenwärtig ca. 12 Mill. Flaschen im Jahre. Man verarbeitet etwa 90,000 hl Wein, wovon etwa ein Drittel aus Frankreich und 25,000 hl aus Lothringen bezogen werden. Die französische Champagnerproduktion betrug 1850: 6,7 Mill., 1900 aber 28 Mill. Flaschen und führte 1902 für 5,9 Mill. Mk. nach Deutschland aus. Deutschland führte 1905: 25,783 dz Champagner im Werte von 5,6 Mill. Mk. ein und 23,071 dz im Werte von 2,8 Mill. Mk. aus (eine Flasche Schaumwein wiegt mit Glas 1,4 kg). Vgl. Regner, Die Bereitung der Schaumweine (2. Aufl., Wien 1898); Greßler, Die Schaumweinfabrikation (Halle 1903).

 

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