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Dänische Wiek bis Dankwart (Bd. 4, Sp. 498 bis 499)
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Artikelverweis Dänische Wiek, Einbuchtung des Greifswalder Boddens in das pommersche Festland bei Greifswald. An ihr liegen die Seebäder Wiek und Eldena (s. d.).
 
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Dānischmend, kappadokische Dynastie (um 1060 bis 1174), s. Kappadokien.
 
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Dänischweiß, s. Meyers Kreide.
 
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Dänisch-Westindien, s. Meyers Westindien.
 
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Dänischwohld (Dänischer Wald), Halbinsel in Schleswig-Holstein, zwischen den Busen von Eckernförde und Kiel, mit sehr fruchtbarem Boden.
 
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Danisieren, zu Dänen, danisch machen, verdänen.
 
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Dankali, Einzahl von Danakil (s. d.).
 
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Dankmar, s. Meyers Thankmar.
 
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Dankow (Don ko w), Kreisstadt im russ. Gouv. Rjasan, am Don und an der Zweigbahn D.-Smolensk der Rjasan-Uralbahn, hat 2 Kirchen, 2 Stadtschulen, einen Kaufhof und (1897) 9097 Einw.

[Bd. 4, Sp. 499]



 
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Dankwarderode, Burg, s. Meyers Braunschweig, S. 359 und S. 360.
 
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Dankwart, im Nibelungenliede der Bruder Hagens von Tronege, Marschall des Burgunderkönigs. Er tritt erst in der zweiten Hälfte des Gedichts mehr in den Vordergrund, als gegen ihn Blödel, Etzels Bruder, in der Herberge den Kampf beginnt, in dem D. durch Helferichs Hand fällt.

 

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