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Cystīn bis Cystōma (Bd. 4, Sp. 396)
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Artikelverweis Cystīn C6H12N2S2O4 findet sich in manchen Harnsteinen und Harnsedimenten, bildet farb-, geruch- und geschmacklose Kristalle, löst sich in Säuren und Alkalien, nicht in Wasser, reagiert neutral, bildet aber mit Säuren salzartige Verbindungen, mit Zinn und Salzsäure Cysteïn (Amidothiomilchsäure). Cystinurie, Ausscheidung von Cystingries durch den Harn.
 
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Cystis (griech.), Blase, Harnblase; C. fellea, die Gallenblase.
 
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Cystītis (griech.), Entzündung der Blase, bez. der Blasenschleimhaut (Blasenkatarrh).
 
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Cystocēle (griech.), Blasenbruch, s. Meyers Bruch, S. 472.
 
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Cystococcus (Chlorococcum Fr.), Algengattung der Protokokkazeen, bildet einzelne, kugelige, zartwandige Zellen, die z. T. auf feuchter Erde oder an Baumstämmen leben und, wie C. humicola Näg., häufig als Nährpflanze für Flechtenpilze dienen.
 
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Cystodynīe (griech.), Blasenkrampf, Blasenschmerz.
 
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Cystoīd, mehrfächerige Cyste oder Balggeschwulst (s. d.).
 
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Cystoideen, s. Meyers Haarsterne.
 
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Cystokárp (griech.) Blasenfrucht, das Fruchtorgan der Florideen (s. Meyers Algen, S. 317).
 
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Cystolithiasis (griech.), Blasensteinkrankheit.
 
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Cystōma (griech.), Balggeschwulst als primäre Neubildung, auch jede größere Cystengeschwulst überhaupt; C. ovarii, Eierstockscystoid.

 

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