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Cymēn bis Cynanche (Bd. 4, Sp. 389)
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Artikelverweis Cymēn, s. Cymol.
 
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Cymobótryen (griech.), Trugdoldentrauben, Blütenstände, die sich erst traubig, dann cymös entwickeln.
 
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Cymogēn, s. Meyers Erdöl.
 
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Cymōl (Cymēn, Methylisopropylbenzol) C10H14 oder C6H4. CH3. C3H7 findet sich im Römischkümmelöl von Cuminum Cyminum, im Öl von Ptychotis ajovan, im Thymian-, Eukalyptusöl etc., entsteht bei Destillation von Thymol, Carvacrol, Kampfer mit Phosphorsäureanhydrid, aus vielen Terpenen C10H16 beim Erhitzen mit Jod und aus Geranial, aus Cuminalkohol bei Einwirkung von Zinkstaub, synthetisch beim Erhitzen von Parabromisopropylbenzol mit Jodmethyl und Natrium. Es wird am besten aus Ajovanöl dargestellt, ist eine farblose Flüssigkeit, riecht angenehm, spez. Gew. 0,872, siedet bei 175°, löst sich nicht im Wasser und gibt beim Schütteln mit Natronlauge und Luft Cuminsäure.
 
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Cymophān, Mineral, s. Meyers Chrysoberyll.
 
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Cymös, trugdoldig, s. Meyers Cyma.
 
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Cymótriches (griech.), Lockenhaarige, s. Meyers Menschenrassen.
 
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Cymrisch (Kymrisch), s. Meyers Welsche Sprache.
 
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Cymry (spr. kímmrĭ, Kymren), einheimischer Name der keltischen Bewohner von Wales (s. d.).
 
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Cynailūrus, s. Meyers Gepard.
 
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Cynanche (griech.), soviel wie Rachendiphtherie.

 

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