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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Cykladen bis Cymbal (Bd. 4, Sp. 389)
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Artikelverweis Cykladen, Inseln, s. Meyers Kykladen.
 
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Cyklamīn, s. Meyers Fluoresceïn.
 
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Cyklanthazeen, monokotyle, etwa 44 Arten umfassende, dem tropischen Amerika angehörige Pflanzenfamilie aus der Abteilung der Spadicifloren, große Kräuter, bisweilen auch lianenartig oder einen kurzen Holzstamm bildend, mit gefalteten, vielnervigen Blättern, saftigen, von abfallenden Scheiden umhüllten Blütenkolben und beerenartigen Früchten.
 
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Cykloïde, Cyklon etc., s. Zykloide, Zyklon etc.
 
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Cyklōpen, s. Kyklopen.
 
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Cyklus (Mehrzahl: Cyklen), s. Meyers Zyklus.
 
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Cylinder, s. Meyers Zylinder.
 
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Cylindrōm (Siphonom, Schleimkankroid), bösartige Geschwülste (Carcinome oder Sarkome), in denen eigenartige schleimige oder hyaline Umwandlungen vorkommen, durch die hyaline Kugeln und verzweigte sowie keulen- und kolbenförmige Massen gebildet werden.
 
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Cylon, Athener, s. Meyers Kylon.
 
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Cyma (lat.), Trugdolde; cymöser Blütenstand, s. Meyers Blütenstand, S. 93.
 
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Cymbal (lat. cymbalum, Cimbal), soviel wie Hackbrett (s. d.), der Vorfahr des Klaviers, welch letzteres nichts als ein C. ist, das mittels einer Klaviatur geschlagen wird. Der Name C. ging in seiner italienischen Form Cembalo auf das Klavier über (Clavicembalo). In Ungarn heißt das Hackbrett noch heute Czimbal. In der Orgel ist C. eine gemischte Stimme von sehr kleinen Dimensionen, gleichbedeutend mit Scharf (Acuta).

 

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