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Cubras bis Cucumis (Bd. 4, Sp. 367)
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Artikelverweis Cubras, s. Meyers Farbige.
 
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Cubzac (spr. kǖbsack), franz. Dorf, s. Meyers Saint-André-de-Cubzac.
 
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Cucheval-Clarigny (spr. kǖschwall-klarinji), Philippe Athanase, franz. Schriftsteller, geb. 1. Febr. 1822 in Calais, gest. 1895 in Paris, besuchte die Normalschule, dann die Ecole des chartes und wurde Bibliothekar der Normalschule, dann Konservator an der Bibliothek Ste. Geneviève. 184556 war er Mitglied der Redaktion des »Constitutionnel« und 1864 bis 1870 Direktor der »Presse«; auch war er Mitarbeiter an der »Revue des Deux-Mondes« und wurde 1886 zum Mitgliede der Akademie der moralischen und politischen Wissenschaften gewählt. Er schrieb: »Histoire de la presse en Angleterre et aux Etats-ll nis« (1857), »Histoire de la constitution de 1852« (1869), »L'équilibre européen après la guerre de 1870« (1871), »Lord Beaconsfield et son temps« (1880), »L'instruction publique en France« (1883), »Les finances de l'Italie 18661885« (1885), »Essai sur l'amortissement et sur les emprunts d'Etats« (1886), »Les finances de la France 18701891« (1890) u. a.
 
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Cuchilla (span., spr. kutschillja, »Messer«), im span. Amerika Bezeichnung für felsige Bergzüge mit scharfem Kamm, wie die C. grande, C. de Haedo und C. de Santa Ana in Uruguay, die Cuchillas von Baracoa und Quivican auf Cuba und die C. sirme auf Puerto Rico, wird mit Unrecht in Argentinien auch für die wellenförmigen Bodenanschwellungen in der Provinz Entre Rios gebraucht.
 
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Cucūjo, s. Meyers Feuerfliege.
 
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Cucullānus, s. Strongyliden.
 
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Cucullāris (Musculus c.), Mönchskappenmuskel (s. d.).
 
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Cucullus (lat.), Kapuze. C. non facit monachum, Sprichwort: »Die Kutte macht nicht den Mönch«.
 
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Cucŭlus, Kuckuck; Cuculidae (Kuckucke), Familie der Klettervögel (s. d.).
 
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Cucumarĭa, s. Meyers Seegurken.
 
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Cucumis L. (Gurke), Gattung der Kukurbitazeen, einjährige oder mit dickem Rhizom ausdauernde, niederliegende, selten kletternde, mehr oder weniger rauhe und steifhaarige Kräuter, mit eckigen oder gelappten, seltener zerschlitzten Blättern, einfachen Ranken, meist monözischen, gelben, oft kleinen Blüten, von denen die männlichen meist gebüschelt, die weiblichen meist einzeln stehen, und in der Regel nicht aufspringenden Früchten. 26 Arten in den wärmern Gegenden der Erde, meist in Afrika. C. Prophetarum L., endemisch im afrikanisch-arabischen Wüstengebiet, ostwärts bis Ostindien, trägt eßbare Früchte. C. sativus L., s. Meyers Gurke. C. Anguria L., in Mittelamerika und Brasilien, vielleicht aus Afrika eingeführt, wird als Gemüsepflanze kultiviert. C. Melo L., s. Meyers Melone.

 

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