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Cserhalom bis Csik-Szereda (Bd. 4, Sp. 360)
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Artikelverweis Cserhalom (spr. tschér-, soviel wie Eichenhügel), Anhöhe bei Kerlés am Szamos im ungar. Komitat Szolnok-Doboka, auf der König Salomon und Herzog Béla 1070 die Kumanen besiegten.
 
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Cserhát (spr. tschérhāt), der sich im ungar. Komitat Neográd zwischen der Donau und der Mátra (von Waitzen nordöstlich bis Salgó-Tarján) erstreckende Teil des ungarischen Mittelgebirges, erhebt sich im Nagyszál bis 652 m. Der Berg C. ist nur 349 m hoch.
 
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Cservenka (spr. tschérw-), Großgemeinde im ungar. Komitat Bács-Bodrog, am Franzenskanal, mit (1901) 7563 meist deutschen Einwohnern.
 
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Csetate mare und mike (spr. tsché-), Berggipfel, s. Meyers Kirnik.
 
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Csiger (spr. tschi-), linker Nebenfluß der Weißen Körös im ungar. Komitat Arad.
 
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Csik (spr. tschik), ungar. Komitat in Siebenbürgen, grenzt an die Komitate Maros-Torda, Udvarhely und Háromszék und an Rumänien und umfaßt 4493 qkm (81,6 QM.) mit (1901) 128,382 Einw. Sitz des Komitats ist C.-Szereda (s. d.).
 
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Csiker Gebirge, Zweig der Südkarpathen, erstreckt sich in Ungarn (Siebenbürgen) vom Ursprung der Aluta durch das Csiker Komitat südostlich bis zum Paß Ojtoz im Komitat Háromszék, bis 1640 m hoch.
 
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Csiklova, 1) C.-Bánya (spr. tschīklŏwā-bānja) und 2) Rumänisch-C., Bergwerksorte bei Oravicza im ungar. Komitat Krassó-Szörény, ersterer mit Kupferwerken, Eisenhämmern, Sägemühle und (1901) 2305, letzterer mit 3149 rumän. Einwohnern.
 
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Csikós, s. Tschikosch.
 
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Csik-Somlyó, Stadt, s. Meyers Csik-Szereda.
 
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Csik-Szereda (spr. tschīk-ßé-, lat. Sicoloburgum), Stadt, Sitz des ungar. Komitats Csik, liegt an der Aluta am Fuß des Hargitagebirges, hat ein alles Schloß, ein schönes Komitatsgebäude, einen Gerichtshof und (1901) 2858 magyar. Einwohner; 2 km entfernt das Dorf Csik-Somlyó (spr. schómljō), hat ein Franziskanerkloster (Wallfahrtsort) mit wertvoller Bibliothek, Obergymnasium und Lehrerpräparandie.

 

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