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Böckser bis Bockum (Bd. 3, Sp. 114)
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Artikelverweis Böckser, nach Schwefelwasserstoff riechender junger Wein; vgl. Most.
 
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Bocksgeruch, s. Meyers Ziege.
 
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Bocksgras, s. Meyers Nardus.
 
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Bockshorn, soviel wie Bockshornklee; s. Meyers Trigonella. Die Redensart »ins B. jagen« wird von einem germanischen Osterbrauch hergeleitet, bezieht sich aber vielleicht auf den panischen Schrecken oder auf den Sündenbock (s. Asasel) der Juden.
 
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Bockshornbaum, s. Ceratonia.
 
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Bockshornsamen (Bockshornklee), s. Meyers Trigonella.
 
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Bocksmelde, s. Chenopodium.
 
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Bockspetersilie, s. Meyers Pimpinella.
 
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Böckstein, Hüttenort, s. Meyers Gastein.
 
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Bockstriller, Spottname für eine falsche Art, den Triller auszuführen. Sie besteht entweder darin, daß die beiden Töne des Trillers nicht in gleicher Geschwindigkeit abwechseln, sondern hinken, oder daß der Hilfston zu hoch genommen wird.
 
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Bockum, Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Landkreis Krefeld, hat eine kath. Kirche, eine Metallwarenfabrik, Oleïn- und Eisfabrikation, Seidenfärberei und (1900) 5550 Einw. B. wurde 1902 mit Verberg zur Gemeinde B.-Verberg vereinigt. Dabei das Dorf Oppum, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Neuß-Zevenaar und Oppum-Hochfeld, mit kath. Kirche, einer Eisenbahnhauptwerkstätte und 3098 Einw.

 

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