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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Blatt bis Blattdürre (Bd. 3, Sp. 28)
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Artikelverweis Blatt, im Bergbau ein bis zu einer papierdünnen Lage zusammengeschrumpfter Gang, der selbst erzleer ist, aber von einem erzführenden Nebengestein begleitet sein kann; auch eine quer gegen das Streichen gerichtete Verwerfung. In der Jägersprache der breite, schaufelförmige Knochen am Vorderlauf des Wildes; auch das breite Weidmesser zum Zerlegen des Wildes. Bei Holzblasinstrumenten soviel wie Rohrblatt (s. d.).
 
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Blatt, wandelndes, s. Meyers Gespenstheuschrecken.
 
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Blatta, Schabe; Blattidae (Schaben), Familie aus der Ordnung der Geradflügler, s. Meyers Schaben.
 
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Blatta (Blato), Marktflecken, s. Curzola.
 
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Blattaluminium, s. Meyers Goldschlägerei.
 
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Blattbinder, die Verfertiger der Webe- oder Rietblätter für Webstühle benutzen die Blattbinde- oder Kammsetzmaschine, die gleichzeitig zwei Blätter erzeugt und in jedes derselben 300 Riete in einer Minute einsetzt.
 
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Blattbräune, s. Meyers Blattflecke.
 
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Blättchen (Foliola), s. Meyers Blatt, S. 26.
 
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Blättchenpulver, s. Meyers Schießpulver.
 
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Blattdorn, s. Meyers Blatt, S. 28.
 
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Blattdürre, frühzeitiges Gelbwerden und Absterben der Blätter, wird durch kleine Milben (Tetranychus) hervorgebracht, welche die Unterseite der Blätter mit sehr feinen Fäden überspinnen.

 

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