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Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Blässentauben bis Blastopŏrus (Bd. 3, Sp. 26)
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Artikelverweis Blässentauben, s. Meyers Tauben.
 
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Bläßgänse, s. Meyers Gänse.
 
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Bläßwild, s. Meyers Hirsch.
 
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Blastaea, Urform der Metazoen, s. Meyers Entwickelungsgeschichte.
 
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Blastēm (griech. Blastēma), jeder mit einem selbständigen Wachstumsscheitel versehene Zellkörper, wie Wurzel, Stengel und Blatt der Pflanze, im Zustande der ersten Anlage.
 
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Blastodérm (Keimhaut), s. Meyers Entwickelungsgeschichte.
 
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Blastoideen, Gruppe der Haarsterne (s. d.).
 
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Blastomēren, s. Meyers Furchung.
 
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Blastomyzēten, Hefepilze, s. Meyers Pilze.
 
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Blastophăga, s. Meyers Feigenwespe.
 
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Blastopŏrus (Urmund), die Aufnahmeöffnung der niedersten Tier- und Larvenformen, fungiert auch als Auswurfsöffnung, wird bei weiterer Entwickelung meist durch den Nachmund ersetzt.

 

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