Wörterbuchnetz
Meyers Großes Konversationslexikon Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
Birnbaum bis Birnöl (Bd. 2, Sp. 900)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Birnbaum, Karl, Lehrer der Landwirtschaft, geb. 18. Mai 1829 zu Löwen in Belgien als Sohn des Rechtslehrers Johann Michael Franz B. (geb. 1792 in Bamberg, gest. 14. Dez. 1877 als Professor in Gießen), studierte in Gießen und Jena, habilitierte sich 1857 als Privatdozent zu Gießen, übernahm 1866 die landwirtschaftliche Lehranstalt Plagwitz-Leipzig und ward 1869 Professor an der Universität Leipzig. 187173 war er Mitglied des Reichstags und gehörte der nationalliberalen Partei an. Seit 1887 lebt er in Berlin. Er schrieb: »Lehrbuch der Landwirtschaft« (Frankf. a. M. 185863, 3 Bde.); »Landwirtschaftliche Taxationslehre« (2. Aufl., das. 1890); »Katechismus der landwirtschaftlichen Buchführung« (Leipz. 1879). B. bearbeitete auch v. Kirchbachs »Handbuch für angehende Landwirte« (9. Aufl., Berl. 1880) und gab 187074 die Monatsschrift »Georgika« (zuletzt »Deutsche Monatsschrift für Landwirtschaft und einschlagende Wissenschaften«) heraus.
 
Artikelverweis 
Birnbaumer Wald, ein Teil des Karstgebirges (s. Meyers Karst).
 
Artikelverweis 
Birnblattfloh (Birnsauger), s. Meyers Blattflöhe.
 
Artikelverweis 
Birnblütenstecher, soviel wie Apfelblütenstecher, s. Meyers Blütenstecher.
 
Artikelverweis 
Birne, s. Meyers Birnbaum.
 
Artikelverweis 
Birnenhelm, s. Meyers Helm.
 
Artikelverweis 
Birnessenz, s. Meyers Birnäther.
 
Artikelverweis 
Birnhorn, 2634 m hoher Berg in den zu den Salzburger Kalkalpen gehörigen Leoganger Steinbergen, fällt schroff zum Saalachtal ab und wird von Leogang aus über die Passauer Hütte bestiegen.
 
Artikelverweis 
Birnknospenstecher, s. Meyers Blütenstecher.
 
Artikelverweis 
Birnkraut, s. Meyers Kraut.
 
Artikelverweis 
Birnöl, s. Meyers Birnäther.

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort: