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Biogeographie bis Biomagnetismus (Bd. 2, Sp. 889)
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Artikelverweis Biogeographie (griech.), die Lehre vom Zusammenhang der Verteilung aller Lebensformen, einschließlich des Menschen, mit der geographischen Gliederung des Landes.
 
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Biograd, s. Meyers Zaravecchia.
 
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Biograph (griech.), »Lebensbeschreiber«, Verfasser einer Biographie. Neuerdings auch Bezeichnung für eine Art des Meyers Kinematographen (s. d.).
 
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Biographie (griech.), Meyers Lebensbeschreibung (s. d.).
 
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Biokovo, zum dalmatinischen Karst gehöriger Bergrücken, der sich vom Durchbruchstal der Cetina bis zur Narentaebene erstreckt und im Sveti Juro, nördlich von Macarsca, 1762 m Höhe erreicht.
 
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Biolithe, organogene oder von Lebewesen gebildete Gesteine.
 
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Biologie (griech.), die Lehre vom Leben der Pflanzen und Tiere im allgemeinen, dann auch besonders die Lehre von ihrer gegenseitigen Bedingtheit und Abhängigkeit von äußern Verhältnissen, aber immer in einem gewissen Gegensatze zur Morphologie, d. h. der Lehre vom Bau des tierischen, resp. pflanzlichen Körpers (s. Meyers Morphologie). Vgl. Erdmann, Geschichte der Entwickelung und Methodik der biologischen Naturwissenschaften (Kassel 1887); Franceschini, Die B. als selbständige Wissenschaft (Hamb. 1892); Kassowitz, Allgemeine V. (Wien 1899, 2 Bde.); O. Hertwig, Die Entwickelung der B. im 19. Jahrhundert (Jena 1900); Reinke, Einleitung in die theoretische B. (Berl. 1901); »Zeitschrift für B.«, begründet von Buhl, Pettenkofer, Von u. a. (Münch. 18651902, 43 Bde.); »Biologisches Zentralblatt« (hrsg. von Rosenthal, Erlang., jetzt Leipz., seit 1881).
 
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Biologische Reinigung, s. Meyers Abwässer.
 
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Biologische Stationen, s. Meyers Zoologische Stationen.
 
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Biolychnĭon (grch., »Lebenslampe«), nach Burggrave (gest. 1775) ein aus dem Blut eines Menschen bereitbares Lampenöl, das durch den Helligkeitsgrad seines Brennens Lebenskraft und -Dauer anzeigen sollte.
 
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Biomagnetismus, soviel wie tierischer Magnetismus.

 

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