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Bingerbrück bis Binnenasseln (Bd. 2, Sp. 884)
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Artikelverweis Bingerbrück, Gemeinde im preuß. Regbez. Koblenz, Kreis Kreuznach, am Einfluß der Nahe in den Rhein, Bingen gegenüber, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Mainz-Koblenz und B.-Kirn, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Fabrikation von Schaumwein, künstlichem Dünger und Kalk, Ziegeleien, ein Braunsteinbergwerk, Weinhandel und (1900) 2481 Einw. Westlich davon der wildromantische Bingerwald und Schloß Meyers Rheinstein (s. d.).
 
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Binger Deputiertenkonvent (B. D. C.), s. Meyers Studentenverbindungen.
 
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Binger Loch, s. Meyers Bingen.
 
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Binghamton (spr. bing-emt'n), Stadt im Staat New York, Grafschaft Broome, am Zusammenfluß von Susquehanna und Chenango und nahe bei den nordpennsylvanischen Kohlen- und Eisengruben, wichtiger Bahnknotenpunkt mit höhern Schulen, staatlichem Trunkenboldsasyl, lebhafter Fabriktätigkeit und (1900) 39,647 Einw.
 
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Bingley (spr. binglĭ), Stadt im Westbezirk von Yorkshire (England), am Aire, 8 km nordwestlich von Bradford, hat eine Lateinschule, Kammgarnspinnerei und (1991) 18,448 Einw.
 
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Bingöl Dagh (»Berg der tausend Seen«), erloschener Vulkan in Armenien, südlich von Erzerum, mit den Quellen des Aras. Von den drei Spitzen des eingestürzten Kraterrandes ist der Demir-Kala 3925 m hoch.
 
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Bingöl Su, s. Meyers Aras.
 
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Biníon, s. Meyers Ambe.
 
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Binn., bei Pflanzennamen Abkürzung für Simon Binnendyk (spr. -deik), 1869 Gärtner in Buitenzorg auf Java, gest. 1883. Neue Pflanzen des Gartens. Guttaperchapflanzen.
 
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Binne, linker Nebenfluß der Rhone im schweizer. Kanton Wallis; Hauptort des Binnentals ist Binn, 1480 m ü. M., mit (1900) 225 Einw. Weiter oben, bei Imfeld, scheiden sich die Bergwege nach dem wenig betretenen Albrunpaß (2410 m) und nach dem Geißpfadpaß (3274 m), während ein Seitental zum Ritterpaß (2700 m) ansteigt. Alle drei Übergänge führen in das Gebiet der Toce und damit zum Lago Maggiore. Das Tal liefert den besten Walliser Käse.
 
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Binnenasseln, s. Meyers Asseln.

 

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