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Bilma bis Bilsteinhöhle (Bd. 2, Sp. 881)
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Artikelverweis Bilma, die südlichste Oase der Oasengruppe Meyers Kauar (s. d.) in der Sahara.
 
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Bilmesschnitter (Bilsenschnitter), s. Meyers Ackerkulte.
 
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Bilon, s. Meyers Bisang.
 
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Biloxi, Stadt im nordamerikan. Staate Mississippi, Grafschaft Harrison, auf einer Landzunge zwischen der Biloxibai und dem Mississippisund, als älteste französische Gründung in der Golfgegend 1699 von Iberville (östlich vom heutigen Ort) angelegt, mit Seebad, Hafen und (1900) 5467 Einw.
 
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Bilschwasser, s. Meyers Bilge.
 
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Bilse, Benjamin, Musikdirigent, geb. 17. Aug. 1816 in Liegnitz, gest. daselbst 13. Juli 1902, Schüler des dortigen Stadtmusikus, ging später behufs weiterer Ausbildung nach Wien und war 184267 Stadtmusikus in Liegnitz. Auf der Pariser Weltausstellung i. I. 1867 errang er ausgezeichnete Erfolge mit seinem Orchester und wählte nun Berlin zum festen Wohnsitz, wo er durch seine populären Konzerte auf die Entwickelung des Musiklebens förderlich wirkte. Er unternahm auch zahlreiche Konzertreisen ins Ausland, bis er sich 1884 ins Privatleben zurückzog.
 
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Bilsen, Flecken in der belg. Provinz Limburg, Arrond. Tongern, an der Demer und der Eisenbahn Lüttich-Eindhoven, mit (1900) 2816 Einw. Dabei die ehemals berühmte Abtei Münsterbilsen, die für fürstliche und gräfliche Damen bestimmt war und während der französischen Herrschaft aufgehoben wurde.
 
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Bilsenkraut, Bilsenkrautöl, s. Hyoscyamus.
 
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Bilsenkrautpflaster, s. Meyers Pflaster.
 
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Bilsenschnitter, s. Meyers Ackerkulte.
 
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Bilsteinhöhle, s. Meyers Warstein.

 

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