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Bikh bis Biland (Bd. 2, Sp. 857)
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Artikelverweis Bikh, Pflanzengift, s. Aconitum.
 
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Bikh, Gewicht, s. Meyers Bihk.
 
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Bikkurim (hebr.), s. Meyers Erstlinge.
 
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Bikol, Volksstamm von 800,000 Köpfen auf der Halbinsel Camarines der Philippineninsel Luzon sowie den Südostinseln Catanduanes, Burias, Ticao und Masbate, friedlich, halbzivilisiert, Ackerbau treibend, in der Sprache sowohl von den Tagalen als den Bissaya abweichend. Physisch und geistig stehen die B. unter jenen, aber über diesen.
 
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Bikonkav und Bikonvex, s. Meyers Linse.
 
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Bikszád (spr. -ßād), Bad im ungar. Komitat Szatmár (203 m), mit drei alkalisch-muriatischen Säuerlingen und (1901) 1579 Einw.
 
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Bikuibafett, s. Myristica.
 
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Bikuspidālklappe (v. lat. bi- und cuspis, Spitze), die Klappe zwischen linkem Vorhof und linker Herzkammer.
 
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Bil, in der nordischen Mythologie ein Mädchen, das Mani (der Mond) nebst ihrem Bruder Hjuki, als beide von dem Brunnen Byrgir kamen und einen Eimer auf ihren Schultern trugen, vom Erdball zu sich an den Himmel erhob, wo man sie noch von der Erde aus mit ihrer Eimerstange und dem Eimer sehen kann. Die Erzählung ist, wie andre Mondsagen, durch die Mondflecke veranlaßt.
 
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Bilâd (beled, arab.), Land.
 
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Biland (Bijlander), zweimastiges Fahrzeug, dessen Großsegel an einer Besanrute befestigt ist; dient zum Warentransport auf Flüssen und an Küsten.

 

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