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Kaïk bis Kaimeni (Bd. 6, Sp. 430)
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Artikelverweis Kaïk, s. Meyers Kajik.
 
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Kaiki, japan. Seidengewebe (in Europa als Waschseide bekannt) aus abgekochter und meist gefärbter Rohseide hergestellt, nur selten mit glatter Bindungsart gewebt.
 
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Kailas, Gebirge, s. Meyers Gangri.
 
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Kailâsa, Tempel, s. Ellora und Meyers Höhlentempel.
 
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Kailzedraholz (Gambia-, Madeira-Mahagoni, Acajouholz), das Kernholz des senegalensischen Mahagonibaums Khaya senegalensis (einer Meliazee), ist rotbraun, mit deutlichen Jahresringen und mit bloßem Auge wahrnehmbaren Markstrahlen und Poren. Es wird wie echtes Mahagoniholz verwendet, besonders auch zu Kasten für Mikroskope, Wagen etc. Auch andre Bäume, wie die Meliazee Carapa procera auf den Kariben, in Guayana und im tropischen Westafrika, liefern K.
 
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Kaimakam (Kaimmakam, arab. kâimmakâm, »Stellvertreter«), in der Türkei Titel des Vorstehers eines Kreises (Kasa, s. d.), also unserm Landrat entsprechend. Der K. untersteht dem Meyers Mutesarrif (s. d.).
 
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Kaiman, s. Meyers Alligatoren.
 
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Kaimanfisch, s. Meyers Knochenhechte.
 
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Kaimauer, s. Meyers Futtermauer.
 
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Kaimeh, türk. Papiergeld in Scheinen zu 200,100,50,20 und 10 Silberpiaster, ist in eine innere Schuld verwandelt worden.
 
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Kaimeni, Inseln, s. Meyers Santorin.