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Hohes Venn bis Hohlbeere (Bd. 6, Sp. 458)
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Artikelverweis Hohes Venn, s. Meyers Venn.
 
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Hohe Tátra, s. Meyers Karpathen und Tatra.
 
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Hohe Tauern, s. Meyers Tauern.
 
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Hohe Templer, s. Meyers Geheimbünde, S. 460.
 
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Hohe Wurzel, ein Gipfel des Meyers Taunus (s. d.).
 
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Hohgant, Berg, s. Meyers Emmentaler Alpen.
 
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Hohkönigsburg, große, baulich wertvolle Ruine auf hohem Berg in den Vogesen, unweit Schlettstadt. Die H. wurde noch 1480 auf Grund einer zerstörten romanischen Burg erweitert wiederhergestellt und im Dreißigjährigen Kriege zerstört. Von der Stadt Schlettstadt dem Kaiser Wilhelm II. geschenkt, wird sie jetzt auf Staatskosten neu aufgebaut. Vgl. O. Piper, Die angebliche Wiederherstellung der H. (München 1902); Ebhardt, Führer durch die H. (Berl. 1902); Hoffmann, Die H. (Freiburg 1902).
 
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Hohladern (Hohlvenen, Venae cavae), die Hauptvenen, durch welche bei den Wirbeltieren das Blut aus dem Körper zum Herzen zurückkehrt. Die obere Hohlader sammelt Blut aus der obern, die untere aus der untern Körperhälfte; beide münden nebeneinander in die rechte Vorkammer des Herzens. Sie besitzen keine Klappen. Beim Menschen (s. Tafel Meyers »Blutgefäße«, Fig. 3 u. 5) ist die obere Hohlader etwa 7 cm lang, verläuft rechts von der aufsteigenden Aorta und entsteht aus den beiden Venae anonymae; die untere, etwa 24 cm lang, verläuft rechts von der absteigenden Aorta und teilt sich in der Lendengegend ähnlich wie diese.
 
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Höhlbaum, Konstantin, deutscher Geschichtsforscher, geb. 8. Okt. 1849 in Reval, gest. 2. Mai 1904 in Gießen, studierte in Dorpat und Göttingen (Waitz) Geschichte, gab das »Hansische Urkundenbuch« (Bd. 1 bis 3, Halle 187686; Bd. 4 bearbeitet von Kunze, 1896) heraus, ließ sich 1875 in Göttingen als Privatdozent der Geschichte nieder und wurde 1880 als Stadtarchivar nach Köln berufen, wo er das dortige große Archiv reorganisierte und die Zeitschrift »Mitteilungen aus dem Stadtarchiv von Köln« (1882 f.) begründete. Auch half er dort die im Entstehen begriffene »Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde« begründen, der er bis 1890 vorstand und in deren Auftrag er »Das Buch Weinsberg, Kölner Denkwürdigkeiten aus dem 16. Jahrhundert« (Leipz. 188687, Bd. 1 u. 2; fortgesetzt von Lau) herausgab. 1890 wurde er als Professor der Geschichte nach Gießen berufen. Er verfaßte noch: »Inventare hansischer Archive des 16. Jahrhunderts, 1. Abteilung Kölner Inventar« (Bd. 1 u. 2, Leipz. 1896 u. 1903) und leitete die Bearbeitung der »Regesten der Erzbischöfe von Mainz« (1897).
 
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Hohlbauten (Hohlräume), Bauten in Festungswerken, die gegen feindliches Geschützfeuer Sicherheit gewähren sollen und zur Unterbringung von Streitkräften und Streitmitteln aller Art dienen. Die Deckung der Hohlräume geschieht durch Erde, Beton und Panzerung. Zu den H. gehören außer den eigentlichen Verteidigungswerken, wie Kaponnieren etc., auch die Verbindungsgänge in Munitions-, Verband-, Provianträumen etc. sowie Poternen. Auch bedeckte Geschützstände mit Panzerschilden und drehbaren Panzerkuppeln gehören zu den H.
 
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Hohlbeere, s. Meyers Rubus.

 

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81) Johann
 ... krönte Karl den Kahlen ungeachtet der Ansprüche der deutschen Karolinger Weihnachten 876 zum Kaiser, offenbar mit dem Anspruch, über die Kaiserkrone
 
82) Johannisfest
 ... Johannistag, Johannisnacht ), das von der abendländischen Kirche früh dem Weihnachtsfest gegenübergestellte Geburtsfest Johannis des Täufers (24. Juni), kirchlich jetzt meist
 
83) Jūlfest
 ... Julbrot etc., an das alte heidnische Fest (s. Weihnachten ). Vgl. Bilfinger , Das germanische J. (Stuttg.
 ... Gelübde abzulegen. An die Stelle des Julfestes trat später unser Weihnachtsfest; aber noch heute erinnern im skandinavischen Norden sowie im frühern
 ... die Namen verschiedener Gebräuche und Gerichte, wie der Julklapp (Weihnachtsgeschenk, das vom Geber heimlich, aber mit lautem Schall ins Haus
 
84) Jundt
 ... lebe Frankreich!, die französischen Internierten verlassen die Schweiz und der Weihnachtsbaum. Jundts Arbeiten atmen Poesie, Natürlichkeit und Humor. Auch als Karikaturenzeichner
 
85) Kalender
 ... Januar, Epiphanias 6. Januar, Johannis 24. Juni, Michaelis 29. September, Weihnachten 25. Dezember, teils beweglich. Die beweglichen Feste richten sich sämtlich
 
86) Karageorgiević
 ... Alexander 23), der vom 14. Sept. 1842 bis Weihnachten 1858 Fürst von Serbien war, und Michael, der 1875 eine
 
87) Karl
 ... die Großen um sich, hier feierte er am liebsten das Weihnachtsfest (19 mal in Aachen, nur 6 mal in Gallien). Stets
 ... Herrschaft brachte endlich die Tatsache zum Ausdruck, daß ihm am Weihnachtstage (25. Dez.) 800 Leo III. in der Peterskirche zu Rom
 
88) Kinderlieder
 ... Gebiet. Luther z. B. dichtete »ein sein Kinderlied, auf die Weihnacht zu singen« (»Vom Himmel hoch, da komm' ich her« etc.);
 
89) Kirchenjahr
 ... - und Festtage. Das K. mit seinen drei Festzyklen, dem Weihnachts - , Oster - und Pfingstfestkreis, beginnt, unabhängig vom bürgerlichen
 
90) Knecht
 ... zottiger Kleidung, mit einer Rute und einem Sack versehen, vor Weihnachten den Kindern erscheint und den ungehorsamen mit Schlägen droht, den
 
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