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bis Raas (Bd. 6, Sp. 532 bis 534)
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Artikelverweis R (ĕr) r, lat. R, r, ist als Sprachlaut wie l eine Liquida. Es kann verschieden ausgesprochen werden und zerfällt in drei Hauptarten: das zerebrale r, besonders im Englischen gebräuchlich, entstehend durch Aufbiegung des vordern Zungensaums nach oben und Annäherung desselben an den harten Gaumen hinter den Alveolen der Oberzähne; das dentale oder alveolare r, entstehend durch einfache Emporhebung der Vorderzunge mit leichter Wölbung des Zungensaums; das gutturale oder uvulare r, entstehend durch Emporhebung des Zungenrückens zu dem weichen Gaumen, wie bei der Aussprache eines ch, aber so, daß die Zunge eine Rinne bildet, in der das Zäpfchen schwingen kann. Die beiden letztern Arten des r sind die in Deutschland vorzugsweise üblichen, das dentale r, bei dem sich leicht das sogen. Schnarren oder Rollen einstellt, in Norddeutschland vorherrschend, das gutturale, besonders in Süddeutschland verbreitet. In Mecklenburg und Pommern, überhaupt an der Ostseeküste, wird auch das zerebrale r sehr viel gehört (slawische Einflüsse). Der Buchstabe r hieß bei den Griechen Rho; der Haken, den die Römer dem alten Zeichen für r(P) unten anhängten, sollte dazu dienen, um es von dem p zu unterscheiden, dessen römische Form (P) fast mit dem Rho zusammenfiel. In der Mathematik ist R Bezeichnung eines rechten Winkels, z. B. 2R = 180°; als Zahlzeichen: im Griechischen ρ´ = 100,,ρ, = 100,000, im Lateinischen R = 80, = 80,000. In röm. Handschriften, auf Münzen, Inschriften etc. steht R für Roma, Romanus, regia, regnum, restitutor, rex, regina; auf Rezepten (gewöhnlich R') für recipe, nimm; in Münzwerken für rarus (selten); je seltener die Miinze ist, desto öfter ist R wiederholt (RR, sehr selten, RRR, äußerst selten), dann auch für Revers; bei Temperaturangaben bedeutet R: nach der Skala von Réaumur. In bibliographischen Angaben steht r (oder f. r.) für folio recto (lat.), rechte Seite des betreffenden Blattes; auf der Stellscheibe der Spirale bei Taschenuhren steht R für Retard oder retarder (franz., »verzögern, verlangsamen«) im Gegensatz zu. »A«. (s. d.); R (für franz. recommandé) auf »eingeschriebenen« Postsendungen, meist in Form aufzuklebender Zettel, seltener als Stempel. In der Musik ist R (r) = rechte Hand), auch wohl = ripieno.
   R., bei naturwissenschaftl. Namen = K. A. Rudolphi (s. d.).
   R. A., in England = Royal Academy.
   R. A. M. = Royal Academy of Music.
   R. C. P. = Royal College of Preceptors.
   R. E. = Royal Engineers, »königliche Ingenieure« (Pioniere).
   R. F. G. = Reichsgesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit vom 17. Mai 1898 (s. Meyers Freiwillige Gerichtsbarkeit).
   R. H. = Right Honourable (s. Meyers Honourable).
   R. H. A. = Royal Horse-Artillery.
   R. H. G. = Royal Horse-Guards (s. Meyers Horse-guards).
   R. I. = rex imperator, Kaiser (und) König; in Amerika = Rhode-Island.
   R. I. P., auf Grabsteinen = requiescat in pace (lat.), »er ruhe in Frieden«.
   R. I. S. A. = Romani imperii semper auctor (»allezeit Mehrer des römischen Reiches), früher Zusatz zum Titel des deutschen Kaisers; eigentlich bedeutet die Abkürzung: Romanorum imperator semper Augustus, wie auch auf altrömischen Münzen der Titel in dieser Weise meistens ausgeprägt ist.
   R. M. = Regia Majestas (lat.), »königliche Majestät«; auch = Reverendum Ministerium, »das ehrwürdige Predigtamt«; in England = Royal Marines und Royal Mail.
   R. M. A., in England = Royal Mmarine Artillery.
   R. M. C. = Reverendi Ministerii Candidatus, Predigtamtskandidat.
   R. M. S., in England = Royal Mail Steamer, »königlicher Postdampfer«.
   R. N., in England = Royal Navy, »königliche Marine«.
   R. O. = Rendu ouvert (franz.), auf Telegrammen Zeichen, daß sie »offen bestellt« werden sollen.
   RP = Réponse payé (franz.), »Antwort bezahlt«, im innerdeutschen Telegrammverkehr Zeichen für 10 vorausbezahlte Wörter, im übrigen Verkehr muß die Zahl der vorausbezahlten Wörter angegeben werden, z. B. RP10;
   RPD = dringende Antwort bezahlt; im Auslandsverkehr z. B. RPD3, wenn 3 Wörter vorausbezahlt worden sind. -
   R. P. auch = révérend père, »ehrwürdiger Vater«.
   r. r. = reservatis reservandis (lat.), »unter dem nötigen Vorbehalt«; in England = rail road, Eisenbahn.
   R. S. A., in England = Royal Society of Antiquaries; auch = Royal Scottish Academician; R. S. D. = Royal Society of Dublin, R. S. E. desgleichen of Edinburgh, R. S. L. desgleichen of London.
   R. S. C. = Rudolstädter Seniorenkonvent (s. d.).
   R. S. M., in England = Royal School of Mines.
   R. V., in England = Rifle Volunteers.
 
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Ra, in der Chemie Zeichen für 1 Atom Radium.
 
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Ra, ägypt. Gott, s. Ré.
 
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Raa (Rahe), Segelstange, s. Meyers Takelung.
 
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Raab (magyar. Raba), rechter Nebenfluß der Donau in Ungarn, entspringt in Steiermark auf der Heubodenhöhe der Passailer Alpen, tritt unweit Fehring nach Ungarn über und teilt sich bei Keczöl in zwei Arme, von denen die sogen. Kleine R. sich gegen N. wendet, im Ödenburger Komitat die Répcze aufnimmt und sich im Hanság mit der Rabnitz vereinigt, während die eigentliche, neu regulierte R., das Raaber Komitat durchschneidend, bei Raab die Marczal und dicht vor ihrer Mündung die Meyers Rabnitz (s. d.) aufnimmt und sich in die Kleine (Raaber) Donau ergießt. Nebenflüsse der R., deren Länge 398 km beträgt, von denen 271 km auf Ungarn entfallen, sind außer den erwähnten: die Lasnitz mit der Feistritz, die Pinka und Gyöngyös. Die R. und deren Nebenflüsse werden seit 1873 reguliert.
 
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Raab (magyar. Györ, spr. djȫr), ungar. Komitat am rechten Donauufer, wird von den Komitaten Ödenburg, Wieselburg, Preßburg, Komorn und Veszprim begrenzt und umfaßt 1381 qkm (23,1 QM.) mit 1901: 126,188 magyarischen, meist römisch-kath. Einwohnern. Sitz des Komitats ist Raab (s. unten).
 
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Raab (magyar Györ, spr djör), königliche Freistadt mit geordnetem Magistrat und Sitz des gleichnamigen Komitats in Ungarn, Knotenpunkt der Bahnlinien nach Bruck (-Wien), Budapest, Ödenburg, Kis Czell (-Graz), Dombovár und Zircz sowie Station der Donaudampfschiffahrt, liegt an den Mündungen der Raab in die Kleine Donau sowie der Rabnitz und Marczal in die Raab, war ehemals stark befestigt, hat

[Bd. 6, Sp. 533]


viele Dämme und 5 Brücken (darunter die die Staatsbahn überbrückende Barosbrücke), viele Kirchen (8 römisch-katholische, eine evangelische, eine reformierte, eine griechisch-orientalische), 4 Klöster, eine Synagoge, schöne öffentliche Neubauten (Stadthaus, Justizpalast, Gebäude der königlichen Tafel, Obergymnasium, Oberrealschule, das neue große Spital etc.), Schiffahrt, berühmte Pferdemärkte, zahlreiche Fabriken (für Spiritus, Pottasche, Soda, Margarine, Öl, Zündhölzer, Mehl, Ziegel, Wachstuch), 4 Dampfmühlen, eine Maschinen- und Waggonfabrik, eine Schiffswerft, bedeutende Schweinezucht und lebhaften Handel mit Getreide und Schweinen; ferner hat R. eine Raabuferbahn mit einem Güterbahnhof in der Stadt. Die Einwohner (1901: 28,989) sind meist Magyaren und vorwiegend römisch-katholisch. R. ist der Sitz eines römisch-kath. Bischofs und eines evang. Superintendenten, eines Domkapitels, einer königlichen Tafel, eines Gerichtshofes, einer Finanzdirektion mit Hauptzollamt und Tabakmagazin und hat ein Benediktinerobergymnasium, eine Staatsoberrealschule, eine höhere Handelsschule, ein Priesterseminar, eine Staatspräparandie für Lehrerinnen, eine bischöfliche Lehrerpräparandie, eine Fachschule für Holz- und Metallarbeiten, ein Theater, eine Wasser- und eine Telephonleitung und auf der Promenadeninsel (Setater-szigel) Parkanlagen mit dem Denkmal des Dichters Karl Kisfaludy (von Matrai). Anstoßend an die Stadt R. und von ihr nur durch die Rabnitz, bez. die Kleine Donau getrennt liegen der Markt Györsziget (spr. djörssiget), mit Nonnenkloster, mehreren Fabriken (für Essig, Kanditen, Öl), Handel und (1901) 5490 magyarischen (meist römisch-katholischen und israelit.) Einwohnern, das Dorf Révfalu und Patahàz mit (1901) 3064 magyarischen (römisch-kathol.) Einwohnern, weiterhin an der Großen Donau der Stapelplatz Meyers Gönyö (s. d.). Südöstlich liegt die Benediktinerabtei Meyers Martinsberg (s. d.). R. liegt auf den Trümmern der römischen Kolonie Arrabona und war zur Zeit der Völkerwanderung ein Mittelpunkt des Avarenreichs, dem Karl d. Gr. allhier ein Ende machte. Die Tradition leitet sogar den ungarischen Namen der Stadt (Györ) von einem dort befindlich gewesenen Avarenring (gyürü) ab. Unter Stephan dem Heiligen wurde hier ein Bistum gegründet und die Stadt befestigt; im mittelalterlichen Latein wurde sie Jaurinum benannt. Nachdem die Stadt samt Festung im 15. Jahrh. eine Zeitlang im Besitz des Kaisers Friedrich III. gewesen war, geriet sie 1594 durch Verrat des Grafen Hardegg in den Besitz der Türken, die Fürst Schwarzenberg und Nik. Palffy 1598 wieder vertrieben. 1809 stellte man die Befestigungen wieder her; die Franzosen schlugen jedoch bei Kismegyer 14. Juni d. J. den Erzherzog Johann und die ungarische Insurrektion und zerstörten hierauf die Festung Raab. Neue Kämpfe fanden bei R. 1848 und 1849 statt; 28. Juni 1849 wurden die Schanzen und die Stadt von den österreichischen Truppen im Beisein des Kaisers Franz Joseph erobert. Vgl. die Schriften (in magyar. Sprache) von Hyp. Fehér (Budapest 1874), St. Villanyi (Raab 1881) und Gy. Szavay (1896).
 
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Raab, Johann Leonhard, Kupferstecher und Radierer, geb. 29. März 1825 in Schwaningen bei Ansbach, gest. 2. April 1899 in München, besuchte die Nürnberger Kunstschule unter Reindel und seit 1844 die Akademie in München und ließ sich dann in Nürnberg nieder. 186995 wirkte er als Professor der Kupferstecherkunst an der Akademie in München. Er stach unter anderm die Madonna Tempi und die Madonna di Foligno nach Raffael, die Zigeunermadonna nach Tizian und nach modernen Meistern (Lessing, Kaulbach, Vautier etc.). 188287 führte er 50 Radierungen nach den Hauptwerken der Münchener ältern Pinakothek aus (mit Text von Reber). Seine Tochter Doris (geb. 19. Okt. 1851 in Nürnberg) ist ebenfalls als Kupferstecherin und Radiererin tätig.
 
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Raabe, 1) Wilhelm, namhafter Romanschriftsteller, der zuerst unter dem Namen Jakob Corvinus auftrat, geb. 8. Sept. 1831 zu Eschershausen im Herzogtum Braunschweig, studierte in Berlin seit 1855 Philosophie und widmete sich unmittelbar nach seinen Studienjahren der Literatur, in die er mit dem lebendigen, jugendfrischen Idyll »Die Chronik der Sperlingsgasse« (Berl. 1857; 41. Aufl. 1905, auch illustriert) und den Erzählungen und Phantasiestücken »Halb Mähr, halb Mehr« (das. 1859) eintrat. Es folgten dann großenteils in mehreren Auflagen: »Ein Frühling« (Braunschw. 1858); »Die Kinder von Finkenrode« (Berl. 1859); »Nach dem großen Kriege«, Geschichte in zwölf Briefen (das. 1861); »Der heilige Born. Blätter aus dem Bilderbuche des 16. Jahrhunderts« (Prag 1861); »Unsers Herrgotts Kanzlei«, historischer Roman (Braunschw. 1862, 2 Bde.); »Verworrenes Leben«, Skizzen und Novellen (Glog. 1862); »Die Leute aus dem Walde« (Braunschw. 1863, 3 Bde.); »Drei Federn« (Berl. 1865); »Der Hungerpastor«, Roman (das. 1864, 3 Bde.; 25. Aufl., das. 1906); »Ferne Stimmen«, Erzählungen (das. 1865); »Abu Telfan, oder die Heimkehr vom Mondgebirge« (Stuttg. 1867, 3 Bde.); »Der Regenbogen«, sieben Erzählungen (Stuttg. 1869, 2 Bde.); »Der Schüdderump«, Roman (Braunschw. 1870, 3 Bde.); »Der Dräumling« (Berl. 1872); »Deutscher Mondschein«, vier Erzählungen (Stuttg. 1873); »Christoph Pechlin, eine internationale Liebesgeschichte« (Leipz. 1873, 2 Bde.); »Meister Autor, oder die Geschichten vom versunkenen Garten« (das. 1874); »Horacker« (Berl. 1876, 11. Aufl. 1906); »Krähenfelder Geschichten« (Braunschw. 1879, 3 Bde.); »Wunnigel« (das. 1879); »Deutscher Adel« (das. 1880); »Alte Nester« (das. 1880); »Das Horn von Wanza« (das. 1881); »Fabian und Sebastian« (das. 1882), »Prinzessin Fisch« (das. 1883); »Villa Schönow« (das. 1884); »Pfisters Mühle« (Leipz. 1884); »Zum wilden Mann« (das. 1885); »Unruhige Gäste« (Berl. 1886); »Im alten Eisen« (das. 1887); »Das Odfeld« (Leipz. 1888); »Der Lar, eine Oster-, Pfingst-, Weihnachts- und Neujahrsgeschichte« (Braunschw. 1889); »Stopfkuchen, eine See- und Mordgeschichte« (Berl. 1891); »Gutmanns Reisen« (das. 1892); »Kloster Lugau« (das. 1894); »Die Akten des Vogelsangs« (das. 1896); »Gesammelte Erzählungen« (das. 18961900, 4 Bde.); »Hastenbeck« (das. 1899). In seinen größern wie seinen kleinern Erzählungen verbindet R. frischen und echten Humor mit einer elegischen und bittern Darstellung des Lebens, einen energischen Realismus mit einer gewissen phantastischen, traumhaften Erfindung. Am stärksten treten seine Eigentümlichkeiten wohl in den Romanen: »Der Hungerpastor«, »Abu Telfan« und »Der Schüdderump« hervor; wahrhafte Genialität des Humors offenbart auch die kleine Meistererzählung »Horacker«. In den spätern Dichtungen (»Pfisters Mühle«, »Stopfkuchen« u. a.) liebte er eine barocke Einkleidung, Einschachtelung der Erzählung, die ihren tiefen und gediegenen dichterischen Gehalt mehrverhüllte als heraushob. R. siedelte 1862 von Wolfenbüttel nach Stuttgart über und nahm 1870 seinen dauernden Wohnsitz in Braunschweig; 1901, zu seinem 70. Geburtstag,

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der ihm viele Auszeichnungen brachte, wurde er von der philosophischen Fakultät der Universität Göttingen zum Ehrendoktor ernannt. Vgl. Gerber, Wilhelm R. (Leipz. 1897); Schriften von W. Jensen (Berl. 1901), W. Brandes (2. Aufl., Wolfenb. 1906), Eug. Wolff (Berl. 1902), Hans Hoffmann (das. 1906).
   2) Hedwig, Schauspielerin, geb. 3. Dez. 1844 in Magdeburg, gest. 21. April 1905 in Berlin, betrat schon als Kind die Bühne, kam mit 14 Jahren an das Thaliatheater in Hamburg, wo ihr Oheim, der Komiker Wilke, damals wirkte, später nach Stettin, von wo sie Wallner 1860 für sein Theater in Berlin gewann, und erhielt 1864 nach vorübergehenden Engagements in Mainz und Prag eine dauernde Stellung am deutschen Hoftheater in Petersburg, von wo aus sie jeden Sommer Gastspielreisen nach Deutschland unternahm, stets mit dem glänzendsten Erfolg. 1868 gab sie ihr Engagement auf und gastierte seitdem namentlich auf Berliner Bühnen. Im März 1871 verheiratete sie sich mit dem Sänger Meyers Niemann (s. d. 1). Der Kunstcharakter ihrer Darstellungsweise war ein gesunder, heiterer Realismus, mit dem sie in ihren jüngern Jahren hauptsächlich die Rollen der Naiven erfrischte und beseelte, während sie später besonders in den jugendlichen Frauencharakteren des modernen französischen Schauspiels und des deutschen Lustspiels, aber auch in klassischen Rollen (Marianne in Goethes »Geschwistern«, Franziska in »Minna von Barnhelm«) durch die Wahrheit, Gesundheit und Frische ihrer Empfindung Außergewöhnliches leistete.
 
Artikelverweis 
Raaliek, s. Meyers Rahliek.
 
Artikelverweis 
Raas, die Waben eines Bienennestes.