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an-ständich bis Änsch (Bd. 1, Sp. 11a bis 11b)
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Artikelverweis  an-ständich [ânteniχ fast allg.; antèndi Ri.; utèneχ D. Si.] adj. u. adv.
1. angemessen, schicklich.
2. passend, angenehm: es ich m'r ebbs a. es gefällt mir Ri.
 
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an-stelleⁿ [ântèləⁿ, Ptc. aetàlt fast allg.]
1. tr.
a) etwas tun, meist in tadelndem Sinne: do hasch de was Schênes angestalt! —
b) lärmend Widerspruch erheben: den Deïbel a.; den Donner a. —
2. refl. sich benehmen: er weiss sich anzestelle Ri.
 
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an-stricheⁿ [ântriχəⁿ fast allg.; utraiχən D. Si.] tr. v.
1. mit Farbe anstreichen.
2. einem Ohnmächtigen das Gesicht mit einer Flüssigkeit besprengen um ihn zum Bewußtsein zurückzurufen. Ri.
 
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an-swo [antswou D. Si.] adv. irgendwo: en as a. higâng er ist irgendwo hingegangen.a. ânescht anderswo. A. < mhd. in-swâ, in-swõ.
 
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PfWB Antät [àntêt, Pl. –ən Rü. Si. u. s.] f. Stelle, wo zwei Äcker mit der Stirnseite aneinanderstoßen. — WLM lux. 8 Antêt. vgl. schwäb. 274 Anthaupt Kopfende; els. 1, 56; frz. entête.

[Bd. 1, S. 11b]



 
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an-teimeren D. Si. tr. v. übermäßig essen (eigentl. eine ganze Wagenladung »Teimer« s. d. zu sich nehmen).
 
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Antekrescht [antəkret D. Si.; èndəgrit Ri.]. m.
1. Antichrist.
2. schlechter Kerl, als Schimpfwort.
 
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ElsWB PfWB RhWB RhWB anter [ànta, onta Av.; ąntər Bo.] num. vor, zuerst, der erste (wird ohne Artikel gebraucht, ebenso wie zweïtersch, dretersch): ich bin anta ich komme zuerst dran, bin der erste. — vgl. rheinfr. ant, ânt, an der erste beim Abzählen From. 6, 280, 3; eifl. anert der erste beim Spiel From. 6, 12; ElsWB els. 1, 42 Änert.
 
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Anterprenär [antərprenèr D. Si.] m. Unternehmer. — WLM lux. 8 Anterprener; frz. entrepreneur.
 
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Anterpris [antərprís D. Si.] f. Unternehmung; eng A. u'gohn. — WLM lux. 514; frz. entreprise.
 
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Änsch [ên fast allg.] f. der Hahn am Faß, der Krahnen. — frz. anche.

 

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