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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
bierbruder bis bierfink (Bd. 1, Sp. 1823)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) bierbruder, m. combibo, potator, auch hopfenbruder. Garg. 59a.
 
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bierbrüderschaft, f.
 
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bierchen, n. cerevisiola, wird lobend gesagt: das heiszt ein bierchen, ein gutes bier.
 
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biereige, m. in einzelnen städten, namentlich Erfurt, ein bürger, dem der bierbrau zusteht. gebildet wie ahd. hûseigo paterfamilias, wîneigo tabernarius (Graff 1, 116): bürger und biereige werden. Stieler 147.
 
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biereigenhof, m. brauhaus.
 
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biereln, olere cerevisiam. Schmeller 191.
 
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bieresel, m. ein unruhiger hausgeist, der nachts alles zerschlagen soll, wenn ihm nicht ein krug bier hingestellt wird. s. auch DWB bierholer.
 
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bieressich, n. acetum e cerevisia. aber essichbier, saures, wie essich.
 
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bierfasz, n. dolium cerevisiarium, biertonne, auch für biersäufer.
 
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bierfiedler, m. fidicen in cauponis, agrestis, der zum bier geigt. Stieler 490; war bis in sein 24 jahr ein bierfiedler gewesen. Leipz. avanturier 1, 109; diese elenden bierfiedler. Arnim 2, 320; ach, Albano, warum hören deine freuden, wie die schleifer eines bierfiedlers, mit einem mistone auf? J. Paul Tit. 1, 94.
 
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bierfink, m. was bieramsel: meine bierfinken und weintrinker. Fischart groszm. 79.