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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
sturmwasser bis sturmwind (Bd. 20, Sp. 673 bis 675)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) sturmwasser, n., stürmendes gewässer: torrens stormwasser voc. v. 1420 bei Diefenbach nov. gloss. 368a; ûwere wort sint (vergänglich) alse winde und ûwer drôwen alse sturmwazzer Hermann v. Fritslar bei Pfeiffer mystiker 1, 84. —
 
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sturmweise, f. 1) kriegerisch; mit präpositionaler fügung, etwa 'in form des ansturms': dann hierdurch bekam er zeit, dasz er kondte die statt sovil lenger engstigen und auffhalten, auff dasz er sie mit sturmweisz ... einnemmen möchte H. Müller türkische historien (1563) 72b; aber sie schlugen ihn in sturmweis (wohl 'im gegenangriff') zweimal ab S. Grunau preusz. chron. 2, 569. s. u. sturmweise adv. 2) sturmesweise, musikalisch:

jetzt will ich hier der spielmann sein wie Volker einst, der kühne mann,
jetzt, kameraden, stimm ich hier die ächten sturmesweisen an
G. Schwetschke ausgew. schr. (1866) 1, 126.


 
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sturmweise, adv., s. oben sturmweise 1: welches gar nicht darum geschehen, dasz man sie (die jungfrau Maria) etwan für eine warhafftige oder heidnische göttin halte, maszen dieses wieder den catholischen glauben sturmweisz liefe Joh. Kraus alte und neue irrgeister (1714) 41.
 
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sturmwelle, f., auch sturmeswelle. 1) durch sturm erregte welle: sie wird den winden gebieten, und die sturmwellen müssen sich erheben J. M. Meyfart d. hellische Sodoma (1640) 2, 21;

die sturmwell ist nunmehr durch mittel nicht zu tämmen
A. Gryphius trauersp. 449 Palm;

sturmaufwärts fliegts (das schiff) — die sturmeswellen heben
und werfen es
M. Hartmann 1, 123;

das eintreten der sturmwellen in den vorhafen (würde) ... die dort liegenden schiffe gefährden v. Alten handb. 4, 545;

die menge stutzt, gleich wilden sturmeswellen
die unversehns ein felsen staut und bricht
Eichendorff (1864) 3, 589;

bildlich: eine anbetung, eine gewaltige sturmwelle aus menschenstimmen C. Hauptmann Einhart (1907) 2, 144. 2) starker sturmwindstosz: es ist eine rasende sturmwelle vorübergetobt G. Hauptmann Pippa (1906) 44; die sturmwelle fiel aus süden übers tal und in die bergwälder C. Hauptmann hütten am hange (1914) 111. 3) militärisch, stürmende truppenreihe: die dichten sturmwellen wurden von artillerie und maschinengewehrfeuer empfangen und zusammengeschossen Göttinger tagebl. vom 22. april 1917; die erste sturmwelle, oder was davon nach vorne kam, muszte vor den drahthindernissen liegen bleiben J. Schaffner dechant von Gottesbüren (1917) 414; zu dem ... angriff wird die sturmkompagnie 6 herangezogen und als erste linie — sturmwelle — angesetzt gesch. d. ehem. schützenrgmts. nr. 6 (1932) 325; von norden, süden und westen liefen die sturmwellen an, den dünnen wall um Paris zu durchbrechen W. Schäfer 13 bücher d. dtsch. seele (1923) 478.

[Bd. 20, Sp. 674]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) sturmwerk, n., belagerungsgerät: wie die kriegsknecht ... bey den sturmwercken, auch sunst in der gantzen belägerung abgangen weren W. Xylander Polybius (1574) 39; weil nun Piso sich ... verlohren sah, entschlosz er einen ausfall zu thun, in meinung, diese sturmwercke zu zernichten Lohenstein Arminius 2, 1080b; der singular als collectiv: denn von den gewaltigen stöszen und streichen der sturmböcke und andren sturmwercks fiel endlich ein groszes stück der mauren übern hauffen Valvasor ehre d. herzogthums Crain (1689) 3, 156. —
 
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sturmwerkzeug, n.: katze, ein sturmwerkzeug der alten, um die mauern damit einzustoszen Voigt handwb. (1807) 2, 73;

nachdem er die belagrung dort in gang
gesetzt mit heeresmacht und sturmwerkzeugen
Fr. Rückert werke 9, 229;

die Russen waren ... mit schlechten sturmwerkzeugen ausgerüstet v. Alten handb. 3, 445. —
 
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sturmwesen, n., zustand seelischen sturms: ists nicht Christus geist, der aus dir spricht, das sturm- und richterwesen, das rach- und wutgeheul J. K. Lavater verm. schr. 2, 139. anders, mythologisch: neben dem pferd reichen stier, rind und kuh wohl gleichfalls als gestalten dämonischer sturm-, wolken- und wasserwesen in prähistorische zeit zurück Helm altgerm. religionsgesch. (1913) 1, 206.
 
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sturmwetter, n., seit dem mhd. bräuchlich für 'unwetter', vgl. sturmwetir tempestas Konrad v. Heinrichau vocab. 395b Gusinde; sturmweter flustrum (1482) Diefenbach 240c:

dô hûb sich von den winden
ein stormwetir vreissam
Eilhart v. Oberg 1494;

won nach dem sturmwetter kumet gern dú haisse sonne st. Georgener prediger 73 Rieder; mit aller krafft kummen sy und stoszen im auff das schiff mit groszem sturmwetter Tauler sermones (1508) 111c; man hats genennt das Schwartze Meer ... wegen der urplützlichen, unfletigen sturmbwetter H. Lewenklaw chron. türck. nation (1590) 281; ein grausames, ungewöhnliches sturmwetter ... mit blitzen und groszem donner Binhardus thüring. chron. (1613) 132; wiewohl sie (die felsen) von den vielen sturmwettern ... schon ziemlich zerschmettert waren B. Schmolcke Schneekoppe (1736) 40;

sie hielten aus in kampf und sturmeswetter deutsches museum 2, 251 Fr. Schlegel;

ein fürchterliches sturmwetter zerstörte Karls neue flotte J. v. Müller (1810) 3, 70; gern im bilde: allezeit und auch mitten unter den sturmwettern pfleget sich die glücks- und freudensonne ... zu zeigen J. Riemer polit. hasenkopff (1689) 448; enger von einer häuslichen szene:

denn nimbt süszholtz ins maul der mon,
was das weib zürn, fluch oder prumt,
bis das sturmwetter uber kumb
Hans Sachs 9, 305 lit. ver.;

mit einem genetivobject: schwer sturmwetter der durchechtung wirt die werld wider sie erwecken, drumb dasz meine lere nicht ubereintregt mit den lüsten dieszer werld M. Risch paraphr. Erasmi über d. ev. Joh. (1524) P p 1a; mancherley ungewitter und sturmwetter der widerwertigkeit J. Nas antipap. eins u. hundert 4, 184; hier durch schnee und frost eine blume. wie durch das eis und sturmwetter des lebens meine liebe Göthe IV 3, 36 W.; ganz verinnerlicht: aber der nidig mentsch, swaz der gter dinge siht an andren lúten, da von wirt zehant ain sturmwetter in sim hertzen st. Georgener prediger 179 Rieder; nicht selten sind auch concrete übertragungen: disz grosze ungestüm und sturmwetter der bengel und prügel Bastel v. d. Sohle junker Harnisch (1648) 153; Sancho kroch hinter seinen esel und verbarg sich dort vor dem sturmwetter von steinen, das auf sie beide herabstürzte Tieck don Quichotte (1799) 1, 324; vgl.: e sturmewetter in de hose han in einem fort furzen Follmann lothr. 511; concretisiert: holz, das der wind gefällt und gebrochen hat, kommt unter folgenden namen vor: gefäll, wintfall ... wetterschlag, sturmwetter rechtsalterthümer 2, 25.

[Bd. 20, Sp. 675]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) sturmwidder, m., dass. wie sturmbock: sturmwidder, sonst aries genant ... etliche haben starcke bäum vornen mit eysen spitzig beschuchet und seind mit solchen 8, 10 oder 12 starcker männer an ein maur oder eysene thür ... geloffen ... etlich seind noch grösser und mit rossen oder ochsen angeführt (16. jh.) zeitschr. f. dtsch. altert. 43, 100; die esinen köpff der sturmwider W. Xylander Polybius (1574) 39;

ein starcke mawer feld nicht nider
mit einem stos von eim sturmwider
A. Lobwasser calumnia f 2;

viel räderleitern, thürme gabs bei ihnen,
sturmwidder auch
Gries Bojardos verl. Roland (1835) 4, 345;

er ... hatte ..., den kopf als sturmwidder ansetzend, den bauern an bein und hüfte unterfaszt W. Alexis Isegrim (1854) 1, 81.
 
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sturmwillig, adj.: waren alle streitbare, umlaufende, sturmwillige kerle Schottel horrendum bellum grammaticale (1673) 57.
 
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sturmwind, m. , schon im ahd. belegtes wort: sturmwint nimpha ahd. gl. 1, 69, 4 Steinmeyer-Sievers; nimphus 1, 213, 33; 2, 316, 47; turbo 1, 261, 6; gelegentlich finden sich formen mit compositions-e: stormewint Lüb. chron. bei Schiller-Lübben 4, 415; sturmewind Hans Sachs 2, 255; 3, 157; 19, 381 lit. ver.; eine bildung vom verb aus: stürmwind R. v. Liliencron hist. volksl. 3, 3: als die marnern, dye nach hertten sturmwinden in ein gert porten lenden und keren Hartlieb d. buch Ovidii v. d. liebe (1482) 5b; von einem grausamen sturmwint angesprungen wurden Arigo decameron 650 lit. ver.; grosz sturmwindt wurfen vil gebeuw nider Seb. Franck chron. Germ. (1538) 132b; ein schiffspatron, ... der ungestümen, harten sturmwinde wol gewonet v. Chemnitz schwed. krieg 2, vorr. 2; warum zerstiebten die sturmwinde den spreu nicht? Gerstenberg Ugolino 240 nat. lit.; der sturmwind zauste in unserm haare J. Rank erinnerungen (1896) 134; oft der pfingstliche sturmwind:

kam der hailig gaist in das haus
als ain sturmwind mit aim gepraus
Fischart 3, 150 Kurz;

da eines sturmwindes stimm erscholl,
da wurden sie, gott, deiner voll
Klopstock geistl. lieder (1773) 1, 124;

sturmwind unter biblischem einflusz als anzeichen, bote oder diener des herrn: wan ir habt euch nicht genachent ... zu der turmlung und zu der tunkel und zu dem sturmwind und zu dem done des horns und zu der stimm der wort codex Teplensis 2, 106 Huttler; wie wenet ir, das es denen geen werd an der zeyt, so die groszen sturmwind komen rauschen Tauler sermones (1508) l 2a; dampf und sturmwind richten sein wort aus, sie sind ihm gehorsam Dannhawer catechismusmilch 1, 268; der sturmwind heult, ihn (gott) anzusagen Karsch in schlesw. litbr. 93 lit. denkm.; geradezu der sturmwind gottes:

wird die zertrümmerten gedanken
dein sturmwind, gott, verwehn?
Schubart sämtl. ged. (1825) 1, 5;

wo dir gottes sonne zuerst schien ... und seine sturmwinde dir mit heiligem schrecken durch die seele brauseten E. M. Arndt schriften für u. an s. l. Dtsch. 1, 271; vgl. noch Schiller 1, 182 G.; Schenkendorf ged. (1815) 44; der sturmwind wird verlebendigt:

der sturmwind taucht dabei ins meer
die flügel
E. v. Kleist 1, 117 Sauer;

auf dem sturmwind reitet er um die kirche W. Hauff (1890) 3, 18; 'den winden brot geben' ... heiszt ursprünglich, die hungrigen sturmwinde füttern und besänftigen J. Grimm kl. schr. 2, 109; häufiger vergleich führt zur schon stereotypen wendung wie ein sturmwind: wie ein sturmwind war er auch von St. Germain hinweg gesprengt Laube (1875) 15, 98; wie ein sturmwind fuhr der teufel hinterdrein br. Grimm deutsche sagen 1, 138.
reichlich ist bildlicher gebrauch, der häufig in den uneigentlichen hinübertritt: wie wol aber ich weysz, das

[Bd. 20, Sp. 676]


meyn Satan nichttz gutis gegen myr furnympt, der auch sollch sturmwind myr tzu lieb erhebt, szo weysz ich doch auch widderumb, das Christus noch lebt und regiert Luther 6, 78 W.; da onderdesz die königin mit iren räthen gantz Franckreych regierte und es mit wunderbarlichem sturmwind umbtrieb Stumpf Schweizerchron. (1606) 272b; kompt einmal glück, es kommen fünff sturmwind hernach Petri d. Teutschen weish. 2, L l 8b; also wer ... den zweck erlangen sol, darf sich durch die sturmwinde ... nicht verhindern lassen Chr. Weise polit. redner (1677) 150; mit genetivobject: der tod befreiet den menschen von allem unrath und sturmwinden des elenden glücks A. Hondorff hist.- u. exempelbuch (1572) 403a; sturmwind ('widrigkeit') der zeiten Schottel haubtspr. 29; man glaubt vor den aufgeschlagenen ungeheuren büchern des schicksals zu stehen, in denen der sturmwind des bewegtesten lebens saust Göthe 21, 309 W.; der sturmwind des krieges E. M. Arndt 5, 110 R.-M.; sturmwind der menschenrechte W. Schäfer lebenstag (1917) 247.
personen werden bildhaft als sturmwind bezeichnet: Urbanus ..., ein rechter Turbanus, turbator orbis, das ist, der die welt voll unruh macht; oder vielmehr turbo et procella urbium, das ist ein windsbraut, ungewitter und sturmwindt, ein verwirrer und zerstörer der städte Zach. Müntzer bapstl. geschicht (1566) 312;

ein man soll nicht ein sturmwind sein
Fischart 3, 135 Hauffen;

wer eine frau nimmt, führt den sturmwind wohl in sein haus ein E. M. Arndt 6, 126 R.-M.; ich sehe, wie dieser sturmwind in weibskleidern (frau v. Staël) durch unser ruhiges Deutschland fegte Heine 6, 25 Elster.
vereinzelt: (Katzenveit) liesz ihm ein solchen starcken knipperdollichten sturmwind (furz) unter das angesicht lauffen Prätorius Katzenveit (1665) l 7a. zusammensetzungen. sturmwindartig Grässe jägerbrevier 2, 266; sturmwindsbraus Rückert (1867) 1, 315; -eile v. Schubert erzählungen (1843) 1, 105; -fittig G. O. Marbach ged. 84; -flug Deinhardstein (1848) 4, 160; -flügel Schubart 9, 259 Strausz; Hebbel briefe (1904) 2, 299; -pfeifen M. Schneckenburger dtsche lieder (1870) 66.

 

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21) sturmgesträubt
 ... sturmgesträubt , adj. : ein sturmgesträubter tann R. Dehmel ges. w. 2, 248 .
 
22) tann
 ... tann , s. tanne .
 
23) tann
 ... tann , m. ein weiter wald ( vgl.
 ... die jeger jagten in dem tann. Rebmann 186 ;
 ... das kriegend hölden - volk, dasz in dem tann gewohnt, hat in abgötterei seins bluts auch nicht
 ... eingeführt: wer suchen will im wilden tann, manch waffenstück noch finden kann. Uhland
 ... im felde oder im tiefen tann. Simrock volksb. 1, 211 ; der
 ... volksb. 1, 211 ; der hauste im dunkeln tann Scheffel Ekkeh. 324 ;
 ... 324 ; selbst wenn den höchsten tann zersplittert der wetterstrahl in meinem schosz
 
24) tann
 ... tann , m. spätmhd. und frühnhd. tan, boden
 
25) tannast
 ... tannast , m. tannenast schweiz. idiot. 1, 575, tann - , tannenast Wander sprichw. 4,
 
26) tännchen
 ... tännchen , n. dim. zu tann und tanne, vgl. tännlein.
 
27) tanne
 ... f. abies, eigentlich der waldbaum ( s. tann und tannbaum 1), ahd.
 ... roth - , schwarztanne u. a.: abies haiʒt ain tann und ist ze latein vil gesprochen sam ain aufgängel,
 ... dem gemainen namen abies; aber sie sprechent, daʒ diu reht tann under den drein die alleredelst sei, wan diu hât daʒ
 ... diu hât daʒ allerweiʒist und daʒ allerlüftigst holz. 314, 12; tann ist ein groszer baum; ... sie werden nit gearbeitet und
 ... 7 § 1. 5) tannenwald ( s. tann): ich pflege meinen gang nach der tanne zu haben, weisz
 ... 6) die zusammensetzungen bilden sich eigentlich mit tann - , tanne - , uneigentlich mit tannen -
 
28) tannenbaum
 ... plattd. dannebôm. 1) waldbaum ( s. tann): ein eichen, ein tennen tanpaum Tucher baumeisterb.
 
29) tännlein
 ... tännlein , n. , demin. zu tann und tanne, vgl. tännchen : da
 
30) tannmark
 ... tannmark , n. , schweiz. tann - , tannenmark, valeriana offic. Campe. Pritzel
 
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