Wörterbuchnetz
Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
stolzkraut bis stolznachlässig (Bd. 19, Sp. 300 bis 303)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) stolzkraut, n., bezeichnung für eine pflanze aus der familie der flachsseidengewächse, cuscutaceae; nach Nemnich wb. 577 von cuscuta europaea L., sonst gemeine fadenseide oder (in mythische beziehungen gebracht) hexenzwirn oder teufelszwirn (th. 11 sp. 293). — nach Holl (1833) 105a cuscuta epithymum (und schon im haushaltlexicon von 1749 [1, 67a] neben thimmseide, s. th. 11 sp. 479, bei Kinderling 172 als thymseide epithymum), sonst riechendes filzkraut (th. 3 sp. 1637), kleine flachsseide (vgl. th. 3 sp. 1704, auch mit rücksicht auf die gelben blüthen flachsdotter sp. 1702), welche sich fadenförmig an andern pflanzen emporwindet und mit hilfe von saugwarzen auf ihnen schmarotzt; von dieser letzteren eigenschaft leitet wohl unsere bezeichnung ihren grund her und spiegelt so die volksthümliche anschauung vom wahren wesen des stolzes (doch vgl. auch mit rücksicht auf seine emporwindende eigenschaft die ra. eines will hoch hinaus th. 4, 2 sp. 1604 unter III 2 e).
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stölzler, m., der gern stölzelt (s. oben); spöttisch: aestimator sui et impotens Stieler 2179; dazu stölzlerin, fem., spiritu regio turgens (ebenda).
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzlich, stölzlich, adverb. (s. auch oben stolziglich, adv.) ndd. stoltlik (vgl. stoltlich, stoltlichen procaciter Diefenbach gloss. 461a gemma gemmarum, besonders in der von Köln 1507).
1) als adject. nur vereinzelt mhd. zu belegen und in dem edlen sinne von 'stattlich, ansehnlich, ritterlich' (so als lesart von A):

in diende von ir landenvil stolziu rîterschaft
mit stolzlîchen êren Nibel. 6, 3.

in der gleichen bedeutung auch das adverb. mhd. stolzlîche (so auch mndl. stoutelick [jetzt stoutelike] audacter, audenter, intrepide, animose Kilian):

diu küneginne rîche
kom stolzlîch für sînen tisch Parzival 33, 3;

(im turnier):

ir heten die von Rînevil stolzlîch erbiten Nibel. 1816, 2;

und so in dem schönen niederrhein. fragment auf die Böhmenschlacht am 26. august 1278:

wei wi stolzelîche dar
die vlogel erswanc der adelar
indgain des lewen clain hie
Liliencron histor. volksl. 1, 6, 71;

[Bd. 19, Sp. 301]


vgl. noch stoltzlich, kecklich audacter Diefenbach gloss. 60a. — mit umlaut: sich stölzlich, ritterlich, menlich und brechtlich (halten) Wilwolt von Schaumburg 55;

die sehste kam dar schiere
mit schonheit und mit ziere:
Geomatria heiszet sie.
stöltzlich sie dort her gie
Heinrich von Neustadt gottes zukunft 866 Singer.


2) nhd. allein als adverb. zu belegen und beschränkt auf die bedeutung 'übermüthig, anmaszend, hochfahrend' u. ä. (s. auch oben stolziglich, adverb.) hochfertigk- vel stoltzlich, uppiglichen pompose Diefenbach gloss. 446c; mit stoltzlich übersetzt Frisius arroganter (121b), (neben stöltzlich) contumeliose (326b), jactanter (640a), insolenter (709b), proterve (1083b). — hochmutiglichen oder stoltzlichen, kecker arroganter in der gemma gemmarum von 1508 C 1a; stoltzlichen (neben stöltzlich) contumeliose Maaler 389d; stoltzlich, ein wenig vermässenlich ebenda; vgl. noch etwas vermässenlich, ein wenig stoltzlich, zimlich stoltz subarroganter Calepinus 1395b. — nu ge wir stolzliche und mit homte, mit den besten cleidirn, die wir haben mgen, und mit itiln wortin Schönbach predigten 1, 98, 39; stoltzlich und prachtlich bitt hören superbius preces alicuius accipere Frisius 18a; einen stoltzlich anreden superbius aliquem appellare (ebenda); unverholen und stoltzlich sagen Stainhöwel de clar. mulier. 259 (Terenz von 1499, 73b in der glosse); was nympt dein hertz für? was sihest du so stoltzlich? Schwarzenberg beschwerung der alten teufelischen schlangen (1525) i 1b; halt euch gegen den gtten gesellen ... mit worten und geperden nit stoltzlich, sonder auf das aller freundtlichst vom zutrinken 21 neudr.; verspotten jr mich so stoltzlich geng? Boltz Terenz (1539) 159b; dieweil sie so stoltzlich mit jm handlen, so wölle er jnen auch nichts nachlassen Achatius chronica Sleidani (1557) 37a; da die menschen die heiligen gaaben gottes mtwilligklich und stoltzlich miszbrauchen Stumpf Schwytzerchron. 56b;

zu dem eylften schem dich, abwertz
dein augen stoltzlich abzuwenden
von dem armen, ringen, ellenden
Hans Sachs 6, 362 Keller;

die löwen stoltzlich tobeten
und jhre stärck sehr lobeten lieder auf den winterkönig 98.

im reimzwang:

wil könig Saul entgegen gehn,
der nechtn kam gen Carmel stoltzleichen,
het jm aufgericht ein siegzeichen
Hans Sachs 15, 35 Keller-Götze.

mit umlaut: stöltzlich, brächtiglich arroganter, insolenter, iactanter, superbiter Alberus (1540) JJ 2b; ferociter, contumaciter, superbe, neben stoltzlich (s. oben) Maaler 389c; Stieler 2179; Kramer dict. 2 (1702) 983b; alle menschen stöltzlich und hohmütlich verachten Luther 8, 53b (vgl. 4, 334b); unser liebe und wolmeynen nicht undanckbarlich noch stöltzlich verachten, sondern sich williglich, on zwanck, nach der liebe art solcher visitation unterwerfen 26, 200 Weim.; (ein jeder,) der stöltzlich uber die schwellen jnnher tritt Hutten 2, 128; Clinia kombt stöltzlich, in federn und gülden ketten Hans Sachs 12, 437 Keller-Götze; der stöltzlich redt superbiloquens, superbiloquus Alberus (1540) JJ 2a; wie ein gelerter mann sich stöltzlich vernemen liesz Mathesius werke 3, 393; fürsten, welche das concilium nit allein stöltzlich mit ungebreuchlichem hochmt verachteten, sonder auch mit schmachreden und scheltworten antasten Achatius chronica Sleidani 255b;

sprechen: was soll got achten,
was man auf erden tht?
er hat wol mehr zu trachten,
damit sie stöltzlich prachten
Waldis psalter 19b (ps. 14):

dann sie reden gar lesterlich,
gar stöltzlich sich erheben
wider dein wort und wider dich 250b (ps. 139).


 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzlichtig, adj. adv.: stoltzlechtig feroculus Calepinus 556a.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzling, stölzling, m. , ein stolz thuender, d. h. prahlerischer, groszmäuliger, hoffärtiger, anmaszender

[Bd. 19, Sp. 302]


mensch (vgl. oben stölzel, m., und entsprechende bildungen wie dümmling [th. 2 sp. 1522], frömmling [th. 4, 1, 1 sp. 248], darunter neben unten witzling besonders klügling [th. 5 sp. 1287], der wohl durch seine schlagwortartige beliebtheit in der reformationszeit zu unserer wortbildung mit anregte); so hat denn auch unser wort beziehungen zur sprache der geistlichen kämpfe dieser zeit: vber alle stöltzling, secten (sein regiment führen) Nas antipap. eins und hundert 4, 15a; in der sphäre des geistlichen stolzes (s. DWB stolz, m., 4 h sp. 274; vgl. auch oben stolzist, m.). —
1) ohne umlaut Schottel 372; dort, jenem (dem Cupido) alleine befiehle dein weibisches anliegen, du hochverliebter stolzling, kein mannliches rittermessiges herz bekümmert sich in so ergebener demuht und mit so vielem gebükke um die wankelreiche hulde eines weibesbildes friedens sieg 26 neudr.; solche stoltzlinge Harsdörffer teutscher secretarius 2, 170; dem verstockten stoltzling blüht nur dest eh sein untergang Simpl. 1 (3, 22), 343; es ist unmüglich, dasz bey einem solchen stoltzling und Luciferischen allmodi bruder, oder schwester, der demütige, einfältige Jesus könne herbergen Zeiller episteln 2, 220 (aus Hohenburgk gespräch vom teutschen krieg, vgl. zfdw. 2, 199; 12, 128); jener sprach zu einem unhöflichen stoltzling: du, deine mutter musz gar eine saubere schöne reinlich frau sein, weil solch ein groszer und schändlicher unflath, als du bist, von ihr gegangen Beyer-Matzs lustiger correspondentzgeist (1668) 58; wer nach unverdienter ehre trachtet, ... ist kein ehrliebender mensch, sondern ehrsichtiger stoltzling Butschky Pathmos 711 (neben der umgelauteten form, s. beleg unten); Phaëtontische und Icarische stoltzlinge 973; o wahnenbauchiger stoltzling! das ist zuviel, wir seynd nur wanderling in diesem schnöden thränenthal Abele gerichtshändel 462; anstatt des gulden flusz bekommen diese stoltzlinge einen blutigen halsflusz künstliche unordnung 4, 68;

gott, aller stoltzling trotz, hat Sissera verfluchet,
der unser land begehrt
Harsdörffer poet. trichter (1653) 3, 522.


2) mit umlaut, und so in der neueren sprache: ein stöltzling huomo superbo Kramer dict. 2, 983a; dasz du im freyen nicht zu sehr (wie mancher stöltzling) dich erhebst Butschky gemüthsübungen 100; herr aller creaturen, ... wende dich doch zu uns, die wir von dem gottlosen und unheiligen stöltzlinge (Ptolemäus, könig in Egypten), der nur auf seine macht und gewalt trotzet, bedrücket seyn Nürnberger bibel v. 1662 (3. Maccab. 2, 2); sie werden stölzlinge (die fürsten) und heuchler, denn in ihrer einbildung sind sie so fromm, gerecht ... H. Müller erquickstunden 228; hier siehet nun der unverständige neidling und unwissende lasterschlauch ... es könte zwar solch ein stöltzling einen einfältigen wol bereden Neumark neuspross. teutsch. palmbaum 176; etliche hoffärtige stöltzlinge schämen sich dürftiger eltern, aber vor eigener sünd und schand eckeln sie sich nicht Treuer Dädalus 1, 859;

und sey nicht bald in deinem mut
ein stöltzling oder dünkelgut
Ringwald lauter warheit 41 (s. auch dünkelgut th. 2 sp. 1541).

in neuerer sprache nur bei schweizer. schriftstellern zu belegen: ich habe erst neulich einen bürgerlichen regierungsstölzling ... das wort aussprechen hören: 'die kinder gehören nicht den eltern, sie gehören dem staat'. das war freilich im mund dieses ... stölzlings eine art von salto mortale Pestalozzi schr. 6, 183; ein eitler verirrter stölzling 6, 185; auch: ein eidgenössischer stölzling 6, 186; wahre weise sich ihren gemeinen brüdern eben so nähern, wie stölzlinge und thoren sich von ihnen entfernen 12, 423; da geht er denn nun so hin, der dieser und jener, der gleichgültling, der indifferentist, der stölzling Keller 5, 299.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzlos, adj., ohne stolz: dazu stolzlosigkeit, f.: (natürliche) bescheidenheit — oder vielmehr stolzlosigkeit Lavater physiognom. fragm. 4, 300. —
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzlustig, adj.:

da drang vom schiff zu meinem ohre
stolzlustig ein Franzosengrusz
Freiligrath ges. dicht. 3, 96.


 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzmitleidig, adj., mit mitleidigem stolz: mit stolzmitleidigem achselzucken Stolberg 13, vor. xxix;

[Bd. 19, Sp. 303]


adv.: in gelehrten zeitungen, journalen, wörterbüchern und compendien sah man stolzmitleidig auf mich herab Göthe II, 4, 305 Weim.:

da sah ich, wie Satan vorbeiging
und stolzmitleidig mich ansah
Klopstock bei
Campe.


 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzmütig, adj., mit stolzem, anmaszendem, hochfahrendem mut, sinn, ähnlich wie hochmütig (th. 4, 2 sp. 1628), übermütig und im gegensatz zu demütig (th. 2 sp. 921) und sanftmütig (th. 8 sp. 1787), deren wirkung bei unserer wortbildung mit in anschlag zu bringen ist, doch schon mhd. stolzmüete.

iedoh vorhter den tôt,
swî stolzmûte sô er was
Lamprecht Alexander 6697 Kinzel.

die form ohne umlaut ist selten: von ihren stoltzmutigem vornhemen abstehen deutsche städtechron. 27, 205, hier im sinne der umgelauteten form, während stolzmutig sonst einen gehobenen sinn hat 'mutig aus edlem stolz heraus' stolz und mutig' ein stolzmutiger reiter; vgl. DWB da (die soldaten, die zum heere herzog Albas wollten) nun stoltzmuttig durch die statt (Straszburg) kamen Imlinsche chronik (Alsatia 10, 453); dieser sinn geht aber der umgelauteten form mehr und mehr verloren: Nemroth ein risz und stolzmüttig man Franck chronica 10b; dann als Philippus, der künig z Franckreich, z Parisz in groszer versamlung sich von Bonifacio dem stoltzmütigen bapst zgefügter beschwerdt, item auch des unbillichen eingangs in sein bapstumb rüget, dargab und verklaget, da ergrimmet Bonifacius 192b. auch:

unser herr thet sie nit gewehrn
und entbott in an diesem orth
trutzig, stoltzmütige hönwort
Hans Sach 15, 77 Keller-Götze.

stolzmütig sein, werden u. s. w. (sie sind) jedoch von wegen das sie den krieg jetzt lang gefürt hetten, stoltzmütig gewesen, und jhrer kriegsrüstung sich gnugsam getröstet Xylander Polybius (1574) 70; wegen so häufiger sig, die besagter risz und fleischthurn (Goliath) von seinen feinden getragen, war er also stoltzmüthig worden, dasz er glaubte, seines gleichen finde man nit auf erden Abraham a S. Clara Judas 4, 44. neben entsprechenden begriffen:

er sey zu kirchen oder strasz,
so dunckt er sich doch besser sein,
dann seins geleichen inn gemein,
und ist hochtragend, alzeyt üppig,
stolzmütig, prechtig und aufschnüppig
Hans Sachs 3, 372 Keller;

wie magst in so vil brechen dein
hoffertig und stolzmütig sein? 20, 493 Keller-Götze;

als reines adverb.:

nun uber etlich jar und tag,
weil er also tyrannisiert
und also stoltzmütig regiert,
der adel ein bund zammen schwur 4, 86 Keller;

herunter zu nidrigen dingen!
thut euch nit stoltzmütig aufschwingen 15, 407 Keller-Götze;

an dem (brief) stund gmalt ein hohes haus,
daran reckt an einr stangen raus
ein junckfraw einen jüngeling,
welcher in einem korbe hieng,
mit schönen kleidern angethan.
in dem korb er stolzmütig stan,
sam wer sein sach starck, fest und gwis 21, 259 Keller-Götze;

d' Pandurenth'resel stolzmüthig floriert
mit ihren soldaten
Ditfurth volkslieder des bayer. heeres (1871) 58.


 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolzmütigkeit, f., zum vorigen: darnach sprachen sie aus erplasner stoltzmütigkeyt, dein gotheyt mit honspottlichen taydingen belachende, er hat in got getrawt Hertzmaner 130a.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
stolznachlässig, adj.: die stolznachlässige sicherheit in den gebärden hatte einer nervösen beweglichkeit platz gemacht Marlitt heideprinzesschen 246. —

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort:
 
  

 

Artikel 11 bis 20 von 41 Nächste Treffer Vorherige Treffer
11) rebe
 ... ranken anderer pflanzen: es war ein tann erwachsen hoch, dabei ein körbs sich auch auf
 ... bekleidt also den ganzen baum, das man die tann kundt sehen kaum, mit vielen reben umbefangen,
 
12) riesenheer
 ... im schlaf streckt schwarz und wüst der weite tann, ein riesenheer in zaubermacht für tausend
 
13) rötlich
 ... horch, von den dünen, horch, aus dem tann wogen die kühnen Sachsen heran:
 
14) schlagen
 ... Steinbach 2, 427 ; da eilten in die von Tann .. nach; da slugen sich die unsern mit in.
 
15) schneiten
 ... auch klein hacken oder hauen, graszach oder dächsen schnaiten, tann - oder fichtenäste zur streu klein hacken Schm. 2
 
16) schurke
 ... : schurke, heiszt nach Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta
 ... Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta abietum Frisch
 
17) spulen
 ... von einem gleichmäszigen schnurrenden tone der vögel: eine gesellschaft wandernder tann - , kohl - , hauben - und blaumeisen, denen
 ... denen sich ein halbes dutzend goldhähnchen angeschlossen, streicht durch den tann, ... häkelt sich kollernd, spulend, »zit - zit« rufend an
 
18) stöhnen
 ... ; und fuhr im winter der sturm rasend durch den tann und stöhnten unter seinem drucke die föhren, so war es
 
19) strobel
 ... 1014 c ; die zirbelnusz, auch wohl jeder tann - und fichtenzapfen Adelung 4 (1780)
 
20) strolchen
 ... ich ( der weihnachtsmann ) so strolcht' durch den dichten tann, da riefs mich mit heller stimme an
 
Artikel 11 bis 20 von 41 Nächste Treffer Vorherige Treffer