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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
stökern bis stolken (Bd. 19, Sp. 194 bis 197)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) stökern, stokern, verb, reinniederdeutsche form von oben stöckern (sp. 86) an stelle von hd. stochern (sp. 7): hier subst.: im spanischen erbfolgekriege, wo das eindringen fremder heere stets ähnliche erscheinungen wie das stökern in einem ameisenhaufen hervorgerufen hat Bismarck gedanken 2, 72.
 
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stolbruder, m., zum folgenden? als bezeichnung für einen kirchendiener (diacon?) stolbrueder custodes templi voc. von 1608 bei Schmeller 22, 752. stollbruder custos templi Dentzler (1716) 277a. vil begeynen und stolbruder S. Franck chronic. 283a. doch vgl unten stuhlbruder, m.: die sogenannten stol- oder stuhlbruder Schmidt geschichte der Deutschen 2, 185, während an zusammenhang mit oben stallbruder (th. 10, 2 sp. 609) nicht gedacht werden darf.
 
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stole (stola),f. , priesterliches gewandstück in der altgläubigen kirche, lat. stola 'langes talarförmiges kleid' aus griech. στολή 'rüstung, waffenrock' zu στέλλειν verb. 'herrichten, ausrüsten'. mhd. schon mit vocaldehnung: stôle und seitdem beibehalten; als ausnahmen: er selbsten (der pfarrer) aber war mit dem chorrock bewaffnet, samt den stollen (bei der teufelaustreibung) Simplic. 194 neudr. (der plural mit rücksicht auf die beiden stolenhälften?); dieser (seelsorger) ..., nachdem er die ursach seiner beruffung verstanden, wirft alsobald seinen stollen, chorhembd und andern ornat geschwind an Thomasius ernsthafte gedancken 2, 337;

der pfaff sein stoll und segen nam
Hans Sachs 9, 291 Keller.

das masc. geschlecht des wortes bei Thomasius wohl in anlehnung an masc. wie kragen, umhang u. ä. vgl. noch

[Bd. 19, Sp. 195]


elsäss.: wenn der pfarrer mess lest, het er den stolen an Martin-Lienhart 2, 592a.
1) ursprünglich ein langes (aus der römischen senatorentracht herübergenommenes) leinen- oder wollengewand, welches mit zwei von den schultern bis zu den füszen (parallel) herablaufenden kostbaren borden besetzt war; die immer zunehmende schmuckhafte ausgestaltung des priesterlichen unterkleides (der hemdartigen 'alba') schränkte aber unser gewandstück in seinem umfange immer mehr ein, so dasz zuletzt nur die beiden borten als zwei oft reich verzierte gewandstreifen übrig blieben,

die priestr gebuten den megden daʒ,
daʒ sî dâ von (von seide, gold, haaren, baumwolle und flachs) solden wirken,
gezierde zuo der gotes kirchen
câsuln, stôlen unde alben,
mit golde gezierei allenthalben
bruder Philipp Marienl. 704.

in älterer zeit von gröszerer länge und deshalb 'in forma crucis auf der brust gekreuzt und von dem gürtel (cingulum) festgehalten, später immer mehr verkürzt und seit dem 17. jahrh. sehr unschön an ihren enden schaufelförmig erweitert. das cultische hauptstück der priesterlichen gewandung und durch diese seine bedeutung von der in seiner form sonst ähnlichen handfahne (th. 4, 2, sp. 386, manipulus) völlig unterschieden; sie ist gleichbedeutend mit dem 'orarium', vgl. deinde circumdat collum suum stola, quae et orarium dicitur Honorius August. gemma animae 1, 204; sie wird dem celebrierenden priester dargereicht, der sie gleichsam wie einen 'torques' um den hals legt und dazu betet: redde mihi domine stolam immortalitalis, quam perdidi in praevaricatione primi parentis, et quamvis indignus accedo ad tuum sacrum mysterium, merear tamen gaudium sempiternum bei Bock liturg. gewänder 2, 63 (vgl. dazu unten den beleg aus dem cod. Teplensis) diu stôle ist lanc unde breit, diu umbe sînen hals gêt; diu bezeichent noch sante Peters joch, dô er dar în geweten was, dô er sanc unde las speculum ecclesiae 151; anders: die stol bedüt den strick, den sy jm (dem herrn Jesu) an seinen halsz gelegt haben Keisersberg schiff der penitenz 90b.
2) stol richtig als superhumerale Alberus (1540) Cc 4a, dagegen ungenau und sogar falsch stole phanola Diefenbach glossar. 224c, manipula 347a (vgl. dazu oben) als stola transversa (über die linke schulter gehängt und auf der rechten hüfte übereinandergelegt) in der tracht des diacons. der priester und der diaconus ... legten an ein stol über die lincken siten Tschudi chronic. helveticum 2, 93; der priester ... trg die stol under der cappen (der 'cappa choralis', gewöhnlich 'pluviale', dem regenmantel) der heiligen leben (das summerteil) 24a; wan der priester antzeugt ein korrock, legt ein stol umb den halsz Luther 10, 3, 369 Weim.; nam ein rottes windelbandt umb den hals, wie ein stol Hennenberger preusz. landtaffel 483; bei den cartheusern sieht man ... vierzig bis funfzig mönche; gleiche stolen, gleiche verrichtung, gleiche bekleidung Göthe 45, 278 Weim.; eine stola von goldbrokat umgiebt schultern und brust Gaudy 5, 70

ich kam von einem prälaten
dem die herrlichsten stolen
über die schulter hingen
worauf unverhohlen
wunderthaten
der heiligen auf und nieder gingen
Göthe 4, 25 Weim.;

die weiszen schleier flattern
die schwarzen stolen wehn,
die kerzenflämmchen knattern,
wie sie im sprung sich drehn
Uhland gedichte 1 316.

im spaszhaften übergang in die hauswirtschaft: die stol hab ich gegunnen Johannes Giggis Gäggis; der hat vil kleiner kinden, z einem wiegenband Nik. Manuel 235 (testament der messe).
3) allgemeiner in der vorstellung vom costüm der gerechtfertigten seelen: und noch disen dingen ich sach ain michele geselschaft, di nymant mochte gezelen von allen leuten vnd geslechten vnd volken vnd zungen, stent vor dem tron vnd in der bescheud dez lames, gevasset mit weissen stolen als gut bezeugte variante zum codex Teplensis 3, 78 (der cod. selbst hat gewanden); vgl. auch: ich

[Bd. 19, Sp. 196]


besorg, es werd uns christen ditz begegnen, das den juden in zerstörung jrer höch und zier begegnet ist. als die selbigen sahen und horten vil seltzamer wunderzaichen am himel, wie vormals gemeldet ist, reitter im lufft mit gulden stolen und spieszen mit ainander scharmützlen J. Grünbeck von der veränderung der stände der christenhait (1522) B 2b. deshalb als theil des totengewandes: er nam an seinem todtbet ein stole an den hals, damit er dester mehr authoritet hett Franck chronic 132a und das geistliche sprichwort: selig sind, die ihr stöl wäschen in dem blt desz lambs paradoxa (1558) 183b; vgl. si woshen ire stole mit des lampes plǒte Diemer 336, 24. — bei der stabung des eides (um seine gewichtigkeit zu mehren) auch dem schwörenden geistlichen umgelegt: her Syfrit ... quam an offen gerihte ... und swur da einen gestabiten eyit mit siner stolen Baur hess. urk. 3, 99 (v. j. 1334), vgl. DWB sobald sie die stola oder das meszgewand ausgezogen haben, ziehen sie auch alles, was geistlich ist, aus Nicolai reise 5, 27.
4) als symbol geistlicher wehrhaftigkeit (d. h. die im kirchenbann beschlossene richterliche gewalt) dem schwerte als dem symbol des ritterthums entgegengestellt:

diu swert diu leiten si dernider
und griffen zuo der stôle wider;
si bienen die si wolten,
und niht den si solten
Walther 9, 31;

vgl. DWB um sich einiger maszen zu helfen, brauchten sie damals noch nicht das schwerd ..., sondern die stole ..., das ist, ihre geistliche gerichtsbarkeit, und hauptsächlich die excommunication Schmidt geschichte der Deutschen 2, 175;

ob aber ein des tievels kint
durch die stôle niene tuo,
dâ hœret danne gewalt zuo
Hartmann Gregorius 3635.

und kurzweg der 'geistliche stand':

nû dâr, ir edelen (bauern, ritter und geistliche), werden drîe gesellen!
stôl unde swert, welt ir ein ander helfen wol,
so wirt diu kristenheit von iu genaden vol;
stôl unde swert, der pfluok tuot alleʒ, daʒ er sol,
sit ir mit triu ein ander bî, iuch kan nieman gevellen
v. d. Hagen minnesänger 2, 309a;

der pfaffen ban swert vür die stôlen wetzet
Frauenlob 335, 10;


5) zuletzt die stole suchen in anlehnung an oben 3 'seine gedanken auf das ewige richten' im gebet und sonst:

die kristen ûf sprungen,
daʒ gotes lop si sungen,
die stôle si suohten,
die sêle si beruohten
Stricker Karl 6821

und ganz in mystischer sphäre:

wir kússen di stôle fur gotes munt:
daʒ ist der súene anevank Melker handschr. 31, 80 Leitzmann

(freilich zugleich mit einer anspielung auf die dem beichtenden bei der absolution zum kusz dargereichten enden der wirklichen stole).
 
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stolen, verb., mit der stole schmücken, so die novizen im kloster nach der probezeit: den ersamen unsern dochtern ... so durch die hochwirdigen wolgebornen und edlen frawen abbtissin der stifft z Maszmünster z chorfrowen angenomen sint, sunder Beatrix yetz gestolet ze werden geschickt ist, (wir) zgesagt und versprochen habend ... Riederer spiegel der waren rhetoric (1493) u 5b, und mit umlaut: und wenn Ursel ouch gestölt wird ebenda.
 
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stolenband, n., band, aus welchem die stole besteht: in der capelle zu Fernberg drüben, da knieten sie vor dem traualtar. der caplan legt schon das stolenband um ihre hände Rosegger 14, 78.
 
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stolfen, verb., in der gaunersprache 'stehen', so stolffen im vocabular des rheinischen spitalmeisters zum liber vagatorum (pforzheimer druck) und darnach öfter, vgl. auch Luther 26, 654 Weim.; vielleicht aus dem niederd. vgl. ndl. stelpen 'hemmen' und die ndd. gruppe stolpen 'etwas umkehren, mit einem deckel überstürzen', die aber erst durch die zusammenstellung mit dem vereinzelten stolp 'klotz' (s. unten), schwed.-dän. stolpe 'pfosten' (anord. stolpi) ihren etymolog. hintergrund erhält. die bedeutungsentwicklung

[Bd. 19, Sp. 197]


aber ginge dann einen ähnlichen weg wie oben 1stocken verb. III (sp. 62) von 1stock, m., (truncus) aus. doch s. auch unten stolpen, verb.
 
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stolgebühr, f., stolgebühren, plur., bestimmte beträge, die dem geistlichen für verrichtung (auszergewöhnlicher) amtshandlungen (casualien) zu zahlen sind (jura stolae, accidentia); von den evangelien (Matth. 10, 8) ausdrücklich verboten, finden sie ihre erklärung im germanischen eigenkirchenwesen, wo der priester zunächst grundherrlicher beamter war (vgl. den nordgerm. líksaungskaup bei der beerdigung), und auch sonst der grundherr das recht hatte, beiträge zur unterhaltung des heiligtums einzuziehen (vgl. dazu den hoftollr, welcher an den isländischen goden zu zahlen war Maurer beitr. 85). so blieb denn ein dauernder gegensatz von altchristlicher und germanischer anschauung in der vorschrift: stolgebühren dürfen nicht vor der amtshandlung gefordert, müssen aber hinterher, nötigenfalls auf klage hin, entrichtet werden vgl. dazu U. Stutz bei Holtzendorff encycl. 2, 832 und überhaupt in seiner geschichte des kirchlichen beneficialwesens I (1895). — selten in der form stolargebühren allgem. deutsche bibliothek 60, 224; als stollgebühr: weil Johannes keinen kreuzer für seine taufe genommen: so sollen alle stollgebühren abgeschafft werden 60, 255; stollgebühren beim begräbnis Jean Paul 54, 42 und unten. — das hauptwort bei diesem sacrament (der taufe) ist stolgebühr Hippel kreuz- und querzüge 1, 455; den verlust der stolgebühren befürchten Lichtenberg erklärung der Hogarthischen kupferstiche 3, 231; das recht, eine taxordnung für die stolgebühren vorzuschreiben, selbige zu erhöhen oder sonst zu ändern, gebührt allein dem staate preusz. landrecht (von 1794) 2, 11 § 425 (vgl. unten stolordnung, f. und stoltaxe, f., dazu stolrecht, n.) die befreiung von stolgebühren allgem. deutsche bibliothek 101, 484; die stolgebühren erlegen 106, 472; um eine erkenntlichkeit von 3000 gulden entsagte die lutherische geistlichkeit den stolgebühren J. v. Müller w. 11, 367; (die pflicht,) die für die verschiedenen amtshandlungen festgesezten stolgebübren einzuziehen Schleiermacher I 5, 460; Leibgeber hausirte nun bei der kirchen- und schuldienerschaft und trug die stolgebühren, den brückenzoll, unter leisen flüchen ab Jean Paul 11-14, 444; Lenettens verlegenheit, wie sie für diese letzte probe des menschen, für die ankerprobe, die stollgebühren erschwinge 290; er disputirte unter dem hauptliede mit ihm über die stolgebühren eines todtgebornen fötus 7-10, 395; die verwaltung der sacramente gegen die erlegung der sogenannten stolgebühren Steffens was ich erlebte 10, 229; aufhebung der ... hie und da sehr miszliebigen stolgebühren schreiben österreich. bischöfe an das ministerium des innern vom 13. juni 1849; die schauspieler, die ohnehin ewige defraudanten der stolgebühren sind Gaudy 24, 38; einen mit zahlenangaben reichgespickten artikel über pfarr- und stolgebühren Fontane I 5, 242. in weiterer zusammensetzung: stolgebührenfrage, f., frage nach dem rechtlichem und geschichtlichem grunde der stolgebühren: die stolgebührenfrage in der evangelischen landeskirche von Bossert (1891). —
 
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stolgebührenordnung, f., wie unten stolordnung —
 
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stolgebührenrecht, n., wie unten stolrecht. —
 
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stolgebührentaxe, f., wie unten stoltaxe.
 
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stolken, verb.? (von Lexer mhd. wb. 2, 1209 als adv. gefaszt: 'heimlich, verstohlener weise') bei der Augsburgischen lohnschreiberin Clara Hätzlerin:

durch ain gantz schwartze wolcken
daucht mich, ich säch ain sternen hell,
vor (? nach) dem der tag chomt stolcken 1, 23, 22.

wohl zu stehlen verb. und ganz in dem sinne von verstohlen (th. 12, 1 sp. 1704 unter C 3); nicht zu trennen ist davon mhd. stolkenære 'der leisetreter, der sich nirgend hervorwagen darf; der social unterdrückte':

her (gott) ginck as her eyn knegt were
und eyn armer stolkenere
Haupts zeitschr. 17, 25.

doch man ist mehr versucht, an ein verbum zu denken: stolken? 'heimlich (wie ein dieb) gehen' vgl. entsprechende bildungen wie schwanken (th. 9 sp. 2250), schwulken 'wallen, wogen' (sp. 2751), wanken, verb. (th. 13, 1 sp. 1819) u. a. noch wahrscheinlicher aber steht das l für r, wie tölpel für

[Bd. 19, Sp. 198]


törpel, dörpel; in lehnwörtern maulbeere aus lat. morum, pflaume aus prunum (mhd. pflûme noch neben prûme, prûne), pilgrim aus lat. peregrinus u. s. w. unser wort wäre dann gleich unten storken, verb., und mhd. stolkenære also gleich unten storker, storger 'umherziehender bettler'. — s. auch die folgenden.

 

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11) rebe
 ... ranken anderer pflanzen: es war ein tann erwachsen hoch, dabei ein körbs sich auch auf
 ... bekleidt also den ganzen baum, das man die tann kundt sehen kaum, mit vielen reben umbefangen,
 
12) riesenheer
 ... im schlaf streckt schwarz und wüst der weite tann, ein riesenheer in zaubermacht für tausend
 
13) rötlich
 ... horch, von den dünen, horch, aus dem tann wogen die kühnen Sachsen heran:
 
14) schlagen
 ... Steinbach 2, 427 ; da eilten in die von Tann .. nach; da slugen sich die unsern mit in.
 
15) schneiten
 ... auch klein hacken oder hauen, graszach oder dächsen schnaiten, tann - oder fichtenäste zur streu klein hacken Schm. 2
 
16) schurke
 ... : schurke, heiszt nach Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta
 ... Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta abietum Frisch
 
17) spulen
 ... von einem gleichmäszigen schnurrenden tone der vögel: eine gesellschaft wandernder tann - , kohl - , hauben - und blaumeisen, denen
 ... denen sich ein halbes dutzend goldhähnchen angeschlossen, streicht durch den tann, ... häkelt sich kollernd, spulend, »zit - zit« rufend an
 
18) stöhnen
 ... ; und fuhr im winter der sturm rasend durch den tann und stöhnten unter seinem drucke die föhren, so war es
 
19) strobel
 ... 1014 c ; die zirbelnusz, auch wohl jeder tann - und fichtenzapfen Adelung 4 (1780)
 
20) strolchen
 ... ich ( der weihnachtsmann ) so strolcht' durch den dichten tann, da riefs mich mit heller stimme an
 
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