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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
seitenloch bis seitennath (Bd. 16, Sp. 396)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) seitenloch, n.: aus allen seitenlöchern (einer grube) stürzten die wachsamen zwerglein. H. Heine 3, 34 Elster.
 
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seitenlocke, f.: ein groszer, golden-brauner nachtfalter sitzt ihm in den seitenlocken. Mörike maler Nolten 1, 13; seitenlocken einer perücke. Jacobsson 4, 136a.
 
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seitenmal, s. oben seit II, 2, c.
 
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seitenmann, m., wie sonst nebenmann: wer mit innigstem gefühl seinem heimlich sprechenden seitenmanne zuhört. Göthe 39, 128.
 
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seitenmarsch, m., gewöhnlicher flankenmarsch.
 
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seitenmauer, f.: die beiden seitenmauern des schiffes (einer kirche). Anzengruber 3, 30.
 
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seitenmesser, n. gröszeres messer, das man an der seite trägt: seytenmesser, cluniculus Dief. gloss. 128b.
 
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seitenmuskel, m.: der lange seitenmuskel am halse vom ohr gegen die brust. Lavater v. d. physiognomik (1772) 61.
 
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seitennachbar, m.: wiewol kein seitennachbar dem andern über diese frage auskunft geben konnte. Musäus volksmärchen 4, 52 Hempel.
 
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seitennasenschlagader, f. für arteria nasalis lateralis bei Campe.
 
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seitennath, f., z. b. an der schädeldecke; seitennath am schuh Jacobsson 7, 333b.