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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
seitenarm bis seitenbein (Bd. 16, Sp. 392)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) seitenarm, m. arm eines flusses, wasserlauf der sich vom hauptbett abtrennt.
 
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seitenassel, f. so heiszt eine zunft der asseln, die auf der seite liegend schwimmt. Oken 5, 607.
 
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seitenast, m. Campe.
 
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seitenaufrisz, m. eines hauses.
 
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seitenbalken, m., seiten - balck, trave laterale Kramer deutsch - ital. dict. (1702) 2, 762a; seitbalke, orthostata, seitliche stütze Dief.-Wülcker 852.
 
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seitenband, n., seitenbänder, lateralia ligamenta, bei Nemnich als anatomischer ausdruck; 'bänder die an den seiten der gelenke liegen'. Meckel anatomie 1, 462 (1815).
 
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seitenbart, m. 'ein an der seite befindlicher bart' Campe. 1) antennulae, palpi, tentacula, fühlspitzen, freszspitzen, bartspitzen, seitenbärte, bewegliche fäden am maul der insecten. Nemnich. 2) seitenbart, zinn-, bleistück an gewissen orgelpfeifen. Jacobsson 4, 135b.
 
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seitenbau, m.:

im seitenbau von Tintayol
geseufz', gelach' und fluchen scholl.
Immermann 13, 275 Boxb.


 
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seitenbeet, n. Campe.
 
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seitenbehälter, m.: brust- und seitenbehälter (eines rockes). Immermann Münchh. (1841) 1, 147.
 
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seitenbein, n.: ossa parietalia, seitenbeine Nemnich. 'beine des vorderhauptes oder des wirbels', gedanken-, vernunft-, nerven-, bogen-, seitenbeine. Adelung. seitenbeine des beckens. Meckel anatomie 2, 231 (1816); physiognomie, in welcher der mund sich zum breiten maule verzogen ... die augen aber erschreckt von diesen verwandlungen, nach den seitenbeinen des schädels auseinander gewichen waren. Immermann Münchh. (1841) 2, 79.