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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
schutzblatt bis schütze (Bd. 15, Sp. 2124 bis 2125)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) schutzblatt, n. papierblatt zum schutze; gewöhnlich blatt von dünnem seidenpapier, in einem buche einem bilde vorgebunden, um dieses zu schützen.
 
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schutzblattern, f. pl., zum schutze gegen die natürlichen eingeimpfte blattern: wo jetzt das kind .. welches nicht mit schutzblattern geimpft war, an kinderblattern oder urschlechten sehr krank darniederliegt. M. Belli leben in Frankfurt a. M. 8, 131 (von 1801). dazu: den groszen werth der schutzplatterimpfung. ebenda.
 
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schutzbrett, n.
1) brett zum schutze vorgelegt: schutzbret, sepimentum ex assere Stieler 227; in der landwirtschaft, vgl. unter dem ersten schutz 6, sp. 2122.
2) besonders im wasserbau, vgl. DWB schutz 5, sp. 2122: cenocitatorium schutzbret, schutzebrett Dief. 111c; schutzbrett, schütze, das brett das man dem ausgusz des wassers entgegen stellt, bei wehren, schleusen, mühlengerinnen, im mühlenbau schutzbretter, vorbretter, die bretter durch deren aufziehen das nötige wasser vom gerinne gegeben und wenn sie herabgelassen werden, auch wieder entzogen wird Jacobsson 4, 71a; das sein (des wassers vom fischbach) newer (nur) auf zwen zwerchfinger hoh unter dem schutzpret herein gieng. d. städtechr. 10, 291, 5; bildlich: (er) wartete, bis die jugend des orts sich bei ihm eine erlaubnis auswirkte, den maienbaum als einen schlagbaum oder ein schutzbret ihres freudenstromes aufzuziehen. J. Paul biogr. belust. 1, 132;

wie vil man trinckt, sicht yeder uff
und ziehent dann das schutzbret uff.
ye einer den andern fürter bitt.
das er es mit küblen ynhin schütt.
Murner schelmenzunft 46, 35.


 
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schutzbrief, m. schutz zusichernder brief, urkunde über gewährten schutz: schutzbriefe, apologia, epistolae defensionales Stieler 240; schutzbrief, protectionis privilegia Frisch 2, 237c;

[Bd. 15, Sp. 2125]


der schutzbrief, den er (Karl der grosze) beim abzug über die mauern hineinwarf. Scheffel Ekkeh. 19;

da bringt der teuffel ausz der hell
ein schutzbrieff mit der quinquinell. froschmeuseler M 5b.


 
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schutzbuhne, f. buhne zum schutze eines ufers. Jacobsson 4, 71a.
 
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schutzbund, m. bund zum schutze geschlossen: schutzbund wird in schweizerischen schrifften gefunden, und als eine schöne ausdrückung der zeitungswörter offensiv- und defensiv-allianz, durch schutz- und trutzbündnisz billig gelobet und noch gebraucht. Frisch 2, 237c.
 
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schutzbündnis, n., vgl. das vorige und unter schutz 1 sp. 2120.
 
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schutzdach, n. dach zum schutze angebracht: schutzdach der belagerer; schutzdächer über die statuen der heiligen; die grafen .. errichteten aus den festesten eichenen stämmen .. ein sturm- und schutzdach für zwanzig männer. Raumer2 1, 101; die söldner .. heben ihre schilde zum schutzdach. Freytag bilder 1, 98;

sei dir stets der helm ein schutzdach.
Immermann 12, 27.


 
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schutzdamm, m. damm zum schutze errichtet, namentlich zur stauung oder abhaltung von höher her zuflieszenden wassers. als obersächsischer ausdruck Jacobsson 7, 282b.
 
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schutzdecke, f. decke zum schutze: so erbaute er ein schirmdach von solcher festigkeit, dasz weder ungeheure mühlsteine die .. seiten verletzten, noch andere darauf geworfene brennbare gegenstände .. die künstlichen schutzdecken entzündeten. Raumer2 1, 104.
 
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schütze, schütz, m. jaculator, sagittarius; ableitung von der in schieszen enthaltenen germanischen wurzel skut, ags. scytta (aus skutja hervorgegangen), altnord. skyt (gen. skytja), dän. skytte, schwed. skytt; ahd. scuzzo, bei den Langobarden auch schon als eigenname verwendet (vgl. Bruckner sprache der Langobarden 212. 306), mhd. schütze; die bedeutung ist überall eingeengt auf den entsender von geschossen: jaculator schutz mit dem bogen, pfyl o. lantzen Dief. 282c; sagittarius schutze, schotze, schitze, schutz, schitz, niederd. schutte und schutter. 507b; der schütz, sagittarius, jaculator, arcitenens Maaler 362d.
1) schütze in eigentlicher bedeutung, der das entsenden von geschossen (ursprünglich pfeil und speer, nach erfindung der feuerwaffen kugel) übt, im gegensatz zu schieszer (sp. 48), in welchem worte der begriff des wiederholten, übungsgemäszen von anfang nicht liegt.
a) allgemein: als der pfeil fürfart das armbrost und ein zeichen gibt, das der schütz nach (nahe) ist. Keisersberg pred. 113a; mit so etwas läszt sonst nicht jedes gespenst sich schrecken, denn wenn man auch schieszen will, so gehts nicht los, oder die kugel fährt zurück, und trifft nicht den geist, sondern den schütz. Hebel 2, 99;

zwêne schützen sach ich spannen unde schieʒen. minnes. 2, 386b Hagen;

sô manchen schutzen er ûʒ las,
als vil der armbruste was. livländ. reimchron. 8645;

der pfeil weiszt ausz desz schützens ziel. wendunm. 1, 239 Österley;

mit dem pfeil, dem bogen
durch gebirg und thal
kommt der schütz gezogen.
Schiller 14, 337 (Tell 3, 1);

ein thörichter schütze ist der mord,
schieszt seinen pfeil ab ins dunkle dickicht,
gewinnsüchtig, beutegierig.
Grillparzer 4, 41;

in formelhaften, sprichwörtlichen wendungen: eh soll die kugel in ihren lauf zurückkehren, und in dem eingeweid ihres schützen wüten. Schiller 2, 64 (räuber 2, 1);

gewisse dienste königen zu leisten,
ist miszlich, herzog, ein gewagter wurf,
der, fehlt er seine beute, auf den schützen
zurücke prallt. 5, 2, 248 (Carlos 2, 10);

ein gott verwirre sie und wende rückwärts
auf ihrer eignen schützen brust die pfeile,
die gegen meine königin gesandt sind. 12, 461 (M. Stuart 2, 4),

sie (die lüge) kehrt,
ein losgedruckter pfeil, von einem gotte
gewendet und versagend, sich zurück
und trifft den schützen.
Göthe 9, 63;

dichterisch vom liebesgott der blinde, kleine schütze: der blinde schütze, Amor, Cupido, Veneris filius Stieler 1772;

[Bd. 15, Sp. 2126]


des kleinen schützen heisze polzen,
die stecken allzu tief in mir.
P. Fleming 1, 404 Lappenberg;

aber blinder schütze im groben scherze auch anders: liesze derowegen einen starcken leibsdunst, oder blinden schützen ... fein sachte fortschleichen. Simpl. (1684) 2, 231.
b) mit betonung der kunstfertigkeit: und gott war mit dem knaben, der wuchs und ward ein guter schütze. 1 Mos. 21, 20; ein gewisser schütze, arcu pollens, sagittarum usu peritus, ungewisser schütze, jaculator tremulus, incertus. Stieler 1772; meister- sive kunstschütze, jaculandi artifex, certos ictus iterans, lumpenschütze, jaculator inexpertus, ignobilis, inglorius. ebenda; ein guter, ein schlechter schütze sein. Adelung; denn es nicht not, das ein guter schütz allwegen den pflock oder nagel treffe. Luther 5, 246a;

dehein schütze hat den list,
daʒ er treffe alle frist.
Lampr. v. Regensburg tochter Syon 3714;

zû hant der meister gebôt,
daʒ man die gûten schutzen
solde dâ benutzen. livl. reimchron. 6221;

wan er kunde schieʒen wol
als ein guot schütze kunnen sol.
Heinr. v. Neustadt Apollon. 5414;

du bist ein meister auf der armbrust, Tell,
man sagt, du nehmst es auf mit jedem schützen?
Schiller 14, 356 (Tell 3, 3);

jezt schütze triff, und fehle nicht des zieles! 358;

hier gilt es, schütze, deine kunst zu zeigen,
das ziel ist würdig und der preisz ist grosz! 359;

ein rechter schütze hilft sich selbst. 338 (3, 1);

sprichwörtlich: es ist ein schlechter schütz, der kein auszred weiszt. Dentzler 2, 257b; übler schütze, der zu früh losdrückt. Simrock sprichw. 502; die besten schützen sind so da fehlen. ebenda. in weidmännischer sprache heiszt schütze ein jäger, der mit einem schieszgewehr fertig umzugehen weisz, auch ein jagdbedienter, der an der grenze eines reviers das überwechselnde wildbret abschieszt. Jacobsson 7, 281b; vgl. auch federschütze th. 3, 1406.
c) als mitglied einer berufsgenossenschaft, gilde, und theilnehmer des von solcher veranstalteten schieszens: armbrust-, bogen-, büchsen-, scheibenschützen u. a.;

wolt es die schützen nit vertryeszen,
ich richt ouch z eyn narrenschyeszen.
Brant narrenschiff 75, 1;

dasz man sölt kommen gehn Zürich,
auf dises schieszen, grosz und herrlich,
auf obbestimpte tag und zeyt:
desz kamen von stett und landen weyt,
der schützen eine grosze anzal,
von allen orten, vast uberal.
Grob ausreden der schützen bei Haupt 3, 243;

noch jetzt vielfach: die schützen im festzuge, schützen ziehen ein, aus; viel schützen — nur einer wird könig. Simrock sprichw. 502.
d) als glied der streitbaren macht: die schützen schossen von den mauren. 2 Sam. 11, 24; (er) rüstete das volck zum kriege .. hundert und zwentzig tausend zu fusze, und zwelff tausent schützen zu rosse. Judith 2, 7; so mag under 10 (spieszträgern) ain schützen sein. d. städtechr. 25, 124, 34; (es soll) den schützen, deren unter jedem fähnlein hundert und fünff und zwantzig sein werden, auch andern doppelsöldnern, jedem nach seiner geschicklichkeit, jhr gebührende ubersöld gegeben werden. abschied des reichstags zu Speyer 1542 § 35;

strîtes man mit in began.
die Rûʒen hatten schutzen vil. livl. reimchr. 2241;

aber dort seh ich die drey scharfe schützen
linker hand um ein feuer sitzen.
Schiller 12, 15 (Wallensteins lager 1), vgl. scharfschütze;

in der sprache des deutschen heeres heiszt jetzt schütze der soldat in einem zum gefechte aufgelösten zuge.
2) schütze, gewendet auf den für die sicherheit einer stadt angestellten umhergehenden (patrouillierenden) obrigkeitlichen wächter, der mit schieszgewehr ausgerüstet ist, in dessen übung er sich zu halten hat: daʒ man den gênden schutzen gibt, daʒ sie alle suntag schiessen, 3  3 β hl. d. städtechr. 1, 276, 27 (Nürnberg); genossen der stadtknechte: man vieng in (einen verbrecher) .. und verhört in untz verr nach mittag, mit den geschworen schützen und statknechten. 10, 308, 2 (ebenda, als polizeidiener bis ins 18. jahrh. gekannt, vgl. Frisch 2, 238b); hüter eines dorfes, der feldflur, von dem sprachbewusztsein, das die alte bewaffnung vergessen hat, an das verbum schützen angelehnt, in dorf-,

[Bd. 15, Sp. 2127]


feld-, flurschütze (s. d.); geschworene schützen, in städten, flecken und dörfern, wegen feld- und garten - dieberey. Frisch a. a. o.; solche schützen als quacksalber genannt: (ärzte) wissen fürwar manchmal nicht wie ein oder das andere, was sie verschreiben, aussihet, vil weniger ist ihnen bekandt .. was der artzeney rechte würckung sei, daher kombts, dasz hernach ein schütze, bauer, hencker und alte weiber mit denen simplicibus, die sie ihnen aus dem Colero, Gabelhofer und dem allwissenden Cardilucio bekandt gemacht, mehr als jene ausrichten, und der zulauff zu jhnen gröszer als zu denen hochgelehrten doctorn ist. unwürd. doct. 795.
3) schütze in der schülersprache seit dem 15. jahrh. für den anfänger, jungen schüler: tirones schützen Dief. nov. gl. 366a (von 1418); zogen also unser mit einandren 8 oder 9, dry klein schützen, die andren grosz bacchanten, wie man sy d nampt, under welchen ich der aller kleinst schütz was und jungst. Th. Platter 15 Boos; da kam der schlmeister mit der gantzen procesz siner schützen und bacchanten. 19; scheltende bezeichnung eines anfängers und stümpers: dieser vers ist wol besser, dann des Witzels vers sind, dan der esel wil vers machen und kan nit quantitates syllabarum .. mann solt den schützen mit gerten streichen, das er so bös vers macht. Alberus widder Witzeln D 1b; wolt jr mich uberdisputiren, und wisset die simplicia nicht? müssets also von den apotekern erfaren? was ist das? wie heiszt das? wolt jr ehr einlegen und seid noch apoteker schützen? Bodenstein das buch paragranum Paracelsi (1565) 13b; darumb so höret auff blerren, dann jr und ewer hohe schlen seind lauter schützen, dann jr tht nichts dann lesen, das ist in dem, und das ist in dem. 73b; gleichwie ein treuer verständiger schulmeister thut, wann seine schüler in dem examine übel bestehen, so setzet er sie von der obersten auff die unterste banck, schilt ihnen die haut voll und sagt: du esel, du schütz, du bärenheuter. Schuppius 654;

ein alter mensch, doch ähnlich einem jungen,
ein abc schütz von gereiften jahren.
Platen 295a;

bei Stieler auch in die sächliche bedeutung des stümperhaften fehlers übergegangen: schütze in scholis etiam dicitur vitium, erratum in exercitiis scholasticis, soloecismus, spalma, menda 1772.
4) schütze, nach studentischem schieszen, wegnehmen, stehlen (vgl. oben sp. 46), der dieb; s. DWB löffelschütz th. 6, 1126.
5) schütze, das sternbild, nach lat. sagittarius: der schütz, unter den zwölf zeichen am himmel, sagittarius Frisch 2, 238b;

zbîling, visch und schütz.
O. v. Wolkenstein 17, 1, 30;

als die sonn' hinterm vorhang erwacht,
vom haus des schützens hervor gieng in pracht.
Rückert Firdosi 3, 314;

im scherzenden spiel mit schütze für liebesgott (vgl. oben 1, a):

dem schützen, doch dem alten nicht,
zu dem die sonne flieht,
der uns ihr fernes angesicht
mit wolken überzieht;
dem knaben sey diesz lied geweiht,
der zwischen rosen spielt,
uns höret und zur rechten zeit
nach schönen herzen zielt.
Göthe 1, 60.


6) figur im schachspiel: der schütz, heiszt auch ein stein im schachspiel, den andere den läuffer heiszen, sagittarius vel cursor in ludo latrunculorum. Frisch 2, 238b.
7) schütze, name des fisches chaetodon rostratus, rüsselfisch, spritzfisch, der wassertropfen auf seine beute, insecten, spritzt. Nemnich 2, 990.
8) schütze, schieszendes webergerät, schieszspule, schiffchen: der schütze Adelung; die weber heiszen ihren schieszspuhlen, schütz, vom durchschieszen. Frisch 2, 238c; das garn zum einschlage wird auf kleinen spuhlen von rohr, wefelspuhlen, gespuhlt. diese werden mit einer spindel (seele) in den kasten des schützens oder schifgens, zwischen den schnellern gesetzt. Beckmann anleit. zur technologie (1777) s. 19; schützen schieben heiszt, wenn die würker weben, weil sie den schützen durch die werft hin und wieder schieszen. Jacobsson 7, 282b. nebenform die schütze, s. d.
9) anderes schütze, vorrichtung zur hemmung und stauung des wassers, schutz (s. d. 5) oder schutzbrett bei einem mühlgerinne; nebenform das schütz und die schütze, s. d.

 

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11) rebe
 ... ranken anderer pflanzen: es war ein tann erwachsen hoch, dabei ein körbs sich auch auf
 ... bekleidt also den ganzen baum, das man die tann kundt sehen kaum, mit vielen reben umbefangen,
 
12) riesenheer
 ... im schlaf streckt schwarz und wüst der weite tann, ein riesenheer in zaubermacht für tausend
 
13) rötlich
 ... horch, von den dünen, horch, aus dem tann wogen die kühnen Sachsen heran:
 
14) schlagen
 ... Steinbach 2, 427 ; da eilten in die von Tann .. nach; da slugen sich die unsern mit in.
 
15) schneiten
 ... auch klein hacken oder hauen, graszach oder dächsen schnaiten, tann - oder fichtenäste zur streu klein hacken Schm. 2
 
16) schurke
 ... : schurke, heiszt nach Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta
 ... Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta abietum Frisch
 
17) spulen
 ... von einem gleichmäszigen schnurrenden tone der vögel: eine gesellschaft wandernder tann - , kohl - , hauben - und blaumeisen, denen
 ... denen sich ein halbes dutzend goldhähnchen angeschlossen, streicht durch den tann, ... häkelt sich kollernd, spulend, »zit - zit« rufend an
 
18) stöhnen
 ... ; und fuhr im winter der sturm rasend durch den tann und stöhnten unter seinem drucke die föhren, so war es
 
19) strobel
 ... 1014 c ; die zirbelnusz, auch wohl jeder tann - und fichtenzapfen Adelung 4 (1780)
 
20) strolchen
 ... ich ( der weihnachtsmann ) so strolcht' durch den dichten tann, da riefs mich mit heller stimme an
 
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