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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
schuttwinkel bis schutzanstalt (Bd. 15, Sp. 2120 bis 2123)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) schuttwinkel, m. winkel wo schutt lagert.
 
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schutz, m. handlung und zustand des schützens; erst mhd. in mitteldeutschen quellen als schuz erscheinendes verbalsubstantiv zu schützen, nachher mehr in festen formeln, als in freier rede verbreitet und ausgebildet.
1) auf die ursprüngliche bedeutung der vertheidigung vor dem feinde, etwa bei belagerung, wie sie auch das verbum schützen zeigt, weisen namentlich die formelhaften verbindungen mit sinnverwandten ausdrücken, wie sie gerade bei dem ersten vorkommen des wortes erscheinen: der apt .. bat on (ihn) demuticlich umbe schuz und hulfe. Ködiz 50, 13; da haben wir einen groszen schutz und rucken, darauff wir uns mügen verlassen. Luther krit. ausg. 12, 357, 29; auch später ähnlich:

ein könig hatte sich verirrt im jagen
und fand bei einem landmann dach und schutz.
Grillparzer 7, 180;

besonders schutz und schirm, vgl. dazu auch schirm, oben sp. 209 fg.: schutz und schirm, versprechung, patrocinium, conservatio, clientela, tutela, propugnatio, in einsi schutz und schirm seyn, esse in fide et clientela ejus, sy hatt sich in des vatters schutz und schirm ergäben, Thais patri se commendavit in clientelam et fidem, z schutz und schirm desz rächtens reden, pro aequo et bono dicere Maaler 364c; sunderlich wo ein stat ein fürsten z einem nachbaurn hat, dasz die den selben teglich under den füeszen ligen und müssen sich oft in der selben schutz und schirm geben haben. Schade sat. und pasqu. 2, 53, 8;

darumb alein ich manen wil
geistlich und weltlich oberkeit
dasz solcher ungerechtigkeit
von in kein schutz schirm noch beistant geschech. 1, 10, 133;

was hat er mit seiner groszen macht
zu des landes schirm und schutz vollbracht?
Schiller 12, 27 (Wallenst. lager 6);

in deinen lieben armen
ist schutz und schirm vor jeglicher gefahr. 13, 84 (braut von Mess. 1791);

das zuerst nur schweizerische, in neuerer sprache weiter verbreitete schutz und trutz zielt auf vertheidigung und angriff: ich frage zum exempel, wie man foedus defensivum et offensivum kurz und gut in teutsch geben solle; zweifle nicht, dasz unsere heutige wackere verfasser guter teutscher werke keinen mangel an richtiger und netter übersetzung dieser zum völkerrecht gehörigen worte spüren lassen würden; ich zweifle aber, ob einige der neuen übersetzungen angenehmer und nachdrücklicher fallen werde, als die schweizerische: schutz—

[Bd. 15, Sp. 2121]


und trutz-verbündnis. Leibnitz unvorgreifl. gedanken betr. die ausübung und verbesserung d. deutschen spr. 67; schutz- und trutz-bündnüs, defensiv- und offensiv-allianz Frisch 2, 393a;

so hat die tugend still ein reich gegründet,
und sich, zu schutz und trutz, geheim verbündet.
Göthe 13, 299;

wer durchs leben
sich frisch will schlagen, musz zu schutz und trutz
gerüstet sein.
Schiller 14, 338 (Tell 3, 1);

des schilds, der lanze trümmer zwar beweisen,
dasz ihr gewehrt euch habt zu schutz und trutze,
doch nicht, dasz ihr den sieg davon getragen.
Platen 191b;

andere reimende verbindung zu schutz und nutz: wir aber fragen nach dem was gegenwärtig besteht, diesz prägen wir unserm gedächtnis fest ein, dasz es uns stets gegenwärtig sei, wenn wir uns dessen zu nutz und schutz unsrer clienten bedienen wollen. Göthe 25, 231.
2) schutz in festen verbindungen: einem schutz gewähren, leisten, jemanden in schutz nehmen, sich eines schutz anvertrauen, in eines schutz stellen, in eines schutz, unter eines schutz stehen; es höret aber Judas von den Römern, das sie seer mechtig weren, und fremde völcker gerne in schutz nemen. 1 Macc. 8, 1; hatten einen bund mit jnen gemacht, und sie in jren schutz genommen. 14, 40; derhalben müsset jr auch schos geben, denn sie sind gottes diener, die solchen schutz sollen hand haben. Röm. 13, 6; schutz suchen, um schutz ansprechen, opem implorare, adjumentum requirere, schutz bedürfen, opis indigere, schutz versprechen, polliceri auxilium, in schutz nehmen, in suam fidem recipere, schutz erlangen, sublevari adjumento, er hat starken schutz, magnis subsidiis fultus est, sich auf eines schutz verlassen, firmamentum in aliquo ponere, confidere praesidio Stieler 1947; torheit hat sich keines schutzes zu getrösten, stultitia peccatum excusationem non habet. ebenda; schelmstücke finden ietzt allewege schutz genug, voluptas atque flagitium plurimorum patrociniis defenduntur. ebenda; es fehlte derselben (festung) nichts, als dasz gott der herr ein gewölbe darüber schliesze, d. i. mit seinem schutze über sie halte. P. F. Sperling Nic. quaerens et Jesus respondens 2 (1719), 493; diese stadt steht unter göttlichem schutze, haec urbs est in tutela divina. Steinbach 2, 528; einen zum schutze dienen, esse alicui praesidio, sich schutz schaffen, praesidium ibi parare. ebenda; schutz haben, defendi, unter eines schutz leben, eines schutz genieszen, idem Frisch 2, 237c; das Elsasz, die festung Breysach .. und alle plätze am Oberrhein, die der schlüssel zu Deutschland waren, unter französischen schutz zu geben. Schiller 8, 359; den bisher genossenen schutz zu verlieren. 6, 255;

die güldne freyheit nun läst kein mann eher fahren,
als seine seele selbst: dieselbe zu verwahren,
derselben schutz zu thun, ist allzeit gut und recht.
Opitz 3, 302;

vor
dem königlichen wollüstlinge sucht
sie schutz in meinen armen.
Schiller 5, 1, 160;

die unglückselige, die ...
als eine hilfeflehende, vertriebne,
bei der verwandten schutz zu suchen kam. 12, 403 (M. Stuart 1, 1);

du bist das erste weib
an diesem wunderort, das schutz begehrt.
Grillparzer 7, 187;

schutz vor, wider, gegen einen oder etwas;

schutz vor dir und deines gleichen. ebenda;

in älterer sprache einem schutz halten, protegere, defendere aliquem Frisch 2, 237c; so die oberkeit faul oder unthrew und tyrannisch wird, helt nicht den unschuldigen schutz. Melanchthon christl. l. 538; vom christlichen keyser Valentiniano wirdt in den historien gemeldet, das er seinen religionsverwandten dergestalt schutz gehalten, das er dennoch inmittels den Arrianern kein ubertrang gethan. Heilbrunner von der Augsp. confession widerwertige censur (1598) 140; wann einer köstliche haushaltungen hat, vil pankete anstellet, auch heilosen liderlichen leuten schuz hält, ist mehr ein heide, als ein christlicher rittersmann. Butschky kanzl. 311; schutz mit objectivem genitiv: den schutz der verlassenen übernehmen; z schirm und schutz desz rächtens reden, pro aequo et bono dicere Maaler 364c; ich trage den degen zu meines leibes schutz, ad tutelam corporis arma gero Stieler 1947; mit subjectivem: unter dem schutze gottes leben;

der götter schutz vertrau ich meine seele.
Grillparzer 7, 198;

[Bd. 15, Sp. 2122]


einen gesetzten, nüchternen, schwerfälligen, gravitätischen schurken .. der, unter dem schutz seiner nüchternheit, eingezogenheit und pünktlichen beobachtung aller äuszerlichen formalitäten der religion und der gesetze, ein unversöhnlicher feind aller derjenigen ist, welche anders denken als er. Wieland 3, 131;

ruhig, wie die stille freystadt war,
wo dich deine mutter, fern vom stadtgewühle,
unterm schutz der zärtlichkeit, gebar.
Gotter 1, 325;

schutz, von gegenständen ausgehend: der baum stehet im schutze, wenn er vor winden und rauher witterung bedeckt stehet. Adelung; der pelz gibt schutz vor der kälte. ebenda;

mit ihm (dem freunde) des mantels schutz zu theilen.
Gotter 1, 8;

selten ein plur. schütze:

denn diesz (gott dienen) ist nur die einig kunst, ..
on diese seind all künst kein nütz,
in nöten gebens keine schütz.
B. Waldis Esop 2, 21, 80.


3) schutz, mit ausgesprochen activem sinne, beschützung:

die sorg des gmeinen nutzs
und beschwerung (mühe) des römschen schutzs. 4, 95, 310;

(ihr habt) die wälle fest gemacht mit menschen haut und bein,
die in der freiheit schutz (bei vertheidigung der freiheit) so gar zerstümlet sein.
Rist poet. lustgarte E 4.


4) schutz, auf schützende personen übertragen: erkennet daʒ ich uwer schuz und schur gewest bin. Ködiz 55, 17; der herr ist des armen schutz, ein schutz in der not. ps. 9, 10; du gott bist mein schutz, und mein gnediger gott. ps. 59, 18; ein trewer freund ist ein starker schutz. Sir. 6, 14; sie haben kein heubt und keinen schutz mehr, nu wollen wir sie uberziehen und ausrotten. 1 Macc. 12, 54; gott ist .. mein schutz und meine zuflucht. 2 Sam. 22, 3; er ist mein hort, meine hülffe und mein schutz. ps. 62, 7;

du bist mein schutz allein,
mein retter aus der pein;
o mein gott seume nicht.
Opitz psalmen s. 81;

von dingen, sicherer ort: felsen werden seine feste und schutz sein. Jes. 33, 16.
5) schutz, in technischer sprache: a) absperrung, schubthürartige vorrichtung zur hemmung des zudringenden wassers; schon mhd. schuz Lexer handwb. 2, 837; schutz, schwäbisch damm, deich Schm. 2, 496. Schmid 484; schutz im wasser, choma Steinbach 2, 528; schütze an einem strome anordnen. Adelung; bei mühlen: wie man auch schiffmülen hat .. und andere klatzschmühlen, da man mit schutz mahlet, wenn man ausz geringen flüszlein teich füllet und abschützet. Mathes. Sar. 146a.
6) scheunenschutz, schutzbrett, das brett oder die beiden zusammengefügten bretter, welche während dem dreschen vor die tenne gesetzt werden, damit weder die körner hinausspringen, noch das vieh vom hofe ungehindert auf die tenne laufen kann. Jacobsson 4, 71a.
 
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schutz, m. , nebenform zu schusz, im alemannischen sprachgebiete.
1) nach der intransitiven bedeutung des verbums schieszen (vgl. oben sp. 31 ff.) von einer hastigen, schnellen bewegung, in vielfacher färbung mundartlich verwendet; als anlauf, eile: er tuet e schuz und stot denn wider still. Hunziker 234; im schuz, übereilt. ebenda; er isch in aim schuz zum hus us, hastig. Seiler 265b; in aim schuz, im nu, schuzwis unerwartet und öfters wiederholt. ebenda; als kurzer zeitraum: er ist einen schutz hier gewesen, eine zeitlang Stalder 2, 357; schutzli, eine kleine zeit lang Frommann 6, 402; in örtlicher wendung schutz wasserfall Stalder 2, 356; jäher abhang (für das häufigere stutz) Hunziker 234, stark abschüssige gegend Tobler 398b; bei webern schuz das einmalige durchschieszen des schiffchens durch den zettel, in Appenzell schotz, das hier auch bei fuhrleuten und lastträgern eine ladung, bürde, was auf einmal geführt oder getragen wird, bedeutet. ebenda; bei bäckern e schuz brot, so viel auf einmal gebacken wird Seiler 285b; sonst schutz stosz, schusz Bühler Davos 1, 142; in persönlichem sinne, der stöszt, schieszt: der schutz, zu hastige, flüchtige, unbesonnene, überstürzt handelnde person Seiler 265b; schutzli überstürzer, schutzla der unbesonnene Bühler a. a. o.; eigenthümlich in älterer sprache: ein schutz, als so ein gesellschafft gält oder gältswärt zsammen schieszt, symbolum Maaler 364c.
2) besonders häufig nach schieszen II, 1, sp. 38 ff., von dem schleudern der geschosse, diesem selbst und seiner wirkung, in der Schweiz und Schwaben allgemein, in entsprechenden quellen

[Bd. 15, Sp. 2123]


auch in der älteren schriftsprache: der schutz, das träffen zum zil, collimatio Maaler 364c; die schütz, emissiones ballistarum 362d; die soltent ... schieszen, ir ieglicher nüt me denne drige schütze. d. städtechron. 9, 916, 26; als tät man dannocht 7 schütz mit buchsen. 25, 5, 6; ye höher der bogen würt uffgetzogen oder gespannen, sovil wird der schutz und klapff schneller. Keisersberg paternoster X 7c;

der hatt gemacht gar vil der schütz.
Brant narrenschiff 75, 20;

Bastion von Wattwiler, das edel blt.
er tet gar manchen schutz, was gt,
ausz hocken und halben schlangen.
Uhland volksl. 507;

der landvogt sprach z Wilhelm Tell:
nn lg, dasz dir die kunst nit fel
und vernim min red gar eben:
trifstu in nit am ersten schutz,
fürwar es bringt dir kleinen nutz,
und kostet dich din leben.
Liliencron volksl. 2, nr. 147, 4, s. 111;

wie all ding (bei einem büchsenschieszen) waren zu gelon,
ein schutz thet in den andren gohn.
der erste schutz der war vollendt,
die neüner waren da behendt.
von scheiben zogens die schütz ausz,
liefferten träffer ins schreybhausz.
Grob ausreden der schützen bei Haupt 3, 244;

dem sechszten widerfure das,
als er im besten schieszen was,
hat troffen drey schütz wol und gut, ..
wie er den vierten laden wolt,
hat er ein lätze kugel gholt. 250;

dasz man erhalten werd, hat er (Gustav Adolf) für uns gestritten,
dasz man den glauben hab, hat er drey schütz gelitten.
J. S. Wieland held v. mitternacht 1;

als maszbestimmung: (ein gletscher) der ist bey zweyer oder dreyer spiesz dick, eins armbrust schutzes breit. Münster cosmogr. 483; uf zwen oder drei bogenschütz vor der statt. Zimm. chr. 4, 293, 1; sprichwörtlich: er ist keinn schutz pulver wehrt. Schmid 245; alemannisch: de schuz ist hinden use, der plan ist fehlgeschlagen Hunziker 234.
3) schutz, bezeichnung einer miszgeburt, von zusammengeschossenem geblüt entstanden: die monkinder oder schutz, wie man sie nennet, thuen den weibern den grösten schaden. Luther tischr. 43a.
 
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schütz, m., s. DWB schütze.
 
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schütz, m. verschnittener schafbock, mit verdrängung des p aus dem fremden schöps entstanden, vgl. dort sp. 1569.
 
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schütz, n. vorrichtung zum stauen des wassers: das schütz aufziehen. nebenform zum masc. schutz 5, in niederd. form schütt, s. d. sp. 2105. vgl. auch das masc. schütze 9.
 
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schutzaltar, m. altar an dem man schutz findet: du bist mein schutzaltar, zu dir werd ich flüchten. Bettine briefe 1, 139.
 
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schutzamt, n.:

man läst euch gern der ordnung wegen das schutzamt und das regiment.
Günther 427.


 
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schutzanfleher, m., um schutz anflehender:

gleich wer den schutzanfleher, gleich wer den fremdling beleidigt.
Voss bei
Campe.


 
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schutzansehen, n. verdeutschung von protection: ein im jahre 1826 unter dem schutzansehen des erzbischofs von Prag gestifteter verein für kirchenmusik. Göthe 45, 396.
 
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schutzanstalt, f. anstalt zu eines schutze: um aber von diesen verschiedenen schutzanstalten einen richtigen begriff zu fassen. Savigny von dem schutz der minderjährigen in der zeitschr. für geschichtl. rechtswissenschaft 10, 239.

 

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11) rebe
 ... ranken anderer pflanzen: es war ein tann erwachsen hoch, dabei ein körbs sich auch auf
 ... bekleidt also den ganzen baum, das man die tann kundt sehen kaum, mit vielen reben umbefangen,
 
12) riesenheer
 ... im schlaf streckt schwarz und wüst der weite tann, ein riesenheer in zaubermacht für tausend
 
13) rötlich
 ... horch, von den dünen, horch, aus dem tann wogen die kühnen Sachsen heran:
 
14) schlagen
 ... Steinbach 2, 427 ; da eilten in die von Tann .. nach; da slugen sich die unsern mit in.
 
15) schneiten
 ... auch klein hacken oder hauen, graszach oder dächsen schnaiten, tann - oder fichtenäste zur streu klein hacken Schm. 2
 
16) schurke
 ... : schurke, heiszt nach Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta
 ... Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta abietum Frisch
 
17) spulen
 ... von einem gleichmäszigen schnurrenden tone der vögel: eine gesellschaft wandernder tann - , kohl - , hauben - und blaumeisen, denen
 ... denen sich ein halbes dutzend goldhähnchen angeschlossen, streicht durch den tann, ... häkelt sich kollernd, spulend, »zit - zit« rufend an
 
18) stöhnen
 ... ; und fuhr im winter der sturm rasend durch den tann und stöhnten unter seinem drucke die föhren, so war es
 
19) strobel
 ... 1014 c ; die zirbelnusz, auch wohl jeder tann - und fichtenzapfen Adelung 4 (1780)
 
20) strolchen
 ... ich ( der weihnachtsmann ) so strolcht' durch den dichten tann, da riefs mich mit heller stimme an
 
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