Wörterbuchnetz
Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
sehlinie bis sehne (Bd. 16, Sp. 148)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) sehlinie, f. linie vom mittelpunct der auges zum fixierten puncte.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehlinse, f. lens crystallina Nemnich; krystallkörper des auges, jetzt einfach linse.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehloch, n., in doppelter anwendung: seheloch, opticum foramen, pupilla Nemnich; sehloch oder die pupille. Oken 4, 101; foramen opticum, die öffnung, durch die der sehnerv austritt. Meckel anatomie 2, 98 (1816); die haut des seheloches, pupillarmembran, die beim foetus das sehloch (= pupille) verschlieszt. 4, 113.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehlos, adj. ohne kraft des sehens:

sehlos ist mir das auge, dröhnend
saust's in meinen ohren.
Stolberg 15, 312.


 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehlust, f.: da empfand ich, was ein einsamer verirrter empfindet, — und sah, wovor einem die sehlust schwindet. Rückert poet. werke (1882) 11, 489.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehm, m., norddeutsch in vulgärer sprache für seim, dazu sehmig; vgl. oben sämig 8, 1739.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehmheiszgleicher, m. ein gleicher, sehmheiszgleicher schmiedet aus 'kölbeln bleche'. Jacobsson 2, 116b; ein förderheiszgleicher ist nach Jacobsson 1, 771b 'ein arbeiter beym blechfeuer, welcher die kölbel oder stürzlein, woraus bleche gemacht werden sollen, unter dem hammer strecket oder gleichet'. der ausdruck sehmheiszgleicher ist dunkel.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehmisch, adj., s. sämisch 8, 1739.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehmittel, n. und sehemittel Campe, z. b. fernröhre, brillen.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehnader, f.: senadra, arteria, nervus Graff 1, 157; sene-, senader, nervus Dief. 379a; sene-, sen-, seen-ader, sene adern, varex 606c; die sen-âder, nervus. voc. von 1618 bei Schm. 2, 287; sennader, nervus Dasypodius. Maaler 370a; senader oder sennader, un nerf Hulsius dict. (1616) 296a; senäderig, das viel senadern hat. ebenda; nervus, eine sennader, spannader. Corvinus fons lat. (1660) 430b; flachs- senn- sive spannader, tendo, nervus Stieler 8; die senn - adern am halse, tendini, corde del collo; senn-adericht, sennicht, voller sennadern. Kramer deutsch-ital. dict. (1702) 2, 771b; sennader, nervus Frisch 2, 265a. Campe bezeichnet das wort als gleichbedeutend mit sehne, aber weniger gebräuchlich als dieses. das wort kann in der schwankenden terminologie früherer zeit ader, nerv, sehne, band bezeichnen; im sinne von nerv z. bei Wirsung: es ist ein streit, woher die nerven, spann- oder sennadern, so die lateinischen nervos nennen, welchen namen wir auch behalten, jhren ursprünglichen anfang nemen. arzneibuch (1597) 658 B (kapitelüberschrift: weisz geäder oder nerven). sennenadern als bezeichnung der bänder kennt er ebenfalls. 659b; sehne: (Frankreich) hätte seine macht beysammen, deme man nicht die senn - adern desz kriegs, wie vor zeiten den Hispaniern in den Indien widerfahren, so leicht würde abhauen lassen. Simpl. 4, 86, 5 Kurz; hieben ihm (dem kameel) die sehn-adern am hintersten schenckel entzwey. pers. rosenthal 7, 20; ader: (isz so heftig, gierig,) dasz dir's sahnäderla zerspringt. Wander sprichw.-lex. 4, 514.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
sehne, f. gemeingermanisches wort, im got. unbezeugt: altn. sin, f. (auch schwache flexion ist bezeugt), muskelband, männliches glied bei thieren; ags. seonu, sionu, senu, sinu, synu, daneben schwache formen, sinew, nerve, tendon, dän. sene, schwed. sena, engl. sinew, fries. sini, sine, sin, f. muskelband, nerv Richthofen 1016b (ostfries. sîne nd. korrespondenzbl. 10, 79), nld. zenuw; ahd. senwa, senawa, sinewa Graff 6, 266 (wo noch andere formen angeführt werden), nervus, corda, habena, retinaculum. als früheste und gemeinsame bedeutung wird im germanischen die anatomische bezeugt, die ursprüngliche bedeutung

[Bd. 16, Sp. 149]


des wortes scheint spannendes band gewesen zu sein, darauf deutet vielleicht, dasz ein von den Lappen zu stricken verarbeitetes gras im norw. sinegras, sengras heiszt; vgl. Cleasby-Vigfusson 529a unter sin, dagegen Fritzner 3, 345b. Aasen norsk ordbog 651b. die beziehungen des wortes auszerhalb des germanischen sind unsicher, zu beachten ist die gleiche bedeutungsentwicklung bei sanskr. snâyu, snâvan, snâvas, griech. νεῦρον, νεύρη, lat. nervus. sehne steckt wol auch in unserm hechse, hachse, vgl. altn. hásin, dän. hase, ags. hóhsinu, engl. houghsinew, ahd. hahsanon, subnervare Graff 4, 800. Grimm gramm. 3, 405. mhd. senewe, senwe, sene mhd. wb. 2, 2, 252a. Lexer mhd. handwb. 2, 880, senne (bogensehne) mnd. wb. 6, 260; corda, sendwe, senwe Dief. 150c; sona, seene 542a; zona, senne, sene 635c; nervus, zene, senne, syn, semd vel oder. 379a; varex, de sene under dem knye, ein senwe. 606c; amentum, senebe vel snoher, senige, senne, sene an einem armbrust. 30a; senige Schm. 2, 287; sännwen, nervi Maaler 341a; die sennen an einem bogen. 370a; nervus in arcu, die senne am bogen. Corvinus fons lat. (1660) 431a; sehne, f. nervus Schottel 1414, sene 1415; senne, sehne Stieler 2007; senne Kramer deutschital. dict. (1702) 2, 771b; sehne, nervus, tendo, funis (am bogen) Steinbach 2, 580; senne, sene Frisch 2, 265a; Adelung meint, die form senne käme nur in 'einigen gemeinen mundarten' vor. Campe bemerkt, 'bei vielen lautet dies wort senne'. zum gebrauch der mundarten vgl.: sêne Hunziker 239; die sen, senn Schm. 2, 287; seneba, sehne, schnur, strick. cimbr. wb. 230b; senn Schultze 44b; nd. wird sêne mit offenem e gesprochen.
in der litteratursprache des 18. und 19. jahrh. ist senne häufig bezeugt, der neuere sprachgebrauch entscheidet sich für sehne.
1) die früher schwankende anatomische bedeutung (vgl. ader und nerv) des wortes erklärt sich aus der unklarheit der anatomischen vorstellungen, Hyrtl kunstworte der anatomie 143 belegt gesichtssenne, hör-, schmecksenne, wobei also senne den sinn von nerv hat. nach der aufnahme dieses wortes, das zunächst auch sehne bezeichnen kann (vgl. nervig), entwickelt sich allmählich eine scheidung beider, wie sie heute besteht, indem als nerven die vom gehirn oder rückenmark ausgehenden und sich verästelnden schnurartigen organe bezeichnet, sehnen dagegen die zähen muskelenden genannt werden, die muskel und knochen verbinden und die bewegung der glieder vermitteln. der gewöhnliche sprachgebrauch denkt vielfach an die muskeln mit, wenn er von den sehnen spricht (kraft der sehnen, sehniger arm), auch unterscheidet er nicht zwischen sehnen und bändern (verbinbindungen der knochen unter sich); die zeugnisse des altnord. (vgl. z. b. Vǿlundarkv. 17) und ags. beweisen das alter dieser bedeutung, erst durch den einflusz des latein. nervus entsteht schwanken in der anwendung des wortes; paukensehne ist z. b. bei Oken 4, 60 name eines nerven; sehe-nerve ò sehe - senne. Kramer dict. (1702) 2, 739c; für ader (oder nerv?) steht sehne noch bei Brockes:

hiedurch nun breitet sich durch meine gantze brust
ein süsz- und schnelles feur noch nie gespürter lust
in meinem wallenden begeisterten geblüte
und allen sehnen aus. 1, 148 (1739).

sännwen, nervi Maaler 341a; gliedersennen, vincula et firmamenta membrorum Stieler 2007; sennlein, nervulus, tendicula. ebenda; sehne, tendo Nemnich; dat flêsk sitt so ful senen, dat man't hâst nêt eten kan. ten Doornkaat Koolman 3, 174a;

dusse rede schaltu ome ok sagen darto:
Hinrikes hals en si von hardern senen nicht
denne Alebrechtes were, den he to dem dode brochte lesterlich.
Eberhard reimchron. von Gandersh. 1229;

denn ohn gesetz ist die gemein,
wie ein leib ohn sänen und bein.
Rollenhagen froschm. Bb 6a;

gichtrisch zuckt die starre sehne.
Schiller 1, 299;

do si ores allir liebistin buln gebeine gesehen hat hange an den adirn unde an den senwin. Köditz leben des h. Ludwig 64, 11; tendones, die senen oder spannadern, und ligamenta die bandadern. Wirsung arzneib. (1597) 658 C; die zusammensetzung unsers leibs ... ausz knochen (beinen) knorspelbein haarwachs (seenen) spanadern, fleisch mäuszlein. Comenius sprachenth. (1657) 241; wobei die natur gesorgt hat, dasz er (der schenkelknochen) nicht über gewisse gränzen hinausschreite, in welchen sie ihn mit sennen und andern schönen einrichtungen zurückhält. Göthe 35, 378.
besonders als sitz körperlicher spannkraft, jugendlicher frische, auch in freier übertragung: will meine dürren sehnen in eurem dienst wie ein taglöhner abarbeiten. Schiller räuber 4, 2

[Bd. 16, Sp. 150]


schausp.; meine sehnen werden schlapp, der dolch sinkt aus meinen händen. 5, 2 (meine sennen werden schlaff. schriften 2, 322 var.); der witz der lotterbuben geht über die sennen der männer. trauerspiel 4, 16; (krieger,) bei dem jede senne in ungeheurer anstrengung dahin arbeitet. Göthe 35, 309;

hier spannt, o sterbliche, der seele sehnen an.
Haller 47 Hirzel;

nur seine brust und seiner hüfte sennen
sie waren nimmer welk noch matt.
Herder 26, 432 Suphan;

so viel sehnen die im grab erschlaffen.
Schiller 1, 179;

sieh, diese senne war so stark.
Göthe 1, 106;

ruhe stählet sehn' und mark,
macht zu jeder bürde stark.
Seume ged. 50;

von zorn die sehnen gestählet,
dringt er durch klippen und waldesnacht.
Grillparzer 2, 38 (5. ausg.);

da — o, lohn' es dieser thräne! —
hebt sich eines armes sehne,
und das unthier musz vergehn. 6, 147 (4. ausg.);

der schusz hat ihrer vieren
entstrickt des lebens sennen.
Rückert poet. werke (1882) 3, 84.


2) sehne des bogens (oder der armbrust), wie lat. nervus, vgl. griech. νεῦρον und νεύρη; die eigentlichen sehnen sind kein besonders geeignetes material für die bogenbespannung; entweder müssen wir für die älteste zeit den begriff noch weiter fassen (schnurähnliches im thierischen körper z. b. auch darm), oder es liegt eine bildliche anwendung vor, indem bei dem spannenden, treibenden theil des bogens an die spannende bewegende sehne gedacht wurde: senna, arcus corda Graff 6, 266; senn oder senne am armbrust. Hulsius dict. (1616) 296a; die senn auffziehen. ebenda; schlotternde sive schwache senne Stieler 2007; ein pfeil von der sennen schieszen. Maaler 370b; an demo bogen uuirt diu seneuua sô filo mêr zuogezogen, so filo man drâtor scieʒen uuile. Notker ps. 59, 6; humoristische schilderung eines unmöglichen bogens: er sall han eynen ywanbogen mit eyner syden senwen, mit eyner silberin strale, mit eyme lorbaumen tzeyn mit phaen federn gefyedert. weisth. 1, 502; der hanf wurde zu senigen für die pfeile gebraucht. quelle bei Schmeller 2, 287; men schüt ôk wol mit slapper sennen. Tunnicius 755; wenn man die sennen am armbrust zu hart spannet, so reyszet sie gern. Agricola sprichw. 236 (1534); die gottlosen spannen den bogen, und legen jre pfeile auff die sehnen. ps. 11, 2; mit deiner sehnen wirstu gegen jr andlitz zielen. 21, 13; do si nit pender und senig, weder werch kain hanf noch flachs zu irem schieszzeug .. hetten. Aventinus bair. chron. 1, 322, 23; einige spannen die sehne zu straff und drücken den pfeil mit gröszerer gewalt ab als nöthig ist. Wieland Lucian 1, 50 (1788); die verlängerte senne erschlaffte (im bilde). Herder 16, 102 Suphan; alle wissen wir, welche witterung es sei, die die senne des besten bogens erschlafft. 18, 182;

daʒ begunde dem recken
sîne brust bêde erstrecken,
sô die senwen tuot daʒ armbrust. Parz. 36, 1;

er treip hin an des landes grieʒ
diu schif bereit ûf kampfes bîl,
alsam diu senwe tuot den pfîl,
der ûʒ der nüʒʒe snellet. troj. krieg 25290;

sô leget er den phîl darin
und ziuhet den bogen hin
von im mit der linken hende
und biugt zuo im ietweder ende,
swenn er zuo im der senewen bant
ziuhet mit der rehten hant.
Lamprecht v. Regensb. tochter Syon 3644;

in die schock si schuʒʒen,
daʒ die senib erduʒʒen
und nâch dem snall erklungen.
Ottokar reimchron. 16118;

eym bricht der bogen, senw, und nusz.
Brant narrensch. 75, 13;

dasz die senne der brust annaht'.
Voss Il. 4, 123;

doch eiferig hofft' er im geiste
schon die senne gespannt und den pfeil durch die eisen geschnellet. Od. 21, 127;

und doch nicht
konnt' er die senn' aufziehn. 247;

leicht wie der Iris sprung durch die luft, wie der pfeil von der senne
hüpfet der brücke joch über den brausenden strom.
Schiller 11, 80;

von deiner senne
kommt pfeil auf pfeil in meine brust geflogen.
Platen 102b;

sich spannen werden schon gezuckte sennen.
Rückert poet. werke 1, 25 (1882).

[Bd. 16, Sp. 151]



3) starke schnur. riemen: seniwa, habena, retinaculum Graff 6, 266; arch, leine senne, werden die starken stricke an denen jagdzeugen benennt. Heppe wohlr. jäger 39a.
4) von 2 aus erklärt sich die anwendung von sehne im mathematischen sinne: senne, in der mesz-kunst, chorda, eine linie innen am cirkel - kreisz. Frisch 2, 265a; eine linie, die zwei punkte des kreisumfanges verbindet ohne durch den mittelpunkt zu gehen, heiszt kreissehne, bogensehne die einen bogen abschneidende gerade linie (vgl. Diemer deutsche ged. 343, 19).
5) senne, das glied des männlichen geschlechts unter theils creaturen. Frisch 2, 265a; ebenso lat. nervus; ochsen - senne, nervus tauri. ebenda; als prügelwerkzeug wie ochsenziemer, vgl. oben theil 7, 1137 und Schm. 2, 287.
6) sehne für saite (vgl. saite 1, b theil 8, 1666): kein sterblicher kann diese akkorde, welche die seele von dem körper entfesseln, hervorbringen ohne mich: ohne mich, der ich da wirke und lebe .., wo die sehnen der schöpfung in ewiger eintracht erklingen. Klinger 10, 130.

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort:
 
  

 

Artikel 11 bis 20 von 41 Nächste Treffer Vorherige Treffer
11) rebe
 ... ranken anderer pflanzen: es war ein tann erwachsen hoch, dabei ein körbs sich auch auf
 ... bekleidt also den ganzen baum, das man die tann kundt sehen kaum, mit vielen reben umbefangen,
 
12) riesenheer
 ... im schlaf streckt schwarz und wüst der weite tann, ein riesenheer in zaubermacht für tausend
 
13) rötlich
 ... horch, von den dünen, horch, aus dem tann wogen die kühnen Sachsen heran:
 
14) schlagen
 ... Steinbach 2, 427 ; da eilten in die von Tann .. nach; da slugen sich die unsern mit in.
 
15) schneiten
 ... auch klein hacken oder hauen, graszach oder dächsen schnaiten, tann - oder fichtenäste zur streu klein hacken Schm. 2
 
16) schurke
 ... : schurke, heiszt nach Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta
 ... Meiszners zeugnüsz in Silesia loquente, tann - äpfel, tann - zapfen, squamata nucamenta abietum Frisch
 
17) spulen
 ... von einem gleichmäszigen schnurrenden tone der vögel: eine gesellschaft wandernder tann - , kohl - , hauben - und blaumeisen, denen
 ... denen sich ein halbes dutzend goldhähnchen angeschlossen, streicht durch den tann, ... häkelt sich kollernd, spulend, »zit - zit« rufend an
 
18) stöhnen
 ... ; und fuhr im winter der sturm rasend durch den tann und stöhnten unter seinem drucke die föhren, so war es
 
19) strobel
 ... 1014 c ; die zirbelnusz, auch wohl jeder tann - und fichtenzapfen Adelung 4 (1780)
 
20) strolchen
 ... ich ( der weihnachtsmann ) so strolcht' durch den dichten tann, da riefs mich mit heller stimme an
 
Artikel 11 bis 20 von 41 Nächste Treffer Vorherige Treffer