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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
seifenläppchen bis seifensäckchen (Bd. 16, Sp. 193)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) seifenläppchen, n. mit seife bestrichenes läppchen, um die hände damit zu waschen. Campe; das seifläppchen. Reichenau aus unsern vier wänden 1, 19.
 
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seifenlauge, f. lixivium saponarium. Stieler 1103.
 
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seifenmasz, n. bergmännisch ein grubenfeldmasz auf seifen. Gätzschmann 69.
 
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seifennapf, m. napf um die handseife darin zu bewahren, dimin. seifennäpfchen.
 
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seifennusz, f. die frucht des seifenbaums.
 
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seifenöl, n. oleum saponis, ein stinkendes öl, welches im rückstande der seife bei bereitung derselben enthalten ist. Campe.
 
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seifenordnung, f. bergordnung für den bergbau in seifen. Veith 441.
 
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seifenpflaster, n. bei den wundärzten ein pflaster von baumöl, mennige, geschabter weiszer seife und kampfer. Adelung.
 
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seifenprobe, f. 1) prüfung der beständigkeit einer farbe durch angewendete seife: die seifenprobe (bei gefärbten wollenwaaren), da man 1 quentchen waare 5 minuten zu einem pfunde wasser kocht, worinnen ein halb loth seife aufgelöst ist. Jacobsson 5, 517b. 2) probe von einer seifenart.
 
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seifenpulver, n. pulver mit den eigenschaften der seife, seife in pulverform.
 
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seifensäckchen, -säcklein, n.: seiffensäcklein, ist ein kleines von beuteltuch zusammen genehetes säcklein, wormit sich das frauenzimmer vermittelst seife und warmen wasser die haut abzureiben und rein zu waschen pfleget. frauenz.-lex. (1715) 1834.