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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
schnabeläsche bis schnabelei (Bd. 15, Sp. 1146 bis 1147)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) schnabeläsche, f. der fisch salmo oxyrhynchus Oken 6, 360.
 
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schnabelätzer, m. vogelart, die zu den kegelschnäblern gehört und die jungen aus dem schnabel mit körnern und insecten ätzt. Oken 7, 272.
 
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schnabelaufsatz, m. aufsatz auf dem schnabel: der nashornvogel, der sofort durch den aufwärts gekrümmten, roth, gelb und schwarz gefärbten unförmlichen schnabelaufsatz in die augen fällt. neue preusz. zeitung von 1872 nr. 102.
 
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schnabelauster, f. die austernart gryphaea Oken 5, 382.
 
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schnabelbarsch, m. die barschgattung sillago Oken 6, 260.
 
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schnabelbein, n. die schneckenart murex aluco Campe.
 
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schnabelbohne, f. die bohnenart phaseolus mas Oken 3, 1660.
 
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schnabelbrüstlein, n. art mieder der augsburgischen frauen Amaranthes frauenzimmerlex. (1715) 1742. vergl. dazu schnabel 5, p.
 
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schnäbelchen, n. kleiner, zierlicher schnabel; übertragen auf den mund einer frau, eines mädchens: sie, die um ein gutes theil neugieriger war, als ihr mann, und der das schnäbelchen nicht leicht fünf minuten still stand, ergriff die erste gelegenheit, nach dem namen des fremden herrn zu forschen. Siegfr. v. Lindenb. 1, 177; sie tunkte ihr schnäbelchen in den wein. Eichendorff 3, 32; merk' auf, wie sie lacht; nicht so pflatschig zum ausschütten, und nicht so spitzig zum schnäbelchen machen, nein, so von innen heraus. Auerbach ges. schriften 9, 182. theil des samens einer pflanze: aus der mitte der verwachsenen stelle geht nach unten eine kleine spitze ab,

[Bd. 15, Sp. 1147]


welche das würzelchen (radicula) wird und auch so heiszt, oder schnäbelchen (rostellum). Oken 2, 81.
 
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schnabeldelphin, m. die delphinart delphinus rostratus sive edentulus Oken 7, 1088.
 
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schnabelei, f. naschwerk, gut essen und trinken Frisch 2, 210c.