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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
dorfgesessene bis dorfhügel (Bd. 2, Sp. 1281)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) dorfgesessene, m. dorfbewohner, der im dorf angesessen ist Möser 1, 6.
 
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dorfhaft, adj. wie dorfmäszig Steinbach 1, 284.
 
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dorfhampel, f. dann wann manche eine dorfhampel und grobe viehmagd bleiben wollte Mägdelob 25. s. DWB hampelmann.
 
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dorfhauze, m. der anmaszend ist, grob, frech. hauze ist das mhd. hiuze (Ben. 1, 693b), das Neithart auch von den bauern gebraucht. es sind ungehobelte dorfhauzen Chr. Weise Uberflüssige gedanken 2, 161. es ist doch nicht mehr als ein dorfhauze 2, 478.
 
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dorfherde, f. die viehherde der dorfbewohner, zumal im gegensatz zu der herde eines zu dem dorfe gehörigen pachthofes. vergl. dorfvieh.
 
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dorfherr, m. custos, gubernator villae Voc. incip. teut. d 2.
 
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dorfherschaft, f.
 
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dorfhirt, m. villicus Diefenbach wörterb. v. 1470 s. 284.
 
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dorfhochzeit, f.
 
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dorfhufedorfhube,f. in Pommern zu dreiszig morgen, zum unterschied von der hakenhufe, die funfzehn, von der tripelhufe die fünf und vierzig und von der hegerhufe die sechzig morgen hat.
 
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dorfhügel, m. das amthaus mit seinen pappeln hinter dem dorfhügel her Göthe 21, 165.