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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
doppelgeist bis doppelgestade (Bd. 2, Sp. 1263 bis 1264)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) doppelgeist, m. die entgegengesetzten ansichten zweier parteien. der doppelgeist der in jener republik fortbrütet Posselt.
 
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doppelgekling, n. nennt Klopstock die verbindung des metrums mit dem reim,

doppelgekling bleibt ihr gesang 2, 90.


 
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doppelgeleis, n. bei den eisenbahnen. franz. double voie.
 
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doppelgenusz, m. durch seinen eiligen doppelgenusz gewann er der sonne den vorsprung ab J. Paul Siebenk. 3, 235.
 
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doppelgesang, m. duett.
 
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doppelgeschenk, n. er halte einen solchen pfeil heilig und bewahre ihn im busen als ein kleinod, wer zu seinen füszen ihn findet, denn er ist ein doppelgeschenk des Eros Bettine Briefe 2, 314.
 
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doppelgeschichtet, adj.

dieser geschnittene stein, ein doppelgeschichteter onyx.
Platen 54.

s. doppelschicht.
 
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doppelgesicht, n. Januskopf.
 
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doppelgeschirr, n. das man in einander stellt und also zum fewr setzt Henisch 730.
 
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doppelgespann, n. je zwei zugthiere zusammengespannt; s. DWB viergespann.

selbst, die mit doppelgespann hinfuhr durch die sterne, der Luna
hemmt er die ross
Voss Virgils Mücke 280.

[Bd. 2, Sp. 1264]


bildlich, ich sitze nun einmal mitten in dieser reichen natur mit herz und seele: so musz ich denn immer wieder von diesem doppelgespann schreiben Bettine Tageb. 20.
 
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doppelgestade, n.

samt dem zerscheiternden sund, der, geengt vom doppelgestade,
hier ausonisches feld, dort Sikulerfluren begrenzet.
Voss Ovid 55, 77.

 

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