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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
donnerspruch bis donnersturm (Bd. 2, Sp. 1252 bis 1255)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) donnerspruch, m. dieser greslichen donnersprüchen sind viel mehr im geistlichen recht Luther 5, 228a.
 
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donnerstag, m. dies Jovis, der fünfte wochentag vom samstag an gezählt, quinta sabbati, in der römischen kirchensprache feria quinta. ahd. toniris (donares) tac Graff 5, 150. 358. 361. mhd. donrestac Ben. 3, 5a. ags. þunresdäg, niederländ. donderdag, engl. thursday, isl. þorsdagr, schwed. und dän. torsdag. bei Keisersb. dunerstag dunrstag. im Vocab. optimus tunstac xlvii, 30 ist kein fehler, sondern weist auf dunen tonare (s. oben donnern): auch Paracelsus schreibt donstag op. 2, 254c. das wort enthält nicht eine übersetzung des lateinischen, sondern eine beziehung auf den heidnischen donnergott, dem dieser tag heilig war: es zeigen sich noch spuren der heilighaltung unter dem volk; vergl. D. myth. 173. noch im 17 ten jahrhundert galt im meklenburgischen der aberglaube dasz man an diesem tage nicht spinnen dürfe, auch mit dem bau des hopfens sich nicht beschäftigen, weil er sonst in nesselhopfen ausarte. die erbsen waren das donnerstagsgericht Lisch und Beyer Meklenb. jahrb. 20, 189. vergl. Rochholz Schweizersagen 2, 227. in der Schweiz soll an dem tage kein stall gemistet werden Rochholz 2, 202. die norddeutsche kirmeszfeier wird am montag geschlossen und beginnt am donnerstag wieder, wo sie dann abends zu ende geht Colshorn Gesch. biblioth. 1, 176. im südlichen Schweden wird an diesem tage nicht begraben, getauft oder copuliert, oder umgekehrt, es werden die wochenpredigten, copulationen dahin verlegt Kirchner Thors donnerkeil 64. im südlichen Deutschland ist noch gebräuchlich pfinztag, pinztag, was von πέντε, wie pfingsten von πεντεκοστή abzuleiten ist, auch bei den Neugriechen ἡ πέμπτη heiszt; vergl. Schmeller 2, 321. schon Berthold kennt diese benennung, nû heizet er dunrestac oder phinztac 123. pineztag Vocab. 1477. donrstag oder pfinztag, feria quinta, dies Jovis Voc. theut. 1482 f ia, pinstag Stieler 1425. pingststag Junius 327a; noch andere stellen bei Oberlin 1211. Schmeller bemerkt dasz die slavischen sprachen die wochentage auch nach der zahl benennen, aber von dem sonntag, diesen ausschlieszend, zu zählen anfangen, daher ihr zweiter tag (russ. wtornik, poln. wtorek) mit der feria tertia (der τρίτη der Neugriechen, der terceira feria der Portugiesen), ihr fünfter tag (russ. pjatnitza, poln. piatek, böhm. patek, ungar. pentek) mit der feria sexta, dem freitag zusammenfällt. selten ist donstag, uf einen donstag es beschach Soltau 2. 146, 19. in der Schweiz donstig Rochholz 2, 201. auch bei Hans Tucher Fahrt zum hl. grab (1584) f a ij. häufiger im 16 ten jahrh. die umstellung dornstag, s. Weisthümer 1, 552. Soltau 2. 38, 5. S. Frank Chron. 275b, Luther 1, 108a. 2, 348. 351. 3, 171. 192b. 280b. 5, 34. Pauli Schimpf und ernst 128. Agricola 667. Alberus widder Witzeln G 5b. nach Adelung soll sie noch in oberdeutschen mundarten vorkommen. vergl. dornstral, dornstein für donnerstral, donnerstein. in Sachsen und Thüringen hört man dornstig, dorstig, thorstig oder thurstig. im hennebergischen thorstag, in Tirol dorstig Frommann Mundarten 3, 321.
1. der grüne donnerstag, der donnerstag vor ostern, den pabst Leo 692 zu einem festtag erhob, wird seitdem in der christlichen kirche gefeiert. der mendeltag freudentag (wie Mendelberg Mons gaudii bei Rom Kaiserchronik 446, 27 Diemer, Maszmann 3, 988. mendeltrahen freudenthräne Lanz. 7752): auf mendeltag sol der pastor mit dem custos mit der altertauf von haus zu haus durch das ganze kirchspel gehen Weisth. 2, 619: bei Henisch mengeltag 728 ist wol ein druckfehler; vergl. Ben. 3, 6. er heiszt auch der gute, der hohe, der grosze, der weisze donnerstag, der antlasz- oder ablasztag, in beziehung auf die einsetzung des heil. abendmals natalis calicis, eucharistiae, dies mysteriorum; vergl. Haltaus Jahrzeitbuch von Scheffer 230—233. man leitet grün, wie die

[Bd. 2, Sp. 1253]


lateinische benennung dies viridium, tag der grünen kräuter, von der noch heute ziemlich verbreiteten sitte ab, an diesem tag frisches grünes zugemüse zu essen, einen eigenen grünen donnerstagskohl, wozu die eben aufgesproszten kräuter, unter denen sich auch die grosze brennessel (urtica dioica) befinden musz, gesucht werden. diese speise soll, wie in einer hernach anzuführenden stelle auch Rollenhagen bemerkt, gegen krankheiten schützen, ja man hielt es für unchristlich an diesem tage das nesselgericht nicht zu essen; vergl. Lisch und Beyer Meklenburg. jahrb. 20, 192. Zingerle Tiroler sitten 95, 727. allein tag der grünen kräuter ist nicht die ursprüngliche bedeutung und bezieht sich auf eine höhere, geistige. grün heiszt hier soviel als heil, frisches leben bringend, wie Wolfram (Parzival 330, 20) von grüener freude spricht, und dies viridium ist der tag der grünen, d. h. der von der sünde befreiten, rein gewordenen, denn an diesem tage, nach der während der fastenzeit vollbrachten busze, fand die lossprechung von vergehungen und kirchenstrafen und die zulassung zum hl. abendmal statt. diese erklärung bestätigt eine stelle in Eychmans Vocabular. predicantium (1483) bl. x 5a viridis ein grunender, der da on sunde ist, grun.

ein zeichen sage ich dir davon,
wande ich und Fortunatus,
ob ez verlîhit unser hêrre Jhêsus,
an dem grüenen donerstage
der schiere kumet, ich dir daz sage.
Albertus Ulrichs leben 534.

dirre selbe palas
daz hûs was, in dem Cristus saz
und mit sînen jungeren az
an dem grüenen dunrstage Passional 103, 67 Hahn.

da der her an dem grünen dunrstag nach dem nachtessen mit seinen jüngern auszgieng an den ölberg Keisersb. Sünden des munds 57a. an dem grün dunrstag hat der doctor gepredigt 66a.

am grünen donnerstag im mei
kocht eine bewrin ihren brei
von neunerlei kohlkreuterlein,
solt widder alle krankheit sein,
und nam dazu aus unverstand
was sie schön grün im garten fand,
weil sie in dem glauben stund
des tags wär kein kraut ungesund.
Rollenhagen Froschmeuseler K ij.

gründonnerstag dies viridium Stieler 2247. die benennung der antlâztac, ferner der gute donnerstag, im niederd. (Brem. wörterb. 1, 228) gude donnerdag, wobei Frisch 1, 385 die bemerkung macht, dasz man vordem alle tage der charwoche gute tage genannt habe, erscheint schon im mittelalter; s. Ben. 3, 5a.

dô Cristus was gesezzen
hin zu dem âbentezzen
an dem guoten dunrstag Passional 58, 56 Hahn.

nach Adelung heiszt er in Süddeutschland der grosze, der hohe donnerstag, in Östreich antlaszpfingstag Höfer 1, 38. Castelli 56. engl. maundythursday.
2. der feiste donnerstag, franz. jeudi gras, der erste nach aschermittwoche, wo es noch erlaubt ist butter und kuchen zu essen. wer immer einen guten montag und einen feisten donnerstag macht, der bescheidet seinen kindern den bettelsack und gemeinen kasten Henisch 728.
3. die unterirdischen pflegen sich namen beizulegen, die bei den menschen nicht gebräuchlich sind, ein solcher nennt sich in einer holsteinischen sage Hans Donnerstag.

uns Margreit
dat nich weit
dat ich Hans Donnerstag heit
Müllenhoff 578.


4. der donnerstag vor fastnacht heiszt der unsinnige, da laufen huttler und schemen um, wurden früher wildemannsspiele im freien von schulkindern aufgeführt, und in Trient kam auf den mittagstisch ein schwarzer ofenblenten (smaccofam) Zingerle Tiroler sitten 84.
5. man hört wol im gemeinen leben den ausruf potz donnerstag und freitag! als milderung von donner und wetter! in der Schweiz potz donstig vorm fritig! Rochholz 2, 201.
 
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donnerstägig, adj. was am donnerstag geschieht, üblich ist. der donnerstägige wochenmarkt zum unterschied von dem der an einem andern wochentag statt findet.
 
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donnerstagspferd, n. so heiszt auch die donnerziege.
 
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donnerstein, m. schwefelkies, dessen entstehung man den gewitterwolken zuschreibt Stalder 1, 239. dann wie donnerkeil, donneraxt, donnerhammer, engl. thunderstone, dän. tordensteen, storksteen. s. DWB albschosz, DWB strahlstein, DWB schürstein, teufelsfinger.

[Bd. 2, Sp. 1254]


nach jedem donnerschlag erhebt er sich, glaubt man, etwas aus der tiefe der erde und erreicht nach sieben jahren wieder die oberfläche. sein schwitzen verkündet ein herannahendes gewitter. er schützt das haus, in welchem er aufbewahrt wird, gegen den blitz; auch den der ihn in der tasche trägt, wenn er keusch ist. er widersteht allen zaubereien und befreit vom alpdrücken. er verleiht seinem besitzer stärke und sieg im kampf. kindern in die wiege gelegt befördert er den schlaf und schützt sie gegen brüche; s. Lisch und Beyer Meklenb. jahrb. 20, 188. in Schwaben nennt man die donnersteine schretelfüsze Meier Schwäb. sagen 172. vergl. D. mythol. 1170. 1174.

ob ich iemer daz bewein,
sô slahe mich ein donerstein (dornstein in der überschrift). MSHag. 3, 202a.

die donderstein, donderagstein oder donderkeil Thurneisser Alchymia 1, 9.

darnach warf er (gott) den donnerstein,
wickelt in mit blitz schrecklich ein.
Rollenhagen Froschm. Bbb iij.

donnerstein donderstein ceraunia gemma quae cum imbribus et fulminibus cadere dicitur Henisch 729. die allerhöchsten gebeude müssen der schüszenden stralen und donnersteinen sich am meisten befürchten Butschky Kanzlei 685.
 
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donnerstern, m. das donnern entspringt also die donnerstern (wenn sie einen materialischen sulphur auswerfen) Paracels. Op. 32a.
 
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donnerstimme, f. vox horrenda Stieler 2167. und ich höret der vier thierer eins sagen als mit einer donnerstim 'kom und sihe zu' Offenb. Joh. 6, 1.

auf wettergrimm,
auf tonderstimm,
auf regnen, blitzen, steinen
kommt ungefähr
die sonn daher
von neuem hell zu scheinen
Rompler 180.

war sie, die donnerstimme, nicht eisern, mit der er uns zurief?
Klopstock.

der die streitrosse mit einer donnerstimme lenkt Sturz 1, 37.

da macht ich mich mit donnerstimme
noch endlich aus der höhle fort
Göthe 1, 212.

(ihr götter, die ihr) gnädig ernst den lang erflehten regen
mit donnerstimmen und mit windesbrausen
in wilden strömen auf die erde schüttet 9, 60.

hoch über seinem haupt herab
rief furchtbar mit gewittergrimme
dies urtheil eine donnerstimme
Bürger 71b.

ich höre dich gewaltge donnerstimme,
dich herrlichen choral der wolken
Uhland Ged. 207.

uneigentlich.

denn plötzlich schweigt des krieges donnerstimme.
Gedike.

da hätte der gedank an meine qual
mit donnerstimme dich erschüttern sollen
Gotter 2, 251.


 
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donnerstosz, m. blitzschlag.

si hôrte starke wuofen
unt michel menige ruofen.
dar zuo einen donerstôz
der wart sô unmâzen grôz
Albers Tundalus 54, 86.

wo menschenstimme keinen anklang findet,
im meer das fremd und stolz, in kalter grösze
nicht rückhallt selbst des himmels donnerstösze.
Lenau Faust 150.


 
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donnerstral , m. fulmen wie donnerpfeil, wetterstral, denn die ursprüngliche bedeutung von stral ist sagitta und die heutige radius eine abgeleitete. ahd. donarstrâla f. Graff 6, 752. mhd. donerstrâle f. dornstrâl m. donnerstral donderstral Henisch 729. donner- oder wetterstral Stieler 2186.
1. in eigentlicher bedeutung.

alsô die donerstrâle die me sihit gâhes verblîchen.
Haupt Zeitschr. 8. 147, 92.

si dûhte wie ein sternen blic
si gein den lüften fuorte,
dâ si mit kreften ruorte
manc fiurîn donnerstrâle.
die flugen al zemâle
gein ir Parzival 104, 1.

dornstrâl wie dornstag; s. oben. zehant so slehet in ein dornstrâl ze tôde Grieshaber Predigten 1, 151.

daz fiur von obnan nider gât
manc tûsent klafter breit.
ez schiuzet als ein dornstrâl.
Haupt Zeitschr. 1. 125, 289.

und schossen (die vom himmel gekommenen männer) pfeil und donnerstral in die feinde, das sie geblendet und flüchtig wurden 2 Maccab. 10, 30.

[Bd. 2, Sp. 1255]


und auf Esculapium schosz
ein fewerigen donnerstral
auf erd mit ungestümb zu thal
H. Sachs 4. 3, 102d.

einäugig risen grosz und stark,
die in dem berg Etna ungehewer
schmidten die donnerstral im fewer das.

Vulcanus der schmid gott
der mit glastigem fewer rot
im himmel schmidt die donnerstral das. 114b.

auch schlug untersich auf diszmal
ein sehr grausamer donnerstral,
zündt an, die schiff hochglastig brunnen 5, 281c.

ist die unglückselige von einem donnerstral erschlagen worden Buch der liebe 190, 3.

horstus, Vulcane, gehe bring mir
fünfhundert donnerstraln herfür
Fuchs Mückenkr. 1, 578.

lestert grewlich des himmels saal
und dessen schreckliche donnerstral 2, 264.

wie oft ht gott den Türken schnod
zu Constantinopel der stadt
in seinem hohen pallast und saal
gestraft mit blitz und donnerstral
Eyering 1, 354.

gleichwie die donnersträl und blitz
gern schlagen in die hohe sitz 1, 525.

und durch den donnerstrahl verzehrt
Lichtwer 2, 6.


2. uneigentlich.

damit keiner beschedigt wer
von des geschützes donnerstral
Fuchs Mückenkr. 1, 601.

doch wenn sein zitternd ohr die trauerbotschaft höret,
dasz ihn ein strenger spruch verächtlich unterdrückt,
und Hamburgs blätter nicht mit seiner frucht geschmückt,
o welch ein donnerstrahl für den bestürzten dichter!
'wie!' ruft er halb entseelt, 'verdammt der ekle richter
mein unschuldvolles blatt?'
Drollinger 105.

Tacitus dessen worte und sprüche wie ein donnerstrahl des fähigen lesers sinn durchgehen Butschky Kanzlei 357. ich war als wenn mich ein donnerstrahl getroffen hätte Ettner Medicin. maulaffe 126. der donnerstrahl eines zornigen prinzen Patmos 744. wie ein donnerstrahl aus hellem himmel überfiel er sie bei Torgau Lessing 10, 116.
 
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donnerstreich, m. wie donnerschlag.

die donnerstreich so gschossen sein,
die thun gar nicht berühren den triumphlorbeer so rein.
Lycosthenes 583.

vom donnerstreich troffen 584.

für dem donnerstreich nicht schütze das.

nehmt blitze und donnerstreich,
eilet zu rächen euch Niobe 40.

schon kann der klang vom thal ihn nicht erreichen,
doch fernher tönts von dumpfen donnerstreichen.
Lenau Faust 9.

bildlich.

es traf sie alle wie ein donnerstreich
Schiller 419a.

da zückt herab wie ein donnerstreich
erzengel Michael sogleich
Mörike Ged. 255.


 
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donnersturm, m. gewittersturm.

sich verkriechen wie ein regenwurm,
wie kleine vögel im donnersturm
Rollenhagen Froschm. y ij.

wie wenn der donnersturm der wetter sich verzogen.
A. Gryph. 149.

ein donnersturm zerschmettr euch all an klippen.
Friedr. Müller 2, 315.

und bald wird er (der winter) im donnersturm
durch den äther daher stürzen, mit flocken und
scharfen schlossen bewehrt.
Voss Götting. musenalm. 1773 s. 199.

ruhig schlummert am bache der mai ein,
liesz rasen den lauten donnersturm
Klopstock.

geruhig liegt es (das gebirge) da, wann Boreas
nebst andern donnerstürmen, deren hauch
die schwarzen wolken sausend sonst zerweht,
entschlummert ist
Bürger 164b.

uneigentlich.

dessen fahne donnerstürme wallte,
dessen ohren mordgebrüll umhallte,
berge bebten unter dessen donnergang,
schläft hier linde bei des baches rieseln
Schiller 8b.

die zwietracht flieht, die donnerstürme schweigen,
gefesselt ist der krieg 101a.

mein schwert ist wie blitzstral,
meine stimme wie donnersturm
Kosegarten.

 

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