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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
büffel bis büffelmensch (Bd. 2, Sp. 492)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) büffel, m. wird von Fischart Garg. 59b, auch fac. facet. 105 unter den bieren genannt, scheint aber nach buf 5 zu deuten.
 
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büffelarbeit, f. labor rudis, ochsenarbeit, büffelei: die andern aber, die nur eine büffelerbeit daraus machen, können nimer mit lust noch andacht beten. Luther 5, 401a; gelt ubrigs samlen, das vilen redlichen handwerksmennern nit gedeien mag bei all ihrer böffelarbeit. Frank spr. 2, 76a. vgl. DWB büffeln.
 
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büffelei, f.
1) labor qualem bubalus sustinet, büffelarbeit.
2) mores rustici, ungeschliffenheit.
 
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büffelfleisch, n. caro bubalina. Henisch 551.
 
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büffelhaft, male moratus, grob, roh.
 
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büffelicht, dasselbe.
 
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büffelkäfer, m. scarabaeus bison, seiner gekrümmten hörner wegen.
 
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büffelkalb, n.
 
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büffelkäse, m. caseus bubalinus. Henisch 551.
 
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büffelkuh, f. wenn jeder bräutigam seiner braut eine wilde büffelkuh zur morgengabe brächte. Stolberg 3, 166.
 
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büffelmensch, m. auf das folgt, dasz sie nichts hetten mögen kriegen, wo nicht ein bereiter da gewesen wer. dann wir seind alle püffelmenschen. Paracelsus 2, 216b.