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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
brotlosigkeit bis brotmüle (Bd. 2, Sp. 405)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) brotlosigkeit, f. egestas.
 
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brotlümmel, m. homo desidem agens vitam, der sein brot iszt, ohne etwas zu verrichten: was soll ich nun mit dir weiters anfangen, du brotlümmel, zu was bist du mir nutz? ungr. Simpl. 16. vgl. DWB brothemel.
 
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brotmangel, m. inopia alimentorum.
 
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brotmarkt, m. forum panarium.
 
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brotmehl, n. farina pani coquendo.
 
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brotmeier, m. homo edax: brotmeier, die den bauch im schubkärchlin füren. Garg. 18b.
 
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brotmeierei, f. gulositas: und solche erschienen alle von wegen wolfmägiger brotmeierei. Garg. 81b.
 
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brotmeierisch, gulosus: magere Hessen, dürre Lottringer, brotmeierisch Allgöwer, stolze Meichsner. groszm. 137.
 
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brotmeister, m. dispensator panis, brotverwalter.
 
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brotmesser, n. culter cibarius: so stosz ich ihm mit der einen hand diesen brief hier unter die nase und mit der andern bohr ich ihm ein brotmesser ins herz. Wagners kindermörderin 103.
 
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brotmüle, f. os, was brotloch: spitzige zahnstörer aus dém holz seien gar nutz und gut, die brotmüle darmit zu fegen und sauber zu halten. Spangenberg lustg. 714.