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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
blütenmond bis blütenrispe (Bd. 2, Sp. 180)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) blütenmond, m. da das fräulein mit dem funfzehnten jahre ihres lebens in den blütenmond der weiblichen schönheitsepoche eintrat. Musaeus 74; du (die liebe) gleichst der deutschen blütenzeit, die nie einen blütenmond lang ist. J. Paul Tit. 3, 20.
 
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blütennebel, m. der tag stirbt sanft im blütennebel an seinem schwanengesang. J. Paul biogr. bel. 1, 22.
 
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blütenpracht, f.
 
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blütenranke, f.

du bist von Eden eine blütenranke.
Rückert 307.


 
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blütenrauch, m. blütenrauch des bergs. J. Paul Tit 4, 168.
 
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blütenregen, m.

aber vollen blütenregen
schüttelt schon der laue west.
Göthe 1, 132.


 
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blütenreich, n.

erdschlünde thun sich auf, ein feuerqualm
zuckt flammend übers feld, versengt den halm,
versengt der bäume lieblich blütenreich.
Göthe 4, 201.


 
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blütenreich, floridus: der blütenreiche mai.
 
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blütenreichthum, m.
 
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blütenreis, n. blütenzweig.
 
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blütenrispe, f. agrostis spica venti.