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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
trempe bis trendel (Bd. 22, Sp. 104 bis 106)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) trempe, f., s. DWB tremse.
 
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trempel, m., stützpfahl, schwelle; ahd. trempil trabeum, zochor (tschech. sochor 'knüttel') ahd. gl. 4, 104, 3, identisch mit drempel teil 2, 1400, jedoch nicht zu trampeln, gram. 3, 432, sondern wohl vermischt mit tremmel, dremel Lexer 1, 460; teil 2, 1399, vgl. Fick 3, 181, Falk-Torp 1281 f., Walde-P. 1, 734. 1) stützpfahl: Schottel 1433; 'eine stütze oder strebe wider ein bret, so gegen einen klumpen erde gestellt ist ... (zum) ausgraben von grundmauern und in minengängen' Eggers kriegslex. 2, 1166; Adelung 4, 667: man hatte sie (die kirchtürme zum abbruch) ... zuvor underbrochen und auff holtzern trempel gesatzt, die brante man wegk chron. dtsch. städte (Magdeburg 1552) 27, 77; wie sie da steht, die grosze Elze! wie ein trempel! Salzmann krebs- büchlein (1792) 36; dummkopf, affengesichte, trempel waren die gewöhnlichen namen, die sie ihnen gab ebda 46. in der sprache der technik für mannigfache stützvorrichtungen: 'kleine stützen, die auf die sparren (am dach) aufgesetzt werden' Helfft wb. d. landbaukunst 371; 'säule einer kniewand', mit weiteren specialbedeutungen Mothes baulex. 4, 367; dazu trempeln stützen, unterstützen Mothes 4, 367 und tremper eine schiefstehende hölzerne stütze zum abstützen, wie z. b. die zimmerleute sie setzen Schambach Götting. 234. 2) 'trempel dachraum, gedeckter viehstall in den almen' Unger-Khull steir. 170; 'trempelwand auszenwand eines unter dem dache liegenden zimmers, das nur die halbe höhe des wohnraumes hat wegen des schrägen daches' Damköhler Nordharz. wb. 196. 3) schwelle, s. DWB drempel. mundartlich in der bedeutung türschwelle, s. oben teil 2, 1400 sowie Doornkaat - Koolman 1, 331; Mensing 1, 884; rhein. wb. 1, 1483; Schambach Göttingen 234; vgl. auch Peszler plattd. wortatlas 65.
 
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trempel, m., trempeln, vb. s. DWB trämpel, DWB trampeln.
 
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trempelzeug, n., handwerkszeug zum glasgravieren Lueger lex. d. ges. technik 4, 689.
 
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trempen, vb., von frz. tremper 'eintauchen, einweichen': salsamenta macerare ghesaltzene fisch wessern, weichen, trempen, ins wasser legen Junius nomenclator (1567) 72b.
 
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tremplin, s. trampolin.
 
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tremse, f., centaurea cyanus, kornblume; auch trimse Köne pflanzennamen 33; tremisse, trempe Holl wb. dtsch. pflanzenn. 107a; nl. tremske. das verbreitungsgebiet ist Norddeutschland, vor allem der nordwesten: tremese flaviola voc. Strals. (15. jh.) bei Schiller-Lübben 4, 610; tremissen baptisecula, cyanus Chyträus ebda. als ndd. notiert auch bei Adelung 4, 667. die idiotika bezeugen diese geographische begrenzung: tremisse, trems brem-nds. 5, 106; trems Schütze holst. id. 4, 279; Schumann Lübeck 7; Dähnert 494; triems Jellinghaus Ravensb. ma. 153; tremse Schambach Götting. 234; s. auch Pritzel-Jessen 86; das charakteristische merkmal der tremse ist die blaue farbe, daher gern in vergleichen: so blau as an trems Schütze a. a. o.; wie sie ihn letztlich ans land brachten, befand es sich, dasz er sich das genicke abgestürtzt, und bereits so blau als eine trembse anzusehen war Meinhold

[Bd. 22, Sp. 105]


bernsteinhexe 244; ihrem bescheidenen ländlichen milieu entsprechend wird sie gern in idyllischer dichtung gebracht: des ackers blaue tremsen Stolberg 4, 228; Schmidt v. Werneuchen ged. (1797) 87; vgl.'tremsen', plattdeutsche dichtungen in Mecklenburger mundart von Fr. und K. Eggers 1875 (buchtitel);

so lang stünn denn bi eren (mutters) platz an't finster
de vulle, schöne strusz von blage tremsen ebda 8;

die wiederkehrenden dirnen
brachten, geflochten aus trämsen und rade gewaltige kränze,
wanden Jucunden sie erst, und dann der hüpfenden Tecla
um den schmächtigen leib
Kosegarten Jucunde (1843) 9;

in derselben verwendung tremsenkranz:

(ich trage) einen blauen trämsenkranz
um mein hellgelbes haar
Kosegarten rhapsodien (1794) 2, 354;

im blauen tremsenkranz juchhein
zu weidenflöten und schalmein
die kinder, rund und rot
Voss s. ged. (1802) 2, 91;

ähnlich:

ihr freundliches antlitz
schirmte, gekränzt mit tremsen, der feingeflochtene strohhut ebenda 1, 18;

die blaue kornblume nannte der vorfahr tremisse, tremse oder schönchen, von trim ders. zeitmessung (1802) 73; tremse, rade und rittersporn blühen H. Löns aus forst u. flur 123. —
 
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tremsenmutter, f., ein korndämon Mannhardt mythol. forsch. (1884) 297.
 
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tremulant, m. , vereinzelt f., entlehnt aus ital. tremolante, in dem die deutschen bedeutungen schon vorgebildet sind.
1) tremolo, triller einer singstimme oder eines saiteninstrumentes; minuritio das ziehen der stimme oder auch tremulant Schönsleder promptuar. (1647) k 2a; ein trille schlagen, tremulanten machen Stieler stammb. 116; Ludwig teutsch-engl. 2, 2013; Frisch dtsch.-frz. 594; Hederich dtsch.-lat. 2, 3000; langsamer triller Adelung 4, 667; Voigtel hwb. 3, 421a: ja man kan auch von fern und durch wände und fenster die tremulanten (der laute oder geige) mit hören, welches tremuliren durch gelindes berühren des fingers entstehet Schottel ethica (1669) 83; wie die töne verhallten, so hielten drei stimmen dies wort in der quarte und sexte schwebend mit einem gemäszigten tremulant aus Jung-Stilling s. schr. (1835) 5, 155; oft nur eine zustandsform bezeichnend: (ein volkslied) das bei dem geholper des wagens und dem tremulant ihres (der mitfahrenden) gesanges sehr sonderbar liesz Kerner dichtungen 274;

'hu, hu, ich zittere'.
'so singet nur tremulant!
nur tremulant!'
Uhland ges. w. 2, 328 Cotta;

wertend:

(ich) will die stimme zieren
mit re, mi, fa,
fa, mi, sol, la
und schönen tremulanten
Chr. Reuter Harlequins hochz.-schm. 56 ndr.;

euer schulmeister singt keinen schlechten tremulant Hebel w. 2, 221 Behaghel;

so viel du tremulanten machst,
soviel empfind ich stich im hertzen
Hoffmann v. Hoffmannswaldau u. a. ged. 5, 257 Neukirch;

ich sitze niemals still,
für keinen aus der zunft lasz ich mich nicht ansehn,
die stumm sind als ein fisch, des tags zwei schritte gehn,
den nennt man artig nur, an welchem alles lacht,
bey deme zung und fusz stets tremulanten macht
Petrasch s. lustsp. 1, 910.


2) orgelregister, das das zittern der töne hervorruft; vereinzelt auch fem.: imgleichen eine newe tremulant, die man zu allen stimmen gebrauchen kan (1607) chron. d. klosters Ribnitz 158 anm. Techen; sonst masc.; regula tremula, der tremulant an der orgel Zehner nomenclator (1645) 14; Weismann lex. bipart. (1725) 2, 412; Walther musical. lex. 517; Adelung 4, 667: (es) hat auch darinn (im schlosz) ainen tisch mit 7 unterschidlichen registern als orgl, regel, positiv, tremulant und dergl. zuegerichtet Ernstinger raisbuch 102 lit. ver.; es ist ein solcher tremulant

[Bd. 22, Sp. 106]


nur eine klappe in der windröhre auf den orgeln Mattheson vollk. capellm. 114; mit sinnbildlicher ausnutzung der eigenartigen modulation in mannigfacher verwendung: wenn er (der orgelspieler) mitunter den tremulanten zog und die töne wie zitternd vor der majestät gottes dahinflutheten Storm s. w. 6, 140; sprichwörtlich: den tremulanten ziehen jem. durch seine rede rühren wollen Wander 4, 1306; die ehrfurcht zieht den tremulanten Stoppe Parnasz (1735) 30; häufig ist die beziehung auf physisches zittern z. b. in der redensart: ein manicher zittert, als wolte er auf der grossen orgel zu Ulm den tremeland spillen Abr. a s. Clara Judas 4 (1695) 662; ebenso den tremulant (tremeland) schlagen Stranitzky ollapatr. 221 Wiener ndr.; Schwabe tintenfässl b 7b; vereinzelt persönlich gewandt: männiglich schaute und nicht ohne höchsten gelächter diesen seltsamen knödelreiter. endlich nach langen und vielen gespött laszt sie den armen tremelanten hinunter (1701) Abr. a s. Clara Urmerkur 18 Bertsche, vgl. italienisch: tremolante fig. o scherz. di pers. che trèma colle mani Petròcchi diz. della ling. ital. 2, 1160b. gelegentlich die durch den tremulanten modulierte orgelstimme; uneigentlich: vor seinem ohre wogte der tremulant der bäche, schrie das flötenwerk der vögel und brauste das zweiunddreiszigfüszige pedalregister der waldungen Jean Paul w. 7, 491 Hempel; das ... publicum schlich sich mit verbissener wuth, unter beständigem murmeln, welches wie ein tremulant lautete, hinternach Kerner dichtungen 350.
 
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tremulieren, vb., die musikalische stimmführung bei gesangs- oder instrumentalmusik trillerähnlich modulieren (s.tremolo): altus heiszt hoch, nemlich die hohe, schwebende, tremulierende oder bebende stimme der jungen gesellen Scheräus sprachenschule (1619) 51; wenn nun der obersten dermern säitten eine mit dem finger oder bogen gerühret wird, so resonirt die unterste messings- oder stälene säitten per consensum zugleich mit zittern und tremulieren, also, dasz die lieblichkeit der harmony hierdurch gleichsam vermehret und erweitert wird Prätorius syntagma mus. (1619) 2, 47; das ist ein pfeiff, die da anders nichts thut als zitteren oder tremuliren Spee güldenes tugendbuch (1649) 625; sein tremulierendes falsett schwebte ... wie eine flatternde krähe über dem gesang der gemeinde Storm s. w. 8, 150; deutlicher zeigt die bewertung des tremulierens:

bald tremulierten sie, bald sangen sie gar sachte,
bald schrien sie empor, dasz alles umb sie lachte
Zesen poet. rosenwäld. vorschmack 22;

ich begriff nur nicht, wie so viele, die sich kunstsinn zutrauten, ... unangenehmes winseln und tremulieren ... für ... kunst halten konnten Tieck schr. (1828) 1, 18; doch vgl. DWB tremulant; ohne das kunstmäszige, als zeichen von körperlicher schwäche, gemütsbewegung u. s. w.: nicht nur aus schwäche, sondern auch in einem wehmütigen gefühle meiner lage und der erinnerung an jene sorglosen zeiten fiel der vortrag (auf der flöte) ein wenig tremulierend oder zitterhaft aus G. Keller ges. w. 3, 66. auch von der sprechenden stimme: da ging die stubenthür auf, eine frauensperson trat ein, sie begann mit feierlich tremulierender stimme Holtei erz. schr. 12, 168.
selten ist die übertragung vom akustischen auf den mechanischen vorgang: das ventil würde beim spielen in eine tremulierende bewegung kommen Töpfer lehrb. d. orgelbaukunst (1855) 607. ansätze zu allgemeinerem gebrauch bleiben vereinzelt: aber so man noch nicht zu töten willens, wurden die hände halb abgehackt, und sie also mit beizuhangenden und tremulierenden gliedmassen wieder weggelassen E. Francisci der hohe traursaal (1665) 1, 899; 'tremuliren, heist eigentlich zittern, item vor furcht mit den zähnen knirschen, in der music heist es einen triller schlagen' Sperander à la mode spr. 755a.
 
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trendel, m. u. f., rundung; drehbarer gegenstand; wirbel; mhd. trendel, trindel; ags. trendel, (engl. trendle); altschwed. trindhel, dial. trinnel; mit ags. trendan 'rollen', trinda 'rundes stück', trundulness 'circuitus', afries. trind,

[Bd. 22, Sp. 107]


trund 'rund', mnd. trent, trint, trunt zu einer germ. wz. tren- 'rund', zu der auch mit anderm suffix ahd. trennila 'turbo' ahd. gl. 2, 660, 3 gehört, s. Falk-Torp 2, 1283. im oberdeutschen erscheint eine form trandel (vgl. unten 2 und 1trendeln 1), in der nicht notwendig alter suffixablaut vorliegt, sondern bei der mit formkreuzungen gerechnet werden musz wie bei 1trendeln 5. eine seltene nebenform ist trindel, vgl. auch tründel. adjectivisches trendel teres ist nur niederländisch belegt Diefenbach gloss. 579.
1) als orts- und flurname für irgendeine rundung im gelände: trendel, f., kuppel, rundung Buck flurnamenbuch 281; vgl. B. Eberl d. bayerischen ortsnamen (1925) 180; Trendel in Mittelfranken, Hannover, Trendelberg im bezirk Kassel s. ortsbuch f. d. dt. reich 1158b; Trendelstieg Andree Braunschweiger volkskde2 123; Trendelnburg in Westfalen; Trendelbusch, Trendelburch Schiller-Lübben 4, 611; vgl. noch Trindelberg, Trenthorst u. ähnl. a. a. o.; Trenelun in Württemberg ca. 1140 bei Förstemann-Jellinghaus 1, 742.
2) bezeichnung für einen runden, drehbaren gegenstand, vor allem für den 'kreisel' als kinderspielzeug, vgl. DWB trendel giraculum (1482) bei Diefenbach 263b:

an der bürge lâgen lobes werc,
nâch trendeln mâze was ir berc:
swâ si verre sach der tumbe,
er wând si liefe alumbe
Wolfram von Eschenbach Parz. 508, 2;

(er) gewann zehant den schwindel,
er gie umb als ein trindel
und viel nider auff den grat
Heinrich v. Neustadt Apollonius 12816 Singer;

(die mutter zur tochter:) deine füszlen für in setz,
gang zyspen, zaspen übers fletz,
als ain trendel dich vercher,
lasz dich sehen hin und her
Hätzlerin liederb. 307;

auch heute in oberdeutschen maa.: beinerner hosenknopf (als kreisel verwendbar) Fischer schwäb. 2, 315; trendel, treindel Unger-Khull steirisch. wortsch. 170; trendl Lexer kärntisch. wb. 69; trandl, der grosze, heiszt zu Passau ein kreusel, der kleine trandl ist ein kleiderknopf Nicolai reise 5, anh. 137; im deminutiv: dort lebt er als rentier bei seinen kindern und schnitzt 'trendelchen' für seinen pausbackigen enkel Mosenthal ges. w. 1, 162; auf seine alten tage dreht und wendet man sich nicht um wie ein trenderl L. Kompert gottes annehmerin (1906) 38; du hast doch sonst getanzt wie ein trenderle Auerbach dorfgesch. 2, 46 Cotta, volksausg. weiterhin für verschiedene drehbare gebrauchsgegenstände: ein trendl im zergadem, 1 drendl, darauf man prot legt (1490) mittelalterl. inventare aus Tirol und Vorarlb. 108 Zingerle, erklärt als 'vertical gestellte, drehbare holzsäule, an der eine oder mehrere stellen, meist in form einer runden tischplatte, für die vor den mäusen zu sichernden speisevorräte angebracht sind' a. a. o. 293; drehbarer kellertisch zs. d. Ferdinandeums in Innsbr. 3, 21; 'drehbares milchgestell' Fischer schwäb. 2, 312; im steirischen bauernhaus 'durchlochtes brett an einer senkrecht stehenden stange zum gehenlernen' wörter u. sachen 1, 141; hierher auch trendel 'göpelwerk' Götze frühnhd. 54b. drehbarer werkteil in arbeitsgeräten verschiedener art: ergata ... der wellbaum an der kelter, der trendel im hebezeug Corvinus fons latinit. (1646) 603; ergata ein trendel, ein auszzug oder rüstung, damit man schwere lasten auffhebet, nemblich, da ein auffrechter wellbaum wird umbgetrieben, mit einem hebel, daran man sich mit den achseln oder brust sperret, und also umbtreibet. ein winde Zehner nomencl. (1645) 391; trendel in einer mühle, womit man richtet, wie fein oder grob man mahlen will Ludwig teutsch-engl. 2013. abweichend die nd. bedeutung flacher kuchen: trendele placenta voc. Oldenb. bei Schiller-Lübben 4, 610.
3) unconcreter, dei kreisförmige bewegung erfassend, als 'wirbel', 'strudel' (vgl. 1trendeln 3 und ndd. kŷsl als 'wirbel' und 'kreisel' Kluge et. wb.10 278a): trindel, m., wirbel Schmitz Eifler 1, 232b; dröndel, drönnel wasserstrudel Christa Trierer ma. 73; tröndel strudel, wirbel

[Bd. 22, Sp. 108]


lux. ma. 443; trendel wasserstrudel, wirbelwind Follmann lothr. maa. 102; Kisch vergl. wb. d. Nösner ma. 225; siebenb.-sächs. wb. 2, 66; 67; trennel Kehrein Nassau 1, 409; Pfister nachtr. zu Vilmars id. 299.