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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
schoppeisen bis schoppenschlag (Bd. 15, Sp. 1564 bis 1568)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) schoppeisen, verb.?:

wolt jr mich also inn meinem hausz schoppeissen
und als ein einfeltigs schäflin umbziehen?
Wirsung Calistus z 3.


 
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schoppel, m. schöpflöffel: item in studorio domini ... 17 fleschen gros und cleine. 2 messin becken. 1 messin schoppel. hausrath des bischofs von Speier 1391—4, s. Mone zeitschrift 3, 255.
 
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schöppeln, verb. gern einen schoppen trinken, abends ins wirtshaus gehen Campe, mundartliches wort: schweiz. Stalder 2, 348, schöple Seiler 263b; den wein schoppenweise trinken Hunziker 230; schöpplen unvermerkt oder gern viel trinken Schmid 475; in der Pfalz Klein 2, 139.
 
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schoppen, m. schutzdach, seitwärts offnes gebäude, scheuer. seltnere nebenform zu schuppen, eigentlich die nd.-mitteld. form des im oberd. und ältern nhd. herrschenden schopf, vgl. diese und Weigand 2, 632. die nd. formen s. unter DWB schuppen. im hd. begegnet schoppen erst im 18. jahrh.; doch schon am ende des 17. jahrh. bei Stieler 1781: schoppe, et schuppe, die, it. der schopf, et schupf, porticus, nubilar; schoppen (der, plur. schoppen, quidam scribunt schopfen, schupfen, schuppen) tugurium, porticus, nubilarium. feldschoppen, nubilarium. vorschoppen, atrium, vestibulum Steinbach 2, 493; gebäude zum bergen von wagen, landwirtschaftlichen geräten, holz u. a., wagenschoppen, holtz-schoppen, ziegel-schoppen. öcon. lex.2 2642.

[Bd. 15, Sp. 1565]


Jacobsson 4, 37b; auch als waschschoppen, feldschoppen Adelung, kohlenschoppen Krünitz 147, 732 f.: er nahm den ambosz .. auf, und trug ihn nebst hammer und zange unter einen kleinen schoppen zwischen wohnhaus und scheuer, in welchem hobelbank, säge, stemmeisen .. bei holz und brettern mancher art stand, lag oder hing. Immermann Münchh. 1, 136; in einsamen schoppen und ställen. 3, 7; auf der höhe des gebirges fand er einen einsamen schoppen. er ging hinein und fühlte, dasz der raum voll heu war. 76; neben dem haus lagen scheuern, ställe und offene schoppen. Freytag bilder 1, 302.
 
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schoppen, m. flüssigkeitsmasz, bierglas. wahrscheinlich lehnwort aus mnd. schope, f. schöpfkelle, besonders die grosze füllkelle der brauer, embotum, funda Schiller-Lübben 4, 117b, dem ein mhd. schuofe Lexer handwb. 2, 821 entspricht; das wort ist also deutlich eine ableitung zu schöpfen. weiterhin gehört dazu mnl. schoepe (een scoep met wine s. Oudemans 6, 185); engl. scoop schaufel, schöpfkelle, mittelengl. scope, augenscheinlich lehnwort aus dem nord., und schwed. skopa, vgl. Skeat 532a. schoppen ist ziemlich früh ins hd. eingedrungen und hat die älteren formen mit ff, f verdrängt; dabei ist gewöhnlich das bereits im mnd. vorkommende masc. herrschend geworden. Weigand belegt die formen: mnd. schope (1425), clevisch schoepe (1475), köln. schup (1507), mitteld. im 15. jh. schoppe, schope neben schupfe (shuphe 1340), und gewöhnlich schufe, schuffe, schuff, schuffen, schoffe, schof, vgl. auch Kluge 335b: alveolus ... schff, schueffe, schuff, schope Dief. gl. 27a; embotum ... schufe, schuff, .. schoffe, schofe, schope 199c; eyn schope, eyn grunt vad, schuppe nov. gl. 148a; fundibulum schapph, schappfe, -en, schufe, schuffe, schope, schoppe, stoppe (l. scoppe?), schipp gl. 252b; schope, schoupe, schoffe nov. gl. 185b; candibulum schapff, schope, schoupen 71a; cyathus schope 88a. im nhd. in den ältern wörterbüchern als neutr., s. DWB schopp 1. sonst durchweg als masc.: schoppe, schoppen, m. [voc. del paese de Reno, forse da schöpfen] foglietta, mezza, pinta, mezzetta; ein schoppen wein, bier; einen schoppen mit einander trincken. Kramer dict. 2, 642b; schoppen, s. m. gen. des schoppens, das vierte theil eines masz weins oder biers ... zwey schoppen ein halbes masz, sextuarius idem. gall. chopine. ist absonderlich im Elsasz und desselben nachbarschafft gebräuchlich. Frisch 2, 220b. die bedeutung ist im nhd. überall die eines bestimmten maszes ( liter) wein oder bier, wie sie in wirtschaften ausgeschenkt werden, oder eines geaichten glases (bez. thonkruges), das zu diesem zwecke dient, vgl. öcon. lex.2 2642. Jacobsson 4, 37b. 7, 268b. Adelung. Krünitz 147, 733. auffallend und mit der aufgestellten ableitung nicht recht zu vereinigen ist, dasz schoppen in dieser bedeutung zuerst und vorwiegend auf süddeutschem (alemannischem) gebiete erscheint; noch Adelung bezeichnet es als oberd. und auch mundartlich tritt es nur in der Schweiz und Schwaben auf: schoppe Hunziker 230, schoppe, masc. viertel eines maszes, seidel Tobler 397a; schoppe, plur. schoppe, schöppe(r) ⅜ liter Seiler 263b; schwäb. schopp, schoppen Schmid 475. daraus ist weiterhin das franz. chopine entlehnt, s. Diez etym. wb.4 548. andrerseits hat sich das nd. schopen (wenigstens bis in den anfang dieses jahrh.) in der alten bedeutung erhalten, 'grosze gelte, schöpfkelle der bierbrauer, ein kleiner kupferner kessel mit langem stiele, etwa 4 stübchen enthaltend, womit die brauknechte das wasser in die pfanne schöpfen'. Richey 236. brem. wb. 4, 672 f. Dähnert 412a. Schütze 4, 60. — belege aus der litteratur: die jhm dann ... nach dem sie einen schoppen getruncken hatten, etwas hertzhaffter antworteten. Philand. 2, 201; er sasz hinter einem schoppen landwein. Musäus volksm. 1, 22 Hempel; fünf glas sind eine halbe maas, zwei und ein halbes glas sind ein schoppen, die hälfte davon ist ein halber schoppen. Hebel 2, 221; sieh doch, wie viele jahr aus jahr ein nie einen schoppen trinken und in kein wirtshaus gehen. Gotthelf Uli d. knecht 45 Vetter; er lebte nicht wie andere handwerksgesellen, trank nie einen schoppen. Keller 4, 217; alsdann ruhet ihr euch aus und könnt auch einen schoppen trinken, wenn ihr mögt. 240; mochte man beim schoppen über die steifen Preuszen klagen. Treitschke d. geschichte 2, 271. übertragen: der arme advokat nahm nichts zu sich als gähling einen halben schoppen stubenluft und hob langsam an. J. Paul Siebenk. 2, 8; er .. zog einen ganzen schoppen luft in sich. Immermann Münchh. 4, 154.
 
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schoppen, verb. stopfen, in etwas dicht hinein schieben, zwängen. eine intensivbildung zu schieben (so richtig Adelung),

[Bd. 15, Sp. 1566]


die auf das hochd., hauptsächlich das oberd. sprachgebiet beschränkt ist. im wurzelauslaut wechseln pp und pf, doch überwiegt ersteres: ahd. scoppôn in der glosse kiscoppot (giscoppot) onustum Graff 6, 408, mhd. schopfen und schoppen Lexer handwb. 2, 771. auch im ältern nhd. sehr verbreitet, besonders im 16., doch noch bis ins 18. jh.: schoppen, linire, et linere, stipare Dasypod.; schoppen, füllen, infarcire, voll schoppen, confercire Maaler 360d; voll schoppen, ausfüllen, confercire, vollgeschoppet, confertus Calepin. dict. (1570) 305; geschoppet, saginatus Henisch 1544, 18; schoppen, verb. [da schieben, senza dubbio], farcire, borrare, abborrare, imborrare, it. ingozzare, strozzare, lat. saginare turundis. Kramer dict. 2, 642b; schoppen, infarcire Frisch 2, 220b, s. auch Frisius 287b. Dentzler 2, 254b und die zusammensetzungen an-, aus-, be-, ein-, verschoppen. in der neuern schriftsprache ist das verb. erloschen; Adelung und Campe kennen es noch als oberdeutsch, auch in der form schopfen. oberd. mundarten haben es bis heute in weitestem umfange erhalten: schweiz. schope Hunziker 230, schoppa Tobler 397a, schoppe Seiler 263a, schwäb. schoppen Schmid 475, bair. schoppen Schm. 2, 437 f., seltener schopffen 440, vgl. Klein 2, 140, ebenso österr. Höfer 3, 112. idiot. Austriac. 117. Castelli 250. Hügel 144a, kärnt. tschoppn Lexer 225, tirol. Schöpf 643, schoppm Hintner 213, schoppen verstopfen, vermauern Zingerle 50a, cimbr. an venster schoppen, vermauern cimbr. wb. 228b. auszerhalb des oberd. nur ganz vereinzelt, so im westl. Fichtelgebirge Frommann 5, 517, III, 27.
1) etwas wohinein schoppen: wullen ins or schoppen, compellere lanam in aurem Maaler 361a; d' hosen in d' stifel schoppe s. Seiler 263a; vgl.: schüttelt den sack, so steht er strack, stopfft und schopfft. Garg. 43a; so dy weib lang an man seind, so geswilt in die matrix .. nim rosenöl und ein weibgespunn die ain kneblein sauge und nim wollen und pere die darein und schope die an die stat. quelle bei Schm. 2, 438 (vergl. schopperin); die ding alle scharreten sie mit girigem herzen zusammen und schoppetens in secken (in sacculos .. farcientes). Virgilius v. d. erfindern der dingen, übers. von M. C. Alpinum (Augsb. 1537) 192b; guter angemachter brenneter zeug hineyn (in den sack), auff das hertest gefüllet, geschopt und zerschlagen. Fronsperger kriegsb. 1, 140b; deren (der kröte) waren die därme aus dem hindern gezogen und wieder zum maul hinein geschoppet. Simpl. 1, 177, 5 Kurz;

sie kunden der stund kaum erwarten,
darinn sie jn under die erden schoppen.
Wirsung Calistus k;

stro musz ich in mein stiffel schoppen.
H. Sachs 2, 2, 33a;

das feist diech von dem koppen (kappaun)
das thu in dein feist bäuchlein schoppen. 5, 246a;

hab vor daheim ein reiche joppen,
darein wil ich mein kötzen schoppen. 350d;

freier:

der zeygt, dasz immer noch der schulsack an ihm hanget,
und dasz er nicht verdaut, wasz ihm der herr Donat
in seinen blöden kropff zu vil geschoppet hat.
Rompler v. Löwenhalt reimged. 113.

ähnlich in schweizerischer mundart eim öpis (zue)schope, zuschieben, zustecken Hunziker 230; dem ross schoppa, das futter zutheilen Tobler 397a; übertragen, emm schoppa, nachhelfen. ebenda.
2) mit umgekehrter beziehung etwas womit schoppen, vollstopfen, dicht anfüllen, ein kummet mit kühehaar etc. schoppen ò ausschoppen, empire, riempire, guernire, imborrare ... un collarone con peli di vacca ò di borra Kramer dict. 2, 642c;

des mag nieman gewinnen nihtvor des hirzes hiute;
diu ist geschopfet îsens vol. minnes. 3, 280b Hagen;

gürt sie zu jhm nach bettlers art
sein haar und einen grawen bart,
den schoppet er vol hew und stro.
H. Sachs 4, 3, 59a;

darnach schoppens mit hew und stro
den teufl, dasz er wird grosz und dick. 60d;

ohne nähere angabe:

der dritte sac der ist vol,
ûf und ûf geschoppet wol. Helmbr. 1344.

etwas voll schoppen: so sie (die murmelthiere) in einem gemach, da sie wonen, strauw, höw, lumpen unnd dergleichen tcher finden, schoppen sie das maul so voll, dasz nit mehr darein mag. Stumpf 610a. — besonders mit bezug auf essen: einen schoppen, ingozzare uno, dargli da mangiare di soverchio. ved. ausschoppen. Kramer a. a. o.; heiszhungerige bälge seynd schwerlich zu schoppen ò zu erschoppen. ebenda; sich schoppen mit etwas, ingozzarsi, strozzarsi, saginarsi, empirsi la

[Bd. 15, Sp. 1567]


pancia. ebenda; einen wanzenvoll anschoppen, mit speise vollstopfen Schm. 2, 437; ihr herr brueder der gstreng herr Hansz Jacob schoppt ein mit kasz, dasz ein (einem) der bauch tropfft. Schwabe tintenf. A 5a;

hett ich mich ainmal auch mit fisch
gnueg an zu schoppen fressen uber tisch.
J. Rasch fastenlob (1588).

vergl. auch: si haben sich mit yrer fettikait angeschoppet. Melissus psalm F 5a (17, 10). — ohne nähere angabe: demnach asz er wie es jn ankam, .. schoppet sich und frasz bisz jm der bauch strotzt. Garg. 163a; an statt, dasz in Italia und Hispania man an der fürsten und herrn taflen auffs längst nur zwo stundt lang tischet, so schoppen und mösten die Teutschen jhre wampen unnd kothbäuch 6. 7. oder 8. stundt lang under tags. Albertinus landtstörtzer 468. so auch anschoppen (s. theil 1, 449): als nun der koch in dem speisgewölb den hahnen-dieb (fuchs) ertappt, wollte solcher unverzüglich durch das vorige enge loch den ausfall nehmen, kunnte aber wegen der angeschoppten wampen nicht. Abr. a S. Clara etwas für alle 2, 729.
3) so in besondern verwendungen:
a) geflügel schoppen, mästen, nudeln; gänse, kapphanen etc. schoppen. Kramer dict. 2, 642c; gänse schoppen, anseres farcire, farciendo saginare Frisch 2, 220b, vgl. Adelung. Schm. 2, 437. Klein 2, 140. idiot. Austr. 117. Hügel 144a: will man sie (die hühner) aber, wie die copaunen, in die mast legen, musz man .. sie mit von gersten-mehl angemachtem taig und kugeln schoppen. Hohberg 2, 332b; wann man die phasanen mästen will, werden sie von nudeln aus gersten- und bohnen-mehl geschoppt. 670a. — auch vom füllen der geschlachteten gans:

ir pewch schoppen vol piern und küetten,
ir dote körper vol kesten schüeten.
H. Sachs 23, 456, 21 Keller-Götze.

auch vom ausstopfen der toten vögel: ausgeschoppte vögel. Adelung.
b) ein schiff schoppen, die fugen zwischen den hölzern wasserdicht machen Schmeller 2, 437: wan dann das schef aufhin gelaint (mittelst leinen in die höhe gehoben) wirt, so sol es nicht geschoppt werden, es sei vor beschawet mit dem pfleger. österr. weisth. 1, 88, 17; wie jene schiffsmacher zu Salzburg, so von frühe an bis auf die nacht allezeit schoppen und darumb die schopper genannt werden. Abr. a S. Clara närrinnen 90. vgl. schopper.
c) medicinisch, beschweren: du solt wissen dz derbes prot sich lancksam dewet und thut offt gar wee in dem leibe und alles gesotten prot schoppet die lebern. Ortolff von Bayrlandt 54b.
4,
a) reflexivisch, sich schoppen, sich anhäufen und daher nicht weiter kommen, sich stauen, verstopfen Lexer 226, wie in groszer menge getriftetes schwemmholz Schöpf 643, oder von menschenmassen Höfer 3, 112. Schm. 2, 437; auch von der arbeit, sich häufen. ebenda. Klein 2, 140.
b) gern im particip, geschoppt voll, dicht angefüllt, gepfropft voll Schm. 2, 437, refertus Frisch 2, 220b; er ist geschoppt voll, egli è tutto pieno Kramer dict. 2, 642c; freier:

sein lughaft maul ist stets mit verflchng,
mit falsch' nt trg geschopt vol angestekt.
Melissus psalmen D 4a (ps. 10, 4).


5) mundartliches.
a) in der Schweiz balle schope, ein spiel, wobei ein ball versteckt und von einem andern gesucht wird. Hunziker 230.
b) österr. einen schoppen, einen für einen narren halten. idiot. Austriac. 117, foppen Castelli 250.
6) eigenthümlich ist eine intransitive gebrauchsweise im mhd.:

die lefze wâren rôsevar ..
und schopfeten ein cleine.
Walther v. Rheinau 26, 20

(ähnlich 110, 2), die bei Lexer handwb. 2, 771 als 'geschwellt, aufgeworfen sein' erklärt wird.
 
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schoppenbrauer, m., niederd. schopen-brauer, 'brauerknechte, die nicht mehr bei einem wirte dienen, sondern in ihrem eigenen brote sitzen, den brauern aber für gewissen lohn bei jedem brau zu hülfe gehen' Richey 236. brem. wb. 4, 673. Schiller-Lübben 4, 118a. Dähnert 412a. Schütze 4, 60.
 
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schoppenglas, n. bierglas, das einen schoppen ( liter) enthält, bicchiere di vetro, dove cape .. una foghetta Kramer dict. 2, 642b: dasz sich in Mainz der kleinstädtische weinschwelg, hinter seinem hessischen mächtigen schoppenglase, an Napoleonischen erinnerungen gütlich that. Gutzkow rückblicke 163;

[Bd. 15, Sp. 1568]


siehst du izt, du lokrer specht?
dasz wir gottes gelbe sonne
für die Heidelberger tonne
berge, bäume, thürme, schlösser,
angesehn für schoppengläser.
Schiller 1, 213.


 
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schoppenkännlein, n.: da risz und schätt man den wein ausz potten, ausz pinten, ausz kelchen, napffen ... schoppenkännlein, stotzen. Garg. 83b.
 
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schoppenkrüglein, n. boccaletto da mezzetta Kramer dict. 2, 642b.
 
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schoppenschlag, m. afterschlag, die äste und wipfel der gefällten bäume Nemnich (zu dem ersten schopf 6, c?).

 

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Artikel 1 bis 2 von 2
1) gon
 ... gon , gohn , m. , ein schöpfgefäsz
 
2) gon
 ... gon , gohn , m. , der für