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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
zufliehen bis zufluchtsfreiheit (Bd. 32, Sp. 358 bis 362)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) zufliehen, v., für affugere Diefenbach 16c, confugere Frisius 294b, perfugere 979b, mnd. tovlên Diefenbach 142a. räumlich: gezwungen ..., den stadtthoren zzfliehen Xylander Polybius 56; weil es (blei) kalter natur ist, und das silber der kelte zufleucht und schutz und rettung bey ihm suchet Mathesius Sarepta 149a; sie fliehen von weitem dem lager zu Göthe 8, 96 W. übertragen: dir wäre besser, bube, du flöhest der hölle zu, als dasz dir mein zorn im himmel begegnete! Schiller 3, 453 G. nicht selten für zufliegen, vgl. th. 3, 1781: die rappen die immerz grotzen ..., die machen damit, dasz andere rappen auch zfliehen, mit wöllen essen S. Franck sprichw. (1541) 2, 70b;

ewig fliehn sich unsre herzen zu
Schiller 1, 286 G.


 
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zufliehnis, f., vereinzelt für zuflucht: du bist min czuvlinisse von den betrubnissen di mich ummevangin hattin Trebnitzer ps. 31, 7 Pietsch.
 
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zuflieszen, v. , mhd. zuovlieʒen mhd. wb. 3, 348a; Lexer 3, 1189, mnd. tovleten Schiller-Lübben 4, 680b.
1) es bezeichnet die bewegung des wassers auf ein ziel: (flüsse und bäche) die von mittag gegen mitnacht zuflieszendt Ph. Bech bergwerkb. d. G. A. Agricola (1621) 58; zuflieszende brunnen M. Herr feldbau 31a; die gewinnung (von bleierzen) war wegen zuflieszenden wassers .. beschwerlich und kostspielig mittheil. des hist. ver. f. Steiermark 37, 192; dort werden sie (die salze)

[Bd. 32, Sp. 359]


von der ... zuflieszenden soole aufgelöst Muspratt chemie 6, 641; zuflieszen und abflieszen des meers the flowing and ebbing of the sea Ludwig t.-engl. lex. 2612; das Lewant oder occidentisch meer, so ab und zufleuszt oder laufft L. Fronsperger kriegsb. 1, 163a. besonders von der vereinigung von gewässern: confluo zusamenflieszen ... oder zflieszen Frisius 294a; (der Inn) als unter allen ihr zuflieszenden strömen der gröste S. v. Birken vermehrte Donaustrand (1684) 34. übertragen auf anderes flieszende: zuletzt schickten sie zween kerl mit einem nachen oberhalb meiner in den flusz, die mir ein sail zuflieszen lieszen und das eine end darvon bey sich behielten Grimmelshausen 1, 585 K. vom licht: F. Th. v. Schubert verm. schr. 3, 73. von menschen: das zuflieszende gedränge J. Dusch verm. crit. u. sat. schr. (1758) 161. gelegentlich in mystischem sinne: der christ ... will immer sehnsüchtig in liebe und glauben der groszen urquelle wieder zuflieszen, nämlich gotte E. M. Arndt schr. an u. f. s. l. D. 2, 346.
2) meist ist damit das 'hinzu' verbunden, und es drückt zugleich irgend eine vermehrung von stoff oder besitz aus: sweme enes anderen mannes have, dat varende have het, in watere to vlüt, die sal se jeneme weder geven Sachsensp.3 1, 259 Hom.; wo einer, die eines kinds genesen were, ein solcher hauffen milch zuflösse, dasz die nicht alle vom kind möchte verzehrt werden Wirsung arzneib. 558; trotz aller angewandten vorsicht, die lagunen von dem beständig zuflieszenden schlamm zu reinigen Archenholz England u. Italien 2, 58.
3) von hier aus ist zuflieszen ungemein beliebt geworden, um zu bezeichnen, was einem an besitz oder irgendwelcher förderung von auszen zu theil wird, meist mit dem nebensinn des reichlichen: flieszen aber ist auch gesagt von demselben gefallen und trost; denn szo spricht man, wenn uns ettwas wol abegeht und lustig folgett: es fleust yhm tzu Luther 10, 1, 1, 548 W.; so findet sichs widerspiel, das ettlich ungehewr erbeyten und haben doch kaum brod zu essen, ander thun gemach mit erbeyt, den fleusset es zu 15, 366 W.; wer wollte die freywillig zuflieszenden güter des glücks verschmähen? Lessing 6, 211 M.; weszhalb ... aus benachbarten provinzen lebensmittel und andere bedürfnisse unversiegbar zuflieszen Göthe IV 7, 198 W. in weiterer anwendung: dem charakter des natürlichen sohnes kann aus einer so ungegründeten eintheilung keine rechtfertigung zuflieszen Lessing 10, 160 M. ganz ausnahmsweise von einem schaden: die vergiftete quelle (der kinderzucht), aus welcher einem staat die meiste unruhe und der gröste schaden zuflieszet discourse der mahlern 3, 71. allgemein von regelmäszigen geldeinkünften: auszerdem flossen dem könig die hafenzölle zu Mommsen röm. gesch.4 1, 71, besonders von unterstützungen: den deutschen häusern, die zu diesem zwecke (krankenpflege) errichtet wurden, flossen reiche begabungen zu Ranke 25, 29; was mein onkel uns jährlich zuflieszen läszt, ist ohnehin wenig genug Hebbel I 8, 217. so flieszen auch gedanken und worte zu: das ist mir nu leicht, wenn ich hinein sihe yn die quellen, yn die brünnen, daraus mir so viel zugeflossen ist Luther 19, 319 W.; die rede fleust ihm zu nomenclator (Hamburg 1634) 301; stellen aus verschiedenen gedichten ..., die .. schaarenweise seinem gedächtnisse zuflossen Göthe 21, 136 W.; ist nur erst eine geschichte erzählt, so flieszen die übrigen von selbst zu 23, 77 W. s. auch th. 7, 2344 d. —
 
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zuflieszung, f.: so wir auch die ... würde menschlicher natur betrachten, wird leicht gemerckt, wie schentlich uns die zflieszung in unkeusch oder andere schnöden sündtlichen wollüsten ansteet J. v. Schwartzenberg von gebürn u. billichkeit (1533) 25b; die sonn bleibet immer, wie sie gewesen von anbegin, ohne wechsel, abgang, zuflieszung Dannhawer catechismusmilch 4, 229.
 
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zuflöszen, v., zuflieszen machen. im eigentlichen sinne: wo die feuersbrunst entstehet, soll das gerünne geschützet und durch das selbete das wasser zugeflöszet

[Bd. 32, Sp. 360]


werden Neumarkter rechtsbuch 336 Meinardus (v. 1625); S. v. Birken forts. d. Pegnitz-schäf. (1645) 81; bey ihren gastmahlen würde aus einem groszen kessel iedem gaste durch ein absonderliches silberröhr so viel wein zugeflöst, dasz selten einer genung schlingen könte Lohenstein Arminius (1689) 1, 581a. weiter und übertragen wie zuflieszen 2 ff.: darnach wollen wir zum bischoffen gehen, sprechen, das wasser habs unserm hausz zugeflöszt H. Fabricius auszug bewährter hist. (1599) 215; regenten der planeten und geister menschlicher geburten ..., durch welche den menschen gutes oder böses aus dem gestirn zugeflöszet würde Er. Francisci das eröffnete lusthaus (1676) 1409; kannst du dir als verdienst anrechnen, dasz der zufall ... dir nur den geläuterten nahrungssaft zuflöszte Thümmel mittägl. prov. 6, 7. heute nur vom flöszen des holzes: Bombay und Surate ... haben ihren Teakwald ganz nahe, dessen zimmerholz ihnen von den .. bergströmen .. zugeflöszt wird Ritter erdk. 5, 811. —
 
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zuflöszer, m., ehemals arbeiter in der flöszerei auf der Elbe Jacobsson 4, 720b. —
 
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zuflöszung, f.: weil gott durch mittel handelt in zuflöszung irrdischer glückseeligkeit unter die unterthanen S. Emrich geburthszeit (1653) 28.
 
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zufluchen, v.: wil ich auch hinfurt mich mit den bösewichten zufluchen und zuschelten bis in meine gruben Luther 30, 3, 470 W.; etliche spielen den wein oder bier einander zu ... etliche fluchens einander zu Matth. Friderich im theatr. diab. (1569) 333b;

der, obgleich die, die ihm ihr hertze giebet,
es noch so sehr betheurt und eydlich zugeflucht
Canitz ged. (1765) 306.


 
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zuflucht, f. , ahd. mhd. zuofluht Graff 3, 767; mhd. wb. 3, 347a; Lexer 3, 1200.
1) es ist zunächst übertragung von refugium ps. 9, 10; 90, 1; 91, 2; 104, 18; Jerem. 16, 19; 2. Sam. 22, 3, von Notker ab, von Luther meist beibehalten: unde truhten ist zûfluht dero armon Notker 2, 24 P.; und der herre ist gemachet ein zflucht dem armen erste d. bibel 7, 252 K.; truhten dû bist uns zuofluht uuorden, in geburte unde in geburte Notker 2, 377 P.; herrgott du bist unser zuflucht für und für Luther ps. 90, 2; die hohen berge sind der gemsen zuflucht, und die steinkluft der kaninichen ps. 104, 18. so stets in den anwendungen der biblischen stellen, z. b. P. Gengenbach 157 Gödeke; Fischart gesangbüchl. 181 Kurz; P. Gerhardt 3, 439a Fischer - Tümpel. Luther braucht es sinngemäsz auch wo die vulg. refugium nicht bietet; z. b. ps. 57, 2; Jes. 4, 6; 28, 17; Joel 3, 21. auch die auszerbiblische anwendung beschränkte sich lange auf den religiösen gedankenkreis: derselb (gott) ist unser sterck, unser kraft und zeflucht Berth. v. Chiemsee 434; er ist unser zuversicht! unser zuflucht und sonst niemand! Luther 19, 578 W.;

Maria, stella maris,
zuofluht des sunderis Arnsteiner marienleich 229;

an dich, der werlde zuflucht,
erliche maget, ist meyne flucht pilgerfahrt des träumenden mönchs 11056.


2) zuerst, wie es scheint, bei dem verfasser des ackermanns aus Böhmen u. dann dem humanisten Albrecht v. Eyb, u. immer mehr seit der reformation tritt das wort aus dem engeren religiösen bereich in den allgemein menschlichen hinaus. die fühlung mit dem vorbild geht erst allmählich, und zwar deutlich seit dem übergang zum 19. jh., verloren. dabei besinnt sich das wort gleichsam auf seinen anschaulichen inhalt, den in der bibel nur ps. 104, 18 zeigt.
a) es ist die flucht an einen schutzgebenden ort.
α) es wird als verbalsubst. deutlich empfunden: wo sol ich trost suchen? wohin sol ich zuflucht haben? wo sol ich heilstet finden? ackermann a. B. 27 Bernt; die zflucht der frauen ist alltzeit z den zäheren Albr. v. Eyb d. schr. 2, 134 H.; und die hundert meiln darvon wonen, haben nicht des minder dahin ihr zuflucht

[Bd. 32, Sp. 361]


Fischart bienenkorb (1588) 265b; denn gerade aus der sogenannten natürlichkeit ist ... keine andere zuflucht als in die manier Göthe III 2, 290 W.; Bouillon ... nahm seine zuflucht nach Genf und nach Deutschland Ranke 9, 70; in der heiszen jahreszeit ..., wenn man ... vor der sonne zuflucht suchte Fontane I 5, 122.
β) die bedeutung der hilfe, rettung, die man sucht, überwiegt in den als einheit gefaszten wendungen zuflucht nehmen, älter haben zu u. ä., wenn das ziel eine person ist, vgl. sp. 198, 6 b: z wem ich alsdann mein zflucht wölle nemmen Schaidenreiszer Odyss. 84b; sie nahm ihre zuflucht zum arzte Rabener s. w. 1, 218; zu wem soll die gesammte europäische menschheit ihre zuflucht nehmen, als zu einem allgemeinen höchsten gericht ebenbürtiger Herder 23, 29 S. noch mehr schwindet die raumvorstellung, wenn das ziel ein werkzeug, mittel, ein gedanke, ein thun oder zustand ist: und di zuflucht zu sîme gebete gehabit haben Hermann v. Fritslar d. myst. 1, 236 Pf.; seine äuszerste zuflucht hätte er zu dem degen Happel akad. roman (1690) 566; der myops .., der zu concaven gläsern seine zuflucht nimmt Lessing 10, 376 M.; ohne zu hyperbeln unsere zuflucht zu nehmen Göthe 7, 133 W. s. auch th. 7, 530, 5.
γ) so bekommt es einfach den sinn von hilfe, rath, trost, zuversicht u. ä., mit denen es sich gerne paart: on hilff und on zflucht Frisius 662a; widder sein macht ist keyn auffenthalt, kein trost, kein zflucht Hutten 2, 127 Böcking; dasz der bapst noch wird etlichs theils ein zuflucht haben von denen von Österreich, das ist ein beschirm, ein beystand Paracelsus op. (1616) 2, 583. es wurde früher geradezu gleichbedeutend mit zuversicht gebraucht: so sollen wir unser zuflucht und verstandt dester mehr setzen hie an das orth 1, 1045c; zuflucht setzen zu Guarinonius greuel der verwüst. (1610) dedic. a 2a, auf Menantes neue briefe (1723) 235.
b) der schutz wird an einem ort gesucht: es war ein freyheit und zflucht yederman in deinem läger Frisius 1026a; ihrer freunde halber, die bey ihnen über dem Rheine zuflucht gesucht hatten Lohenstein Arminius 1, 17b (1689); wer unter dem niedern dach (des pfarrhauses) seine zuflucht gefunden hat, der ist wohlgeborgen W. Raabe hungerpastor 3, 241; zuflucht und aufnahme Fontane I 6, 355; zuflucht bieten, geben, gewähren, gönnen; asilum ein husz der zuflucht Diefenbach 54a; die stadt der zuflucht Abr. a St. Clara mercks Wien (1680) 31; zum orte der zuflucht Herder 16, 82 S.
c) die zuflucht ist der ort, an dem man zuflucht findet, ein asyl.
α) eigentlich. schon alte glossierungen stellen es zusammen mit asylum, freiung, vristeyde, vryhuys off platz vor die verbande, ballinghe Diefenbach 54a; nov. gloss. 145b. weiter mit underschlauf Frisius 1121b; 1264b; vgl. noch 294b; Maaler 526a: (er) wolt, dasz dieselb stat (Agrippina) solt fortalicium oder egschlosz, zuflucht und ein veste purck sein chr. d. st. 3, 37; die ... landesnoth erfordert es, dasz euer dorf in eine stadt verwandelt werde. wir haben sonst in kriegeszeiten keine zuflucht J. Möser 1, 270;

in demselben
Karthäuserkloster, das schon lange zeit
die zuflucht unsrer freundschaft war gewesen
Schiller 5, 385 G.

übertragen: ein ... land ... wo natürliche zauberbücher die zuflucht der ärzte ... sind Lichtenberg nachlasz 11, 7.
β) insbesondere von der person, die rettung bietet, wie in der biblischen anwendung: so erwel dir selber etlich erber und götlich frowen, ... die din zflucht und ufenthalt sien Seuse 484 Bihlm.; (die frau) sol dir sein tag und nacht ein ainiger trost und zuflucht Albr. v. Eyb d. schr. 2, 155 H.; weiland Adolff Wilhelm von Dornberg, dem groszen liebhaber und zuflucht aller gelerten, musicanten und künstlern Kirchhof wendunmuth

[Bd. 32, Sp. 362]


2, 256 lit. ver.; diese (die mitschüler) sind die zuflucht ihrer freunde Schiller 1, 17 G.
d) die vorstellung der flucht tritt hervor in den festen verbindungen letzte, einzige zuflucht u. ä.: die letst zflucht zehanden nemmen Frisius 396a; wir habend nun noch die einig zflucht uns z erretten 124a; anhaltende beschäftigung ist nunmehr meine einzige zuflucht Göthe IV 27, 198 W.; (Marwood:) wie hasse ich dich, niedrige verstellung! ... weil du die armseligste zuflucht der ohnmächtigen rachsucht bist Lessing 2, 324 M. es berührt sich gelegentlich mit ausflucht: diser trostlosen und verzweyffleten entschuldigung und zflucht Frisius 980a; eine blosze zuflucht der unwissenheit Reimarus wahrheiten d. nat. religion (1766) 138.
3) die zusammensetzungen gehören den letzten 3 jhh. an, besonders dem letzten. sie zeigen, mit ausnahme von solchen wie zufluchtsuchend Rückert 12, 65, regelmäszig die form mit s. die bedeutung ist meistens die örtliche, s. 2 b, wofür beispiele nachher.
 
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zuflüchtig, adj., älter zufluchtig. 1) zuflucht gebend: desz (städtchens) sie sich auch als einer sicheren haltstadt und zuflüchtiger gewarsam in teglichem streiffen und auszfallen gebrauchten G. Klee berümter leute leben (1589) 1, 213. 2) schutzflehend: von einem, der sich für einen zuflüchtigen auszgeben, da er doch der ärgeste feind gewesen G. Schwartzkopff Herodot (1593) 277;

zuflüchtig suchen ihn reich und arm, grosz und klein
G. R. Weckherlin 1, 433 Fischer;

so standen wir uns doch darin gleich, dasz beide als arme zuflüchtige in das haus gekommen G. Keller 3, 209. danach, etwa wie zuständig: zu diesem seind zuflüchtig und appelliren die gantze herschafft und landschafft Mecheln D. Federmann Niederland (1580) 177.
 
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zufluchtsfreiheit, f., asylrecht: zufluchtsfreiheit der kirchen M. I. Schmidt g. d. Deutschen 1, 328; 4, 169. —

 

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