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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
zuckerhaftig bis zuckerhonig (Bd. 32, Sp. 303 bis 304)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) zuckerhaftig.
 
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zuckerhaltig, adj.: z. rohr, rüben, rohstoffe. —
 
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zuckerhammer, m.: die alten vollmonde schlägt der liebe gott mit dem zuckerhammer in stücke und macht daraus die kleinen sterne Heine 3, 415 E.
 
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zuckerhandel, m. Abelin hist. antipodum (1631) 26; Kramer 2, 1483a; verein der am zuckerhandel betheiligten firmen hdwb. d. staatsw. 72, 357. —
 
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zuckerhändler, m. Kramer.
 
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zuckerharnruhr, f., zuckerkrankheit.
 
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zuckerhart, adj.: oder derselbige

[Bd. 32, Sp. 304]


(honig) ist glasig, das ist zuckerhart und weisz geworden J. Grüwel bienenkunst 395. —
 
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zuckerhaus, n., davon zuckerheisel fär zuchthaus Müller-Fraureuth 2, 714a. —
 
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zuckerherb, adj.:

also Euphrasia den zuckerherben schmertzen
liesz ohne widerstand eintreuffen zu dem hertzen
v. Hohberg Ottobert P p 5a.


 
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zuckerhirse, f., sorghum saccharatum Oken 3, 1, 407. —
 
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zuckerhonig, m. 1) eine art zucker: ind schuymen alwege dat oeverste (von dem im kessel siedenden zuckerrohr) aeff dat sij in tonnen ader fasser geyssen, dat heyscht dan tzuckerhonich, daemit sij in den landen allerleye spijse kochen, as sij dae geyne botter enhaven pilgerfahrt des ritters v. Harff 83; Chr. Wirsung arzneib. reg. 2) eine art honig, körnig, weisz, auch durchsichtig samml. v. natur- u. medic. gesch. (Breslau 1718) 3, 801; Jacobsson 2, 103b; J. Grüwel bienenkunst 194, auch glashonig genannt Adelung. 3) übertragen: es ist nicht zuckerhonig Luther 34, 1, 491 W.;

deiner lippen zukkerhonig ziehet nach sich hertz und muht
G. Neumark poet. u. mus. lustwäldchen (1652) 66.

 

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