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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
zuckerfisch bis zuckergast (Bd. 32, Sp. 302 bis 303)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) zuckerfisch, m., ins getränk geworfenes stück z. F. v. Sallet s. schr. 4, 261. —
 
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zuckerfladen, m. Scheit Grobianus v. 2486 ndr.; J. G. Gressel Celanders verliebte ged. (1716) 28, s. th. 3,

[Bd. 32, Sp. 303]


1707. —
 
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zuckerföhre, f.: die Indianer benutzen ... den ... immerhin süszlichen ausflusz aus der zuckerföhre pinus Lambertiana Ratzel völkerk. 2, 536. —
 
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zuckerform, f., thönerne form in gestalt eines kegels Jacobsson 4, 718b; Adelung.
 
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zuckerfresser, m., wie zuckernäscher Kramer 2, 1483. auch name von colibri-arten certhia flaveola Nemnich 671; cinnyris Oken 7, 190. —
 
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zuckerfreundlich, adj.: ich sehe wol, .. dasz mein schöner cavalier jedes wörtlein mit dem süssen mund zuckerfreuntlicher beredung anstreichen kan jüngst erbawete schäfferey (1641) f 3a. —
 
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zuckerfrucht, f., nach Campe süsze frucht und solche, die zucker giebt, doch auch für confect, 'der zweideutigkeit wegen oft unverständlich' Heynatz antibarb. 2, 674. noch bei Immermann 14, 271 Hempel. übertragen: die zukkerfrüchte einer glükkseeligen ehe Qu. Kuhlmann geschichtherold (1673) 249. s. DWB zucker III. —
 
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zuckerfusz, m., name verschiedener blüthenpflanzen Holl pflanzenn. 352a.
 
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zuckergabe, f.: reichliche zuckergaben machen mich kindern und hausfreunden interessant Göthe IV 32, 132 W.
 
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zuckergarten, m.: und sein (die teufel) nicht etliche meilen, in zuckergärten, von uns, sondern sie umbgeben uns allenthalben G. Beier löwenschule (1611) 113. —
 
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zuckergast, m., lepisma saccharina Nemnich 671; Campe; Brehm 9, 612 Pechuel-Lösche: die bienen selbst sowohl, als ameisen, zuckergäste und gemeine fliegen, theilen sich mit uns in diesen balsam der natur G. Forster 5, 190.

 

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